Lugaresien (Lu-ga-re-si-en)

Der mysteriöse Kontinente

Written by Nightone

Mit Verlaub, Sir, ich werde weder mein Schiff noch meine Mannschaft und schon gar nicht meinen eigenen Hintern für ein Hirngespinst riskieren.   Einen Seeweg zum sagenumwobenen Kontinent Lugaresien zu finden? Da könnte ich gleich versuchen, die Kannibalen von Peru-Paka-Lik zum Vegetarismus zu bekehren, oder die Eisriesen von Nortika davon überzeugen, dass ihrer Hauptstadt Warmwasser-Badehäuser fehlen.   Wenn es diesen Kontinent wirklich gibt, dann ist er aus gutem Grund verschollen, und die Götter haben ihn selbst abgeschottet.   Nehmt also euer Gold und investiert es in ein Unternehmen, das wenigstens eine geringe Aussicht auf Erfolg hat. Ihr könntet zum Beispiel auf gnomische Straußenrennen wetten, anstatt Küsten zu suchen, die nicht gefunden werden wollen!

— Olga Hrimmswehr, Kapitänin der "THS Handelswind"




Lugaresien by Nightone





Allgemeines

Lugaresien liegt in der Nordwesthemisphäre und verfügt über ein gemäßigtes Klima. Im Norden gibt es Tundren und boreale Wälder, im Zentrum verschneite Berge und im Süden wärmere Strandregionen. Dabei ist zu beachten, dass der Kontinent ein relativ starkes Gefälle von Norden nach Süden hat, weshalb sich alle Flüsse der Landmasse nach Süden wenden. Dem Gefälle ist es auch geschuldet, dass sich die Steilküsten im Norden teilweise bis zu zwei Kilometer über den Meeresspiegel erheben.   Der Kontinent gilt als nicht entdeckt bzw. verschollen, da es aus aravellischer bzw. datterianischer Sicht keinen Seeweg dorthin zu geben scheint. Dennoch halten sich die Gerüchte über den sagenumwobenen Kontinent beharrlich. Immer wieder taucht er in alten Schriften, vor allem in Tage- und Logbüchern, auf, allerdings werden nur die weit entfernten Küstenlinien beschrieben.   Egal, ob man die Passage über die Nordeismeere von Nortika aus probiert, sich von Aravellien aus nach Osten über die Sturmmeere wagt oder den direkten Weg von Peri-Peral aus nimmt – keine Expedition kehrte bisher erfolgreich zurück, sofern sie überhaupt zurückkehrte.   Es scheint, als würden starke Strömungen, plötzliche Unwetter und gewaltige Meeresungeheuer eine Anlandung verhindern.   Trotz seines mystischen Status sind einige Dinge über Lugaresien bekannt. So wissen die Gelehrten, dass es die Landmasse geben muss und dass es sich dabei einst um die Region Âlfendijn gehandelt haben muss, die unter der Herrschaft des Ewigen Imperiums auf dem Superkontinent Irdaliá lag.
Werte Leser,
  dieser bescheidene Chronist wird nun einige Dinge offenbaren, die den meisten Bürgern Irdas unbekannt sind und die er nur dank der Redseligkeit einer gewissen Mondgöttin und eines gelangweilten Sternendrachen in Erfahrung bringen konnte.   Zum einen werde ich daher zu diesem Zeitpunkt nicht zu viel offen legen koffenlegen können, da ich mir weder den Zorn der Kinder Herrons noch den der Kinder Furrochs zuziehen will.   Auch kann ich nicht garantieren, dass meine Informationen vollständig oder wahrheitsgemäß sind, da ich diesen Ort selbst nur noch aus einer Zeit kenne, die in den Erinnerungen der meisten Lebenden kaum noch präsent ist.   Zudem war es auch mir bisher verwehrt, den Ort seit der Neuordnung der Welt selbst zu besuchen.
Ich bitte also um euer Verständnis, wenn einige Dinge im Schatten der Unkenntnis verborgen bleiben!
— Der Chronist Níght-ône
 
Eckdaten
Art
Kontinent
Klassifizierung
Verlorener Kontient
N-S Länge
ca. 5.100 km
O-W Breiteste stelle
ca. 9.600 km
Höchste Stelle
10.330 m (Herz von Gaiana)
Endeckt
Nie betretten (aus aravellischer/ daterrianischer Sicht)
Entdecker
Erste Sichtungen sind nicht mehr zuzuordnen
Hauptbestandteile
Norgesien
Ofesia
Rinugien
Herqlarien
Triguria
Freggaren-Inseln
Die Insel Jubbian
Wichtigste Städte
Gaianaherq
Lokalisiert
Nordwestliche Hemisphere




Informationen des Chronisten

Der Kontinent lässt sich grob in sieben Teile und zwei Inselgruppen unterteilen, die sich jeweils im Südosten und Südwesten anschließen.   Im Nordwesten liegt Norgesien, im Osten Ofesia, die in die krebszangenförmige Gebiete von Rinugien mündet. Im Süden liegt Triguria und im Zentrum befindet sich Herqlarien mit dem das kreisrunden Zentralgebirge, den Ulpon, in dessen Mitte sich der Ursprung all der Mysterien des Kontinents befindet.   Hinzu kommen die südwestliche Inselgruppe der Freggaren im Freggarenmeer und die größere Insel Jubbian im Südosten am Lugar-Golf.   Im Norden gibt es mehrere boreale Urwälder aus gewaltigen Nadelbäumen und am Meer hohe Klippen, die die tosenden Wellen überragen. Je weiter man nach Süden geht, desto milder wird das raue Nordklima und desto mehr findet man sanfte Hügel, Laubwälder, Auenlandschaften und fruchtbare Wiesen sowie am Meer weite Kies- und Sandstrände.   In der Zentralregion gibt es Sümpfe und Mischwälder voller merkwürdiger Bäume, Pflanzen und Tiere, die es sonst nirgends auf der Welt gibt. In Richtung des Zentralgebirges verändert sich die Landschaft zunehmend: Abgerutschte Hügel, riesige Felsbrocken und sonderbar gefärbte Seen sind überall zu finden.   Die Ulpon, ein fast kreisrundes Gebirge, beherbergen in ihrer Mitte ein gewaltiges Tal, in dem sich ein über einen zehn Kilometer großer Kristall in den Himmel erstreckt.   Diese kristalline Struktur wird als das „Herz von Gaiana” bezeichnet. Sie ist der höchste „Berg” Lugaresiens und der zweithöchste auf ganz Irda.
Dabei stammt sie nicht von dieser Welt.
Die Namensgebung auf Lugaresien
  Der Kontinent trägt noch immer den Namen, den ihm die aravellischen Seefahrer aus der Ferne gaben. Er wurde jedoch nie von aravellischen oder anderen Entdeckern betreten, sodass sie keine eigenen Namen für die Landschaftsmerkmale wie Berge, Flüsse und Wälder vergeben konnten.   Zwar sind nach dem Kataklysmus im Großen Erwachen auch Sterbliche auf diesem Kontinent zu sich gekommen, doch ihre neu entstandenen Kulturen fanden ein jähes und fürchterliches Ende, als der Weltenbruch über den Kontinent hereinbrach.   Heute leben hier die Tirastier, die sich als Nachfahren Gaianas bezeichnen. Laut meiner Quelle stammen alle von mir verwendeten Namen aus der sonderbaren Sprache dieser neuen Einwohner des Kontinents.
— Der Chronist Níght-ône

Die äußeren Gebiete des Kontinents

Norgesien ist die nordwestliche Region Lugaresiens. Im Norden herrscht eine Permafrosttundra und es gibt die Überreste einst gewaltiger borealer Urwälder. Die heutigen großen Waldgebiete Waqlet, Geqlem und Zreqlet waren einst eins, doch als die Katastrophe des Weltenbruchs über den Kontinent kam, brannten große Teile des einstigen kalten Urwaldes nieder und die Tundra breitete sich aus. Die Küsten im Westen und Norden bestehen aus 800 m bis 1,8 km hohen Kliffwänden. Die Flüsse Reqsavt und Femqe fließen vom höher gelegenen Norden in den tieferen Süden, wo sie in das Feggarenmeer münden. Der südliche Teil der Region ist wärmer und neben Marschland treten hier auch Mischwälder und fruchtbarere Steppen auf.   Der Nordosten Lugaresiens wird Ofesia genannt. Im nördlichsten Teil dieser Region liegen die Weiret-Berge. In diesem steilen, eisen- und goldreichen Gebirgszug dürften sich auch heute noch die Ruinen einiger vorkataklysmischer Zwergenbingen befinden. Aus diesen Bergen entspringen die beiden Flüsse Siverlat, der weit nach Südosten fließt, und Kasavit, der direkt nach Süden zum Lugares-Delta fließt. Dort trifft er auf den Lorz, der aus den Ulpon herabfließt. Gemeinsam münden sie dann in den Lugares-Golf. Beide Flüsse durchqueren dabei boreale Nadelwälder und kalte Steppen, ehe Heidekraut-Marschland und sanfte Hügellandschaften mit kräftigen Mischwäldern die Landschaft nach Süden hin immer mehr einnehmen. Die südlichen Küsten am Golf und an der Meerenge von Jubbian bestehen vorwiegend aus langen, flachen Stein- und Kiesstränden.   Das östlichste Gebiet Lugaresiens wird Rinugien genannt, das mit seiner Form an eine Krebsschere erinnert. Diese kontinentale Landzunge umschließt die Gewässer des Limur-Meeres. Obwohl dies der kälteste Ort Lugaresiens ist, bleibt das Limur-Meer aufgrund vulkanischer Aktivitäten unter Wasser eisfrei. Diese sorgen dafür, dass genug Wärme an die flache Binnenküste abgegeben wird, sodass sich entlang ihrer weite Nadelwälder bilden konnten. Nach Südwesten hin weicht die Tundra langsam Marsch- und Moorlandschaften. Die Nordküsten sind allesamt Steilküsten, im Süden wechseln sich dann Stein- und Kiesstrände mit Steilküsten ab.   Die gemäßigte Südregion Lugaresiens, Triguria, ist geprägt von weiten Laub- und Mischwäldern, sanften Hügeln und fruchtbaren Auenlandschaften. Je weiter man nach Süden vordringt, desto höher steigen die Durchschnittstemperaturen. Im Westen fließt der von den Ulpon kommende Kritzqe zum Freggarenmeer hin. Bevor dieses wilde Gewässer das Meer erreicht, vereinigt es sich noch mit dem von Norden kommenden Gisavt. Zentral durchschneidet der ebenfalls von den Ulpon kommende Qelork als langsamer, jedoch tiefer Fluss mit einer gefährlichen Unterströmung die Region. Er ist ein wahrer Quell des Lebens, an dem sich weite wunderschöne Auenlandschaften und dichte Wälder gebildet haben. Die Küsten werden im Osten und Westen von Kies, im Süden hingegen von weiten, paradiesisch anmutenden Sandstränden gesäumt.

Das Herzland

Das Herzland Lugaresiens ist Herqlarien und lässt sich in das Äußere und das Innere Herzland sowie die beiden dazwischenliegenden Ulpon-Berge unterteilen.   Das Äußere Herzland wirkt auf den Betrachter fast lebensbedrohlich: totwirkende Wälder mit knorrigen, fremdartigen Bäumen, morastige Tümpel in tiefen Türkis-, Gelb- oder Violetttönen. Hügel, die zu den Bergen hin wie abgerissen wirken, und gewaltige Gesteinsbrocken, die wie Katapultgeschosse aus einem lang vergessenen Krieg in der Erde stecken, prägen das Bild. Einzig entlang der fließenden Gewässer, die von den Bergen herabkommen und klar und frisch wirken, hat sich eine gesunde Vegetation aufgebaut. Doch auch diese wirkt für die Beobachter aus Irda fremdartig.   Die Ulpon selbst sind ein steiles, hohes und fast kreisrundes Gebirge, auf dessen Spitzen das ganze Jahr über Schnee liegt. Hier finden sich die Quellen des Gisavt, Kritzqe, Lorz und des Qelork, welche auf den Kontinent hinausfließen, sowie des Herqvat, welcher ins Innere Herzland fließt. Durch das steinige Gebirge führen mehrere Pässe, die es erlauben, das Innerste des Kontinents zu betreten.   Im Innersten des Herzlandes dominiert der gewaltige Kristallberg, das „Herz von Gaiana“, die weite grüne Ebene, durch welche sich der Herqvat träge schlängelt. Das Land ist überaus fruchtbar und die hohen Berge halten die schlimmsten Unwetter von der Idylle fern. Innerhalb des Bergkessels gibt es keine Pflanze und kein Tier, die bzw. das irgendwo auf Irda heimisch wäre. Am Fuße des Kristalls befindet sich die prächtigste und größte Stadt der Tirastier, Gaianaherq. Über diese Stadt wusste meine Quelle leider nichts weiter zu berichten.
Herz von Gaiana by Nightone w/ ChatGPT
Die große Stadt Gaianaherq by Nightone w/ ChatGPT
Die Gebiete Lugaresiens by Nightone
Der Weltenbruch
Der Weltenbruch ist eine weitere Katastrophe, die Irda heimsuchte. Auch wenn der Rest der Welt nicht viel davon mitbekommen hat, war er für Lugaresien ebenso verheerend wie einst der Kataklysmus für Irdaliá. Laut der Göttin ist einer der Weltensplitter, die eigentlich weit entfernt in Lém'bra-nagwann verstreut sind, mit Irda kollidiert.   Dadurch wurde ein Stück jener fremden Welt nach Irda geschleudert und landete auf dem Kontinent. Dieses Stück war das kristalline „Herz von Gaiana”.
Der verheerende Einschlag löschte das Leben auf dem Kontinent aus, und die Hitze hatte sogar Auswirkungen auf die östlichen Küsten Nortikas.   Doch der Brocken brachte mehr als nur Tod und Zerstörung. Er war eine Art Arche, gesteuert von den letzten beiden Göttern der verlorenen Welt. Diese bevölkerten den Kontinent wieder mit den Samen und schlafenden Kreaturen im Inneren des Kristalls.   Zudem hat sich auch das Thaum des Kontinentes durch den fremden Weltensplitter verändert.   Weder wollte mir Fennon zu diesem Zeitpunkt verraten, warum die Götter Irdas den Kontakt zu jenen Fremdweltlern untersagen – sie waren es, die den Kontinent für uns Sterbliche „vorerst” abriegelten –, noch wollte sie mir sagen, welche Übereinkunft mit den fremden Göttern getroffen wurde, sodass sie diese nicht gleich im hohen Bogen wieder von Irda in die Leere zwischen den Sphären warfen.   Ja, nicht einmal ihre Namen wollte mir die Hohe Herrin verraten. Die Art, wie sie sich ausdrückte, legt außerdem nahe, dass sie den Kontinent nur noch sehen kann, wenn ihr Mondgefährt seine Bahn über ihn zieht.   Also ist Lugaresien tatsächlich von allen guten und bösen Göttern Irdas verlassen ...

Die Inseln

Neben dem eigentlichen Festland gibt es noch zwei Inselregionen: eine im Südwesten und eine im Südosten.   Jubbian, die größte Insel Lugaresiens, liegt im Südosten. Sie ist von sanften Sandstränden umgeben. Im Landesinneren finden sich einige Laub- und Mischwälder, an der Küste Palmenhaine. Daneben gibt es noch einige bewaldete Berge. Die wohltemperierte und idyllisch wirkende Insel verfügt sogar über heiße Quellen im Zentrum.   Allerdings wird sie oft von Taifunen heimgesucht, die sich im Lugar-Golf bilden. Dieser ist eine große Einbuchtung des lugaresischen Kontinents zwischen Olfesia, Renugien und Jubbian. Hier vermischen sich eine kalte Nordströmung und eine warme Südströmung, sodass es vor allem im Sommer häufig zu Taifunen kommt, die die Insel und den Osten des Kontinents heimsuchen.   Die Fregarren sind eine südwestlich gelegene Inselgruppe Lugaresiens, die aus drei großen Hauptinseln und zehn kleineren Inseln besteht. Die bewaldeten Inseln sind so nah beieinander, dass man zwischen ihnen mit Ruderbooten verkehren kann.   Das seichte Meer um die Inseln herum wird als Freggarenmeer bezeichnet und wird nur selten von unruhiger See heimgesucht. Riffe und Wellenbrecher jenseits der Inseln halten große Wellen auf, während die Inseln selbst als Windbrecher gegen schlimmere Stürme wirken. In diesen Gewässern können sich die großen Ungeheuer der Meere nicht gut bewegen, weshalb sie jenseits der Riffe verweilen.


Cover image: Lugaresien_Banner by Nightone w/ ChatGPT

Kommentare

Author's Notes

Entry for my Mission by BlueFairy 74:  



Schreibe für Deine 7 Kontinente einen ausführlichen Überblicksartikel von mindestens 1.000 Wörtern mit wichtige Eckdaten und nützlichen Reisetipps.
  Background images:
Mamor by Nightone w/ Dream
Herz von Gaiana by Nightone w/ ChatGPT


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Jan 1, 2026 14:31

Obwohl der Kontinent als verschollen gilt, haben sich scheinbar eine Menge überlieferte Texte erhalten, die hier in den Artikel für die Beschreibungen eingeflossen sind. Mir gefällt das Gefälle des Kontinents von Norden nach Süden und bei Betrachtung der Karte, habe ich das Gefühl, ein Drache hat vielleicht von dem Kontinent Besitz ergriffen. Tolle Arbeit.

Summer-Camp is back! What can you expect this year? Pledge

Stay imaginative and discover
Blue's Worlds - Elaqitan - Naharin
Jan 5, 2026 20:03

Danke dir, Die idee des "Schlafenden Drachen" als Ursprungsmythos war mal gaaaaaaaaaaanz zu anfang als ich die Weltkarte erstellte als Möglichkeit in betracht gezogen worden, wurde dann aber verworfen und in den Mythos "die Wette des schlafenden Drachen" umgewandelt.
Ja zum Glück war Fennon, die Mondgöttin sehr redselig, bei Gebäck und Tee, gegenüber dem Chronisten, sonst wäre diser Artikel nicht sehr ergiebig geworden;)

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Jan 6, 2026 21:07

Beeindruckend, wie ausführlich und umfangreich dein Kontinent ist. Ich wünschte, ich könnte das gleiche über meine sagen und ich hab ja nur zwei … Das Zitat am Anfang war wieder mal besonders verzückend. Und mir gefällt das Konzept des Weltenbruches sehr gut. Alles in allem ein sehr gelungener Artikel.

Jan 12, 2026 08:09

Und dabei ist es nur ein "grober" Überblick ^^ - Bin selber gespannt wann ich den Weltenbruch genauer betrachten kann.. Freut mich das dir Kontinent, Konzept und auch das Eingangszitat gefallen ^^. Danke dir!

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