Erste Eindrücke
Götter konnten wahrhaft sehr verschieden sein. Tasc schloss die Tür des Hadifers hinter sich und atmete erst einmal tief durch. Gewiss, dieser Gedanke war ihr schon sehr häufig gekommen, kannte sie inzwischen fürwahr doch schon einige Welten aus den Erzählungen fremder Entitäten, aber diese erschien ihr nach den Worten der Frau - so man dies so sagen konnte - doch äußerst vielfältig und dabei fremd und doch sehr vertraut. Götter, keine Götter, Magie, Geisteskraft, Wissenschaft, Mischungen davon. Und das alles in einem großen Ganzen und aus einer Laune heraus. Insbesondere die Variante ohne bekannte Götter und allein mit Erfindungen hatte sie irritiert, wenn es Götter doch eigentlich gab.
Sie hatte natürlich schon öfter von Wetten der Götter gehört, wo die Welt mehr eine Spielwiese hoher Wesen war denn etwas anderes, aber diese Götter waren dabei sehr überlegt und in gewisser Weise sehr, nun, neutral vorgegangen. Ein wenig erinnerten sie diese Götter oder vielmehr die eigentlichen Götter nach der Erzählung der durchaus rätselhaften Frau an die Azedimeles. Zu gerne hätte sie diese dazu befragt, aber sie würden ihr sicherlich erneut eine Antwort schuldig bleiben - oder eine Gelegenheit, diese Frage zu stellen.
So blieb ihr als Eindruck allein diese Frau, die zwar vom Schicksal gezeichnet, aber zuvorkommend und freundlich wirkte, und selbstredend sich selbst ihre Gedanken zu dieser vertrauten fremdartigen Welt zu machen, diesem großen göttlichen Experiment, und zu hoffen, dass ihr Gefühl sie trog und nicht schon der Kontakt zu Veränderungen dieser ihrer Welt führte. Denn gerade fühlte es sich sehr nach Wandel an. Oder... Verstehen.
Sie hatte natürlich schon öfter von Wetten der Götter gehört, wo die Welt mehr eine Spielwiese hoher Wesen war denn etwas anderes, aber diese Götter waren dabei sehr überlegt und in gewisser Weise sehr, nun, neutral vorgegangen. Ein wenig erinnerten sie diese Götter oder vielmehr die eigentlichen Götter nach der Erzählung der durchaus rätselhaften Frau an die Azedimeles. Zu gerne hätte sie diese dazu befragt, aber sie würden ihr sicherlich erneut eine Antwort schuldig bleiben - oder eine Gelegenheit, diese Frage zu stellen.
So blieb ihr als Eindruck allein diese Frau, die zwar vom Schicksal gezeichnet, aber zuvorkommend und freundlich wirkte, und selbstredend sich selbst ihre Gedanken zu dieser vertrauten fremdartigen Welt zu machen, diesem großen göttlichen Experiment, und zu hoffen, dass ihr Gefühl sie trog und nicht schon der Kontakt zu Veränderungen dieser ihrer Welt führte. Denn gerade fühlte es sich sehr nach Wandel an. Oder... Verstehen.
Inhaltsverzeichnis

Wird der Wandel verstanden und nicht aufgehalten,
so wird die Reaktion zur Aktion,
und alle gewollte Neutralität ist dahin.
Klingt viel versprechend der kleine Teaser^^
A lot of unofficial Challenges