Bawim
Bawim konnte kaum mehr als eine Stadt bezeichnet werden. Es war eine endlose Ansammlung von Türmen und Gebilden aus purem Gold, die sich in alle Himmelsrichtungen erstreckte. Die Bewohner behaupteten es gäbe keinen Ort in der Stadt, von dem aus das Ende sichtbar sei. Selbst der Eingang, ein gewaltiges goldenes Tor, groß genug, um den Yal'Sekai Platz zu bieten, fand sich an dem Ort, der zum Zentrum der Stadt auserkoren worden war. Die einzigen, die wohl wahrhaft um die Grenzen dieses Ortes wussten waren die Yal'Sekai, die gigantischen goldenen Drachen, die gelegentlich am Firmament vorbeiflogen oder in sich in humanoider Gestalt unter der Bevölkerung verbargen. Einst nur als ihr Reich auserkoren, hatten sie den sterblichen Bewohnern von Terria Zuflucht vor den schwarzen Fluten der Namenlosen geboten in ihrem endlosen Reich, in der goldenen Stadt, Bawim.
Bawim war eine Stadt mit gewaltigem Ausmaß, die im zweiten Zeitalter durch die Yal'Sekai, die Urdrachen, errichtet wurde. Nachdem die Namenlosen den Kontinent Uras überrannt hatten, endete ihr Vormarsch in Bawim, wo sich beide Parteien gegenseitig vernichteten.
Inhaltsverzeichnis
Als im Jahr 911 nBnZ. die finale Schlacht um die Unterwelt Utiam als Austragungsort ihres Treffens wählte, drangen die Mitglieder von SQAM in die Ruine von Bawim ein, wo sie auf den Mann trafen, der sich als Corvo ausgab. Dieser entwendete einen Teil der Ruine und floh. In der Ruine hielt sich darüber hinaus eine unbekannte Frau verborgen, die die umgekehrte Götterschatulle öffnete, um den Kampf gegen Lortan zu unterstützen.
Bawim war eine Stadt mit gewaltigem Ausmaß, die im zweiten Zeitalter durch die Yal'Sekai, die Urdrachen, errichtet wurde. Nachdem die Namenlosen den Kontinent Uras überrannt hatten, endete ihr Vormarsch in Bawim, wo sich beide Parteien gegenseitig vernichteten.
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Allgemeines
Die längste Zeit als Mythos bezeichnet aufgrund der schier unmöglichen Größe, die die Stadt Bawim den Aufzeichnungen nach hätte haben müssen, bestätigte sich ihre Existenz im Verlauf des fünften Zeitalters, insbesondere durch Funde der verschiedenen Reliefs der Yal'Sekai. Hierbei stellte sich heraus, dass Bawims Größe in der Tat unmöglich gewesen wäre, hätte es sich bei ihr nicht um einen Ort dazwischen gehandelt. Die Urdrachen schufen die Stadt, um trotz ihrer unendlichen Größe eine Heimat finden zu können und so wurde Bawim zu einer ewig wachsenden eigenen Dimension, die sie nur bei Bedarf verließen. Zur Zeit ihrer Existenz konnte Bawim durch ein gigantisches goldenes Tor im Süden von Uras betreten werden, wobei mehrere Geschichten von kleineren und versteckten Pforten berichten, die durch die Bewohner mit der Zeit geschaffen wurden.Niedergang
Trotz der nahenden Bedrohung der Namenlosen zogen es die Urdrachen vor, sich in Bawim versteckt zu halten und ihre Getreuen in hoffnungslose Schlachten gegen die dunkle Flut zu schicken. Als Bawims Tor jedoch erreicht war, kam es unweigerlich zum Gefecht zwischen den Urdrachen und den Namenlosen. Dieses Gefecht brannte Bawim nicht nur nieder, es radierte es förmlich aus. Die ehemals endlose Dimension wurde von den tosenden Mächten in Fetzen gerissen und nur wenige ihre Trümmer stürzten aus dem Ort dazwischen zurück nach Terria. Das goldene Tor wurde restlos verschlungen und die zentralen Türme der Stadt versanken in den Schatten der Namenlosen. Als der Kampf vollendet war, war Bawim verschwunden. Aus einem Heiligtum des wohl mächtigsten Volks aller Zeiten waren verborgene Trümmer und Ruinen geworden, die mit der Zeit von Terria verschluckt und vergraben wurden.Moderne
In der Moderne gilt Bawim als Heiligtum, ein Ort von dem selbst die kleinsten Entdeckung einem Schatz gleichkommt. Die letzte Entdeckung eines Turms der Stadt, welcher den Niedergang überlebt hatte, wurde im Jahr 881 nBnZ. in der Stadt Utiam ein einzelner Turm in einer verborgenen Kammer entdeckt. Diese Entdeckung führte zu einigen politischen Schachzügen der Nation Kartus, welche eine Hungersnot und daraus resultierende Rebellion förderten. Im Schatten dieser Rebellion bargen die Wissenschaftler von Kartus die Schätze der Stadt und große Teile der alten Energien, die in dem Turm verborgen waren.Als im Jahr 911 nBnZ. die finale Schlacht um die Unterwelt Utiam als Austragungsort ihres Treffens wählte, drangen die Mitglieder von SQAM in die Ruine von Bawim ein, wo sie auf den Mann trafen, der sich als Corvo ausgab. Dieser entwendete einen Teil der Ruine und floh. In der Ruine hielt sich darüber hinaus eine unbekannte Frau verborgen, die die umgekehrte Götterschatulle öffnete, um den Kampf gegen Lortan zu unterstützen.
Art
Megalopolis
Übergeordnete Region:
Ort dazwischen
Untergeordnete Regionen:
Gorgos Turm
Phoenixschlucht
Turm Riteliea
Phoenixschlucht
Turm Riteliea
Gründung:
Mitte des zweiten Zeitalters
Untergang:
Ende des zweiten Zeitalters
Geheimnis der Schöpfung
Bawims Schöpfung war die längste Zeit ein wohlgehütetes Geheimnis oder genauer gesagt die Umstände der Schöpfung waren Opfer der Zerstörunf der Stadt geworden. Selbst die Urdrachen besaßen nicht die Macht einen Ort dieser Ausmaße zu kreieren. Stattdessem nutzten sie ein Volk, welches als die Djinn bekannt waren. Diese verfügten über die inhärente Fähigkeit die Wünsche der Menschen in ihren Umgebung in Erfüllung gehen zu lassen, nicht jedoch die Wünsche anderer Völker. Als die Urdrachen von dieser Fähigkeit erfuhren, begannen sie die Djinn zu jagen und zu sammeln. Sie sperrten sie im Zentrum der Stadt ein und führten reihenweise Menschen zu ihnen, die sie derart manipuliert hatten, dass sie keine Wünsche mehr in sich trugen außer die Erweiterung der heiligen Stadt. Obwohl sie weitere Wünsche der Yal'Sekai auf diese Weise in Erfüllung gebracht wurden, starben die allermeisten Djinn für die Erweiterung der Stadt selbst.Geheimnisse der Versiegelung
Als die Namenlosen gegen die Urdrachen marschierten und die Stadt zu vernichten drohten, trug sich parallel ein Kampf im Schatten der gewaltigen Türme zu. Arteros, die verfluchte Schöpfung des Urdrachen Gorgos, drang in die Stadt ein und zog gegen seinen Schöpfer zu Felde. Ihr Kampf vernichtete mehrere Teile der Stadt, bevor der Zirkel von Germatos unter Gorgos Aufsicht eine machtvolle Hexerei wirkte, die Versiegelung von Arteros. Hierzu verbanden sie die gewaltigen Mächte der Stadt selnst, des Sterns Opalaque und der uralte Schätze und kreierten somit eine Versiegelung die mächtig genug war Arteros in sich gefangen zu halten. Hierbei diente Bawim selbst als Fundament der Hexerei und ein gewaltiges Stück der Stadt wurde in das Siegel gesperrt.Im Jahr 911 nBnZ. gelang es einem Stück von Arteros, das seiner Versiegelung entkommen war ein Stück des Turmes unter Utiam zu bergen und hiermit ein Teil der Entsiegelung in seinen Besitz zu bringen, was wenige Wochen später zur Entsiegelung seines restlichen Wesens führte.

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