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Sun, Jan 18th 2026 09:57   Edited on Wed, Jul 1st 2026 03:06

(Tag 25 frühen Abend) Tara wartet auf Torvik

Es wird langsam Abend. Und dann kommt ihr Torvik sie abholen. Heute war der Zwilling für diese Verhältnisse sehr gut gefüllt von den Gästen her. Jedenfalls hatte sie ein ordentliches Bier serviert und war auch fleissig beim Abwaschen und sauber machen. So setzte sie sich auf einen Barhocker und wartet bis Torvik kommt. Sie hoffe das er es nicht vergessen hat das er sie abholen kommen sollte. Sie summte leise ihr gemeinsames Lied vor sich hin und verlor sich in ihren Gedanken. Sie war so glücklich den Mann gefunden zu haben, wo sie sich immer vorgestellt hat. Sie wusste genau, wenn sie zusammen zu Hause ankommen würde sie ihm was Leckeres kochen und dann vielleicht nochmals ein Hemd schneidern und vielleicht auch noch eine besondere Kerze ziehen für sie beiden. Sie bemerkt nicht als die Türe aufging. Sie war zu tief versunken in ihre Gedanken.  
Sun, Jan 25th 2026 04:11

Die Tür des Lachenden Zwillings öffnete sich mit dem vertrauten, leichten Quietschen, und Torvik trat ein – groß, staubig von Sägespänen und dem Ruß des heutigen Schmiedefeuer-Auftrags, die Hände aber sauber geschrubbt, wie versprochen. Der Lärm schlug ihm entgegen: volles Haus, das Klirren von Krügen, das laute Lachen einer Gruppe Händler am langen Tisch, das Knistern des Feuers im Kamin und dazwischen Taras klare Stimme, die gerade einem Gast „Noch einen?“ zurief, während sie schon das nächste Tablett belud.   Sie rannte hin und her wie immer in der Stoßzeit – Krüge zapfen, Teller abräumen, Bestellungen aufnehmen, ein schnelles Lächeln für den einen, ein scharfer Blick für den, der zu laut wurde. Tara bediente alleine im Zwilling. Teller, Krüge, Gläser - alles. Und sie machte es mit der gleichen ruhigen Energie, die Torvik so liebte. Er blieb erstmal an der Tür stehen, ließ den Blick über den Raum schweifen, bis er sie fand. Da war sie – gerade bog sie hinter der Theke hervor, wischte sich mit dem Ärmel den Schweiß von der Stirn, schob sich eine feuchte Strähne aus dem Gesicht und balancierte drei volle Krüge zu einem Tisch in der Ecke. Dabei summte sie leise, fast unhörbar im Tumult, ihr gemeinsames Lied vor sich hin – das alte, das sie beide kannten, seit sie klein waren.   Torvik lächelte, dieses große, weiche Lächeln, das nur für sie war, und wartete geduldig, bis sie sich umdrehte und in seine Richtung blickte. Er hob kurz die Hand zum Gruß (ein paar Stammgäste nickten ihm zu, einer rief „Abend, Torvik!“), und bahnte sich dann einen Weg durch die Menge zu ihr. Er wartete, bis sie die Krüge abgestellt hatte und einen kurzen Atemzug Luft bekam, dann trat er ganz nah heran und legte ihr sanft eine Hand in den unteren Rücken – genau so, dass es niemand sah, aber sie seine Wärme spürte.   „Hab’s nicht vergessen“, sagte er leise, nur für sie, die Stimme rau und warm über dem Lärm. „Hab den ganzen Tag nur dran gedacht.“   Er beugte sich vor, küsste sie blitzschnell auf die Schläfe – ein winziger, heimlicher Kuss, der im Gewühl unterging.   „Du hältst den Zwilling heute allein am Laufen“, murmelte er an ihrem Ohr. „Und trotzdem summst du unser Lied. Mein Herz… du machst mich kaputt.“   Er trat einen halben Schritt zurück, damit sie weiterarbeiten konnte, lehnte sich aber mit verschränkten Armen an die nächste Säule und blieb einfach da. Groß, ruhig, geduldig. Er beobachtete sie – wie sie lachte, wie sie einen Gast zurechtwies, wie sie Krüge nachfüllte, ohne je den Überblick zu verlieren. Und jedes Mal, wenn ihr Blick ihn streifte, nickte er ihr zu: Ich bin hier. Ich warte. Auf dich.   Der Abend zog sich hin – die Gäste wurden lauter, die Bestellungen kamen schneller, Tara rannte ohne Pause. Torvik rührte sich nicht vom Fleck. Er half nicht (das hätte sie nicht gewollt, nicht jetzt), aber er war da. Ein stiller Anker in dem Chaos. Als endlich die erste große Welle abebbte und ein paar Tische sich leerten, kam sie kurz zu ihm, atemlos, Wangen gerötet, Schürze voller Flecken. Torvik richtete sich auf, nahm ihre Hand und zog sie sanft ein Stück zur Seite, in die ruhigere Ecke neben der Tür.   „Brauchst du noch ’ne Stunde?“, fragte er leise, die Augen leuchtend. „Oder zwei? Ich warte. So lange, wie’s dauert.“   Er strich ihr eine feuchte Strähne aus der Stirn.   „Der Karren steht draußen. Meine Truhe, die paar Kleider, die Werkzeugkiste, die Decke… alles bereit. Sobald du Feierabend hast, gehen wir heim. Zu uns. Zünden die Kerze an. Und ich bleib.“   Er küsste ihre Fingerknöchel, ganz zart.   „Aber erst, wenn du fertig bist. Ich steh hier. Und pass auf, dass keiner dir zu nah kommt.“   Dann lächelte er wieder – dieses Lächeln, das nur sie je sah – und blieb stehen, bereit, noch eine Stunde, zwei Stunden, die ganze Nacht zu warten.
Tue, Jan 27th 2026 07:01

Sie spürte den Luftzug, da wusste sie genau. Die Türe öffnet sie sich. Aber sie hat nicht geschaut. Wer rein kam, dass sie sehr viel zu tun hat. Sie vorne am Bier ausschenken, abräumen servieren, abwaschen hin und her und immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen und Jela hatte in der Küche alle Hände voll zu tun. Sie musste sich eingestehen. Heute war der lachende Zwilling sehr sehr gut besucht und die Gäste wollten immer Bier haben, weil sie hat bei den Getränken von dem Dreckszeug auf anständiges Bier umgestellt. Was das Essen angeht, wird sich Jela drum kümmern. Sie vertraute ihr, dass sie eine tolle Karte zusammenstellt. Aber irgendwie spürte sie, dass ihr Mann hier wart aber sie hatte anderes zu tun, als ich umzusehen, ob er hier ist oder nicht so dass die Arbeit Ring von den Händen ging, summte sie das Lied, wo nur sie und er gekannt hat. Zwischendurch musste sie auch die vielen Krüger und Gläser abwaschen. Für einen kurzen Moment hatte sie echt den Gedanken, wenn er hier herkommt, ihn zu fragen, ob er helfen möchte. Aber dieser Gedanke hat sie schnell wieder aufgegeben. Das war ihr Job. Ihr lachender Zwilling da wollte sie eine Hilfe haben ausser Jela, wo in der Küche ist aber sonst wollte sie es alleine schaffen, Auf einmal spürte sie was warmes um ihr Herz, als sie es spürte, dass er hier ist, und lächelte. Es war so laut hier und sie konnte nicht mal hören, dass ein paar Stammgäste im Zuruf und einen guten Abend wünschten er Ihnen, antwortete sie flitzte mit Leichtigkeit durch die Gänge und verteilte das Essen sowie das Bier kassierte ein und hat wieder mal abgewaschen. Aber jetzt spürte sie seine Wärme weil er die Hand auf den Rücken legte sie hörte die Worte, wo ihr ins Ohr, flüsterte "Das ist schön, dass du daran gedacht hast und jetzt hier bist"gab sie ihm leise zur Antwort. sie spürte, wie er sie blitzschnell, ohne dass jemand es mitbekam einen Kuss. Dabei musste sie leicht schmunzeln, aber so dass es nicht auffiel. "Nein, Jela ist in der Küche und ist fleissig am kochen. Ich bin also nicht alleine hier."murmelt sie ihm in sein Ohr zurück Sie lächelte leise, als er sagte dass sie ihn wieder kaputtmachen würde. Sie lächelte und nickte nur. Sie bemerkte, dass er einen halben Schritt zurück ging, so dass sie wieder arbeiten konnte. "Du bist wirklich süss. Das muss ich dir hoch anrechnen das du so zu mir schaust." meinte die glücklich und selig zu ihm. Sie verabschiedet sich nun wieder und arbeitet weiters. Sie spürte einen Ruck zur Seite dieser war sanft und voller Gefühl. Sie hörte seine Frage. "Hmmm, do wie Gäste drauf sind wird es nicht mehr lange gehen und wir schliessen. Gib mir noch zwei Stunden." flüstert sie ihm zu. Sie schmunzelt nur leicht. "Das ist gut." murmelt sie und arbeitet dann weiters das sie bald Feierabend machen kann. Aber davor spürte sie noch den Kuss auf die Fingerknöcheln. "Danke schön." meinte sie noch. Sie wirbelt wieder mit einem lächeln durch den Lachenden Zwilling.. Man merkt es Die Menschen bezahlten und gingen langsam Heim zu ihren Familien oder Frauen.
Thu, Jan 29th 2026 04:41

Torvik blieb genau dort, wo er stand – an der Säule neben der Tür, Arme locker verschränkt, den Rücken an das warme Holz gelehnt. Er rührte sich nicht, redete nicht unnötig, half nicht (er wusste, dass sie das nicht wollte, nicht jetzt, nicht in ihrem Reich). Er war einfach da. Ein großer, ruhiger Schatten, der den ganzen Trubel um sie herum nicht berührte, aber doch immer präsent war. Er sah zu, wie sie sich bewegte: leichtfüßig, flink, mit diesem unverwüstlichen Lächeln, das sie jedem Gast schenkte, auch wenn ihre Wangen schon glühten und ihre Hände vom vielen Abwaschen rot waren. Er hörte ihr Summen zwischendurch – ihr Lied, ihr gemeinsames Lied –, und jedes Mal, wenn es durch den Lärm drang, wurde sein Herz ein bisschen weicher. Zwei Stunden, hatte sie gesagt. Er wartete zwei Stunden. Die Gäste wurden weniger. Erst verließen die lauten Händler, die noch eine Runde getrunken hatten. Dann die Handwerker, die nach einem langen Tag nur noch heim wollten. Die Tische leerten sich, das Feuer im Kamin brannte niedriger, Jela kam irgendwann aus der Küche, wischte sich die Hände an der Schürze ab, nickte Torvik kurz zu und verschwand nach hinten, um aufzuräumen. Tara wirbelte immer noch hin und her, aber jetzt langsamer. Die letzten Krüge wurden abgeräumt, die Theke abgewischt, die letzten Münzen in die Kasse gelegt. Das Lachen wurde leiser, das Klirren seltener. Als nur noch zwei Gäste übrig waren, die sich träge von ihren Bänken erhoben und zur Tür schlurften, trat Torvik endlich einen Schritt vor. Er wartete, bis sie die letzten Gläser ins Spülbecken stellte, dann ging er leise hinter die Theke, stellte sich neben sie und nahm ihr wortlos das nasse Tuch aus der Hand. „Ich mach das fertig“, sagte er leise, ohne Widerspruch zuzulassen. Seine großen Hände waren sanft, als er die Gläser spülte, abtrocknete und auf das Regal stellte – genau so, wie sie es immer tat. Erst als alles sauber war, die Lichter gedimmt, die Tür verriegelt und der letzte Gast gegangen war, drehte er sich zu ihr um. Er sagte nichts. Schaute sie nur an – die müden, aber glücklichen Augen, die geröteten Wangen, die Strähne, die immer wieder fiel. Dann zog er sie ganz langsam in seine Arme, drückte sie fest an sich, bis sie seinen Herzschlag spürte, stark und ruhig. „Feierabend, mein Herz“, murmelte er in ihr Haar. „Jetzt gehen wir heim.“ Er half ihr, die Schürze abzubinden, faltete sie sorgfältig zusammen und steckte sie in seine Jackentasche. Dann nahm er ihre Hand, verschränkte ihre Finger mit seinen und führte sie zur Tür. Draußen stand der kleine Handkarren, beladen mit seiner Truhe, der Werkzeugkiste, einer Decke, ein paar Kleidern und dem alten Kissen, das nach ihm roch. Nicht viel – aber genug. Torvik legte den Arm um ihre Taille, zog sie eng an seine Seite und ging mit ihr los, die dunkle Gasse hinunter. Die Sterne standen hell über den Dächern, der Wind war kühl, aber seine Nähe warm. „Zu Hause“, sagte er leise, fast feierlich. „Zu uns.“ Als sie die kleine Stube erreichten, öffnete er die Tür, ließ sie zuerst eintreten. Drinnen war es still, nur das leise Knistern des noch warmen Ofens vom Morgen. Er stellte den Karren ab, schloss die Tür hinter sich und drehte sich zu ihr um. „Die Kerze“, sagte er und ging zum kleinen Tisch, wo sie lag – die, die er ausgesucht hatte. Er nahm sie, stellte sie in den alten Kerzenhalter, zündete sie an. Die kleine Flamme flackerte auf, warf weiches Licht über ihre Gesichter. Torvik trat zu ihr, nahm ihre Hände in seine und sah ihr tief in die Augen. „Von heute an“, flüsterte er, „schlaf ich hier. Jeden Abend. Jeden Morgen. Bei dir. Mit dir. Für immer, wenn du mich lässt.“ Er küsste sie langsam, tief, als wollte er den ganzen Tag, die ganze Arbeit, den ganzen Lärm des Zwillings in diesem einen Kuss vergessen machen. Dann lächelte er, dieses große, weiche Lächeln. „Und jetzt… kochst du uns was Kleines, oder sollen wir einfach nur sitzen und die Kerze anschauen, bis sie runtergebrannt ist?“ Er zog sie mit sich zum Tisch, setzte sich und zog sie auf seinen Schoß – einfach so, als wäre das jetzt das Normalste der Welt.
Fri, Feb 6th 2026 03:42

Sie arbeitet zügig und schnell vor allem auch genau. Ab und an schaut sie immer zu Torvik und lächelt ihn verliebt an. Sie sah das er sein Wort hielt und dort blieb, wo er ihr gesagt hatte. Sie summte fleissig ihr Lied so ging die Arbeit wie von selbst von der Hand. Von dem viele Hände waschen hatte sie rote Hände bekommen sie taten weg, aber sie war zu stolz und eitel dafür Torvik um Hilfe zu bitten. Die Minuten sogar Stunden vergingen wie im Flug. Die Gäste wurden immer weniger. Sie wischte die leeren Tische ab sowie auch die die Stühle. Dann ging sie wieder hinter die Theke und wäscht die restlichen Gläser ab und trocknet sie ab und stellt sie wieder an ihren Platz, so dass sie für Morgen wieder Einsatz bereit sind. Dann sah sie zu Torvik “Magst du mir helfen?“ flüstert sie fast. Und machte unermüdlich weiters und summt immer wieder das Lied wo einfach zu ihnen gehört. Sie ging nochmals alles Stühle wie Tischen abräumen und abwischen. Sie bringt die restlichen Krüge und Becher und stellte sie in das Spülbecken. Das spürte sie schon, wie er ihr das nasse Tuch entnahm und nur leise für sie hörbar sprach. Sie nickte leicht und setzte sich dann hin und schaute ihm kurz zu, und machte so nebenbei die Kasse zu Recht zählte alles das alles wieder stimmt für den nächsten Tag. Sie war dann fertig und stellte die Kasse sicher weg. Wo niemand ran kam und nur sie wusste, wo die Kasse war. “Danke, Schatz das du den Rest noch machst für mich.“ und lächelte sofort, als sie fertig gesprochen hat. Als er dann auch fertig war und alles an seinen Platz aufgeräumt hat verstaut kam er zu ihr und nahm sie in den Arm. “Ja, jetzt ist Feierabend mein Herz“ und schmiegt sich eng an ihn heran. “Ja, jetzt gehen wir heim zu uns heim. Will mit dir Alt werden und nur noch mit dir durch das Leben gehen.“ flüstert sie ihm leise in Ohr. Sie verliessen den Lachenden Zwilling, sie schloss dann die Türe zu und verstaute Schlüssel wieder und nahm Torviks Hand. Und so gingen sie zusammen die dunklen Gassen entlang zu ihrem Heim auf dem Weg summte sie ab und an das Lied und schmunzelt dabei immer wieder. Schluss endlich haben sie das zu Hause erreicht. “Hier der Schlüssel Schatz du darfst öffnen.“ meint sie freudig zu ihm. Er sagte nichts und machte einfach. Sie gingen zusammen in die kleine Stube, als sie dort angekommen sind. Er ging zu ihrer Kerzensammlung und nahm genau die Kerze, wo sie ihm geschenkt hat, und brachte sie zu ihr und stellte sie dann hin. Sie hörte den Worten von ihm aufmerksam und voller Aufmerksamkeit zu. “Kann schon was Kleines zubereiten für uns.“ flüstert sie ihm ins Ohr. “Auf was hast du dann Lust?“ fügte sie noch an. Und geniesst es sehr das Sie auf seinem Schoss sass und einfach der Kerze zu schaute wie sie ihr Licht in dem Raum verteilte.
Sat, Feb 7th 2026 08:16

Torvik hielt sie noch einen langen Moment einfach nur fest, die Arme um sie geschlungen, ihr Kopf an seiner Brust, während die kleine Kerzenflamme flackerte und Schatten an die Wände warf. Er atmete tief ein, als wollte er ihren Duft für immer in sich aufnehmen – nach Bier, nach heißem Wasser, nach dem langen Tag und nach ihr. „Auf was ich Lust hab?“, murmelte er leise, die Stimme rau und warm zugleich. Seine großen Hände glitten langsam über ihren Rücken, kreisten sanft, als wollte er die Anspannung des Abends aus ihr herausstreichen. „Auf dich. Nur auf dich. Aber wenn du was Kleines zaubern willst… dann mach uns was Warmes. Etwas Einfaches. Brot mit Käse und Honig, vielleicht ein bisschen Suppe, die noch vom Mittag übrig ist. Hauptsache, wir sitzen dabei zusammen. Und essen langsam. Und schauen uns an.“ Er küsste sie auf die Schläfe, dann auf die Wange, dann auf den Mundwinkel – kleine, träge Küsse, die nicht drängten, sondern einfach nur da waren. „Und während du kochst“, flüsterte er, „bleib ich hier sitzen und schau dir zu. Weil ich den ganzen Tag nur davon geträumt hab, dich genau so zu sehen: in unserer Stube, bei Kerzenlicht, mit roten Händen vom Abwaschen und diesem Lächeln, das nur für mich ist.“ Er hob sie vorsichtig von seinem Schoß, stand auf und führte sie zur kleinen Feuerstelle. Dort legte er ein paar Scheite nach, blies sanft in die Glut, bis wieder eine warme Flamme hochzüngelte. Dann drehte er sich zu ihr um, nahm ihre Hände in seine und führte sie an seine Lippen. Er küsste jede rote Stelle, jeden kleinen Riss, ganz zart, als wäre es das Kostbarste auf der Welt. „Deine Hände“, sagte er leise. „Die haben heute den ganzen Zwilling am Laufen gehalten. Und jetzt halten sie mich. Ich pass ab jetzt besser auf sie auf.“ Er ließ sie los, nur um den alten Topf vom Haken zu nehmen und ihn mit Wasser zu füllen. „Ich helf dir. Nicht weil du’s nicht allein könntest – du könntest alles allein –, sondern weil ich will. Weil ich jetzt hier bin. Und weil’s sich richtig anfühlt, wenn wir’s zusammen machen.“ Während das Wasser langsam warm wurde, zog er sie wieder an sich, lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und hielt sie von hinten umfangen, das Kinn auf ihrer Schulter. „Weißt du, was ich heute gedacht hab, während ich auf dich gewartet hab?“, flüsterte er. „Dass ich nie wieder woanders sein will. Dass ich jeden Abend hier steh, wenn du Feierabend machst. Dass ich dir die Krüge abnehme, wenn deine Arme wehtun. Dass ich dir morgens Honigfladen back, und abends… einfach nur bei dir lieg und dich halte, bis du einschläfst.“ Er drehte sie langsam zu sich herum, sah ihr tief in die Augen, die Kerzenflamme spiegelte sich darin. „Ich will mit dir alt werden, mein Herz. Will mit dir streiten über dumme Sachen, will mit dir lachen über noch dümmere. Will sehen, wie du grau wirst und immer noch so schön bist wie heute. Und will jeden Morgen aufwachen und denken: ‚Sie ist noch da. Und ich bin noch da.‘“ Er küsste sie richtig – langsam, tief, mit all der Zärtlichkeit, die er den ganzen Tag in sich getragen hatte. Als er sich löste, lächelte er dieses große, weiche Lächeln. „Also… Suppe? Oder Brot? Oder erst mal nur sitzen und die Kerze anschauen, bis sie runtergebrannt ist?“ Er zog sie mit sich zum Tisch, setzte sich wieder und klopfte sich auf den Schoß – einladend, liebevoll. „Komm her. Lass uns erst mal einfach nur da sein. Der Rest kommt von allein.“
Sat, Feb 7th 2026 02:08

Sie geniesst es das er sie fest hielt. Und geniesst jede Sekunde in dem er sie hält. Sie mochte es so sehr, dass sie ihren Kopf auf seiner Brust niederlegen konnte. Das Flackern der Kerze warf einen magischen Schatten an die Wand. Sie musste mal wieder schmunzeln, als er wieder tief Luft holt, so als wurde er alles aufsaugen wollen von ihr. Da hörte sie die Frage von ihm, wo er nochmals wiederholt. Sie spürte seine rauen Hände, wo über ihren Rücken glitten, als wäre es eine Massage, wo sie bekommt. “Das wusste ich das du so was zur Antwort gibst das du MICH willst.“ grinste sie ihn an. Sie sah ihn an “ja, wir werden jede Mahlzeit, wo wir zusammen einnehmen, zusammensitzen, ausser wenn jemand von uns Krank ist oder es ihm nicht gut gehen würde.“ meinte sie noch anfügend. Die Küsse auf ihre Schläfe mochte sie am meisten, denn die waren für sie am intimsten. “Wieso kochen? Wenn ich was mache, will ich das du bei mir bist und zuschaust, was ich mache.“ meinte sie zu ihm und schaut ihn immer wieder fragend an. Sie bemerkte auch das er sie vorsichtig wieder hoch hob. Sie machte einfach das nach was er machte, und sah ihm dabei zu. Sie sah, wie er ein paar Holzscheite, so dass die Glut wieder entflammte. Da drehte er sich zu ihr um und sie sahen sich tief in die Augen und ihren Händen verknoten sich zusammen und sie kam en sich näher und näher und schlussendlich küssten sie sich wieder, genau wie damals wo sie den ersten Kuss bekam von ihm. Er küsste auch ihre Hände wo durch das viele Abwaschen Risse bekommen hatten und schmerzen. Seine Küsse waren wie Medizin für ihre Hände. “Das Stimmt“ sagt sie nur kurz und knapp und lies seine Worte in ihrem Ohr zu geniessen. Sie lächelt ihn dankbar an als er das mit dem Topf machte. “Du bist einfach zuvorkommend.“ sprach sie dann leise zu ihm. Es war kaum zu glauben das sie jetzt mit ihm zusammen ist und er ihr immer wieder zu Seite steht, wenn sie ihn brauchte und er es auch noch von sich aus macht, ohne dass sie ihn fragen muss. Sie hörte seine Frage und sah ihn leicht an und wartet auf seine Antwort, wo er ihr bald geben wird. “Du musst es nie mehr allein sein jetzt werde ich immer an deine Seite sein so wie du an meiner sein wirst. Ab heute, wo du jetzt offiziell bei mir also jetzt uns wohnst, wird es nur noch uns zwei geben und später dann unsere Kinder.“ meinte sie liebevoll zu ihm. “Und du wirst immer wieder neben mir aufwachen und auch einschlafen egal wo wir sein werden du bist immer bei mir.“ fügt sie noch an. Als er sie richtig innig küsste, war es um sie geschehen und sie verfloss in seinen Armen. Sie sah ihn nur kurz an “ Du weisst was du hier gerade mit mir passiert wegen dir?“ murmelt sie ihm ins Ohr. “Wir machen eine Suppe mit ein wenig Brot. Dann will ich nur noch dich haben“ räuspert sie leicht. Sie sah schon das er klopfte auf seinen Schoss aber sie blieb stehen und machte eine Suppe für sie beiden. Erst danach geht sie zu ihm und setzte sich auf seinen Schoss. “Die Suppe ist in knapp 5 Minuten fertig und ist bereit zum Essen“ meinte sie zu ihm. Dann schaute sie wieder die Kerze an.
Tue, Feb 10th 2026 10:15

Torvik hielt den Atem an, als sie sich endlich auf seinen Schoß setzte, ihre Wärme gegen seine Brust drückte und die Kerzenflamme ihr Gesicht in goldenes Licht tauchte. Er schlang die Arme um sie, zog sie noch ein Stück näher, bis kein Raum mehr zwischen ihnen war, und vergrub die Nase in ihrem Haar. Wieder dieses tiefe Einatmen, als wollte er sie in sich aufnehmen, für immer.   „Fünf Minuten“, wiederholte er leise, fast ehrfürchtig, und strich mit den Daumen über ihre Rippen. „Dann haben wir Suppe. Und danach… nur noch uns.“   Er schwieg eine Weile, ließ die Stille der kleinen Stube wirken – nur das leise Knistern des Feuers, das sanfte Blubbern des Topfes und ihr beider Atem. Seine Hand wanderte langsam zu ihrer, verschränkte ihre Finger, und er führte sie wieder an seine Lippen, küsste die rissigen Stellen ein zweites Mal, noch zärtlicher als zuvor.   „Weißt du, was du mit mir machst?“, flüsterte er rau an ihrer Schläfe. „Du lässt mich vergessen, dass ich je allein war. Dass ich je gedacht hab, so was wie das hier… das gibt’s nur in Geschichten. Und jetzt sitzt du hier, auf meinem Schoß, in unserem Haus, und sagst mir, dass ich nie mehr allein aufwachen muss.“   Er drehte ihren Kopf sanft zu sich, sah ihr tief in die Augen, während die Kerze flackerte und ihre Pupillen tanzen ließ.   „Ich werd immer da sein. Morgens, wenn du noch schläfst und ich dir die Decke hochziehe. Abends, wenn du müde vom Zwilling heimkommst und ich dir die Stiefel ausziehe. Und nachts… nachts halt ich dich, bis du einschläfst, und bleib wach, nur um zu hören, wie ruhig dein Atem wird. Weil ich dann weiß: Sie ist da. Sie ist meine. Und ich bin ihrer.“   Er küsste sie wieder – nicht hastig, nicht fordernd, sondern langsam, als hätten sie alle Zeit der Welt. Seine Lippen wanderten von ihrem Mund über ihre Wange zur Stelle unter ihrem Ohr, die er schon kannte, die sie immer ein kleines bisschen zittern ließ.   „Und später… Kinder“, murmelte er gegen ihre Haut, die Stimme plötzlich weich und fast scheu. „Zwei Mädchen, hast du gesagt. Oder vielleicht ein Junge, der so stur wird wie du. Oder wie ich. Hauptsache, sie haben deine Augen. Und dein Lachen. Und deine Art, wie du summst, wenn du glücklich bist.“   Er legte die Stirn an ihre, schloss kurz die Augen.   „Aber bis dahin… nur wir. Nur du und ich. Und Suppe. Und Kerzenlicht. Und Nächte, in denen wir einfach nur daliegen und uns anfassen, weil wir können.“   Der Duft der Suppe zog jetzt stärker durch die Stube – warm, würzig, tröstlich. Torvik öffnete die Augen, lächelte dieses große, junge Lächeln und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.   „Suppe ist fertig“, sagte er leise. „Und ich hab Hunger. Nicht nur auf Essen.“   Er hob sie vorsichtig hoch, trug sie die zwei Schritte zum Tisch, setzte sie auf den Stuhl und goss die Suppe in zwei Schalen. Brot brach er mit den Händen, legte es daneben, träufelte noch einen Löffel Honig darüber – weil er wusste, dass sie das liebte.   Dann setzte er sich ihr gegenüber, nahm ihre Hand über den Tisch hinweg und sah sie an, als wäre sie das Einzige, was zählte.   „Iss, mein Herz. Und dann… dann zeig ich dir, wie sehr ich dich will. Langsam. Die ganze Nacht. Bis die Kerze runtergebrannt ist und der Morgen kommt.“   Er führte den ersten Löffel Suppe an ihre Lippen, pustete kurz drauf, damit sie sich nicht verbrannte.   „Und danach“, flüsterte er, „danach gehörst du nur noch mir. Und ich nur dir.“   Die Kerze flackerte weiter, warf lange Schatten, und in diesem kleinen, warmen Licht saßen sie da – endlich zusammen, endlich zu Hause, endlich für immer.
Sat, Feb 21st 2026 11:30

Sie bemerkte, wie er die Luft anhielt, als sie sich auf seinen Schoss setzte. Kaum hat sie dies gemacht verschmelzen sie zusammen ihre Wärme, wo an seine Brust drückte. Sie geniesst es sehr als er seine Arme um sie schlug und sie dadurch festhielt. Beide geniessen diesen magischen Moment. Sie spürte auch wieder, wie es alles einatmen wollte.   Sie nickte nur auf die kurzen Worte von ihm. “Ja, dann haben wir Suppe und nach dem Abwasch vom Geschirr nur noch uns.“ grinste sie ihn liebevoll an.   Diese mysteriöse Stille war so magisch, dass man wirklich nur das Knistern vom Feuer hörte. Die Suppe köchelt vor sich hin. Da spürte sie wie seine Finger auf Wanderschaft gingen und dann wieder mit ihrer Hand verknoten. Und er führte sie zu seinen Lippen und so küssten Sie sich wieder, seine Küssten taten sehr gut. “Nein, weiss ich nicht.“ lachte sie ihn an. Da hörte sie seine liebevollen Worten und schaute ihn an. “ Das freut mich sehr, dass es dich vergessen lässt das du so lange allein warst. Und Nein du wirst nie mehr allein sein jetzt sind wir für immer zusammen.“ sprach sie zu ihm.   “Das find ich sehr schön, dass du ab jetzt zu jeder Tageszeit bei mir sein wirst. Find ich sehr schön, dass du solchen Dingen tun wirst, wenn ich schlafe. Oder auch meine Hand hälst das ich gut einschlafen kann.“ meinte sie ruhig zu ihm. Diese Momente geniesst sie sehr, wenn er sie küsst und streichelt. Sie musste schmunzeln. “Ja, später dann Kinder am liebsten zwei“ murmelt sie leise. Sie nickte nur und grinste dabei. “Am besten lassen wir uns dann Überraschen, was es gibt. “Genau bis dahin haben wir uns diverse Sachen, wo wir zusammen Essen oder auch herstellen.“ meinte sie ruhig zu ihm. “Nach dem Essen möchte ich noch was Kurzes nähen oke?“ schaut ihn an. “Keine Angst es wird kein Hemd dein“ meinte sie noch. Sie schmeckt den Duft der Suppe sah zu ihrem Mann “ Schatz, ich denke die Suppe ist jetzt fertig.“ Sie musste lachen, als er das gleiche sagte, das die Suppe fertig ist. “Dann schauen wir nach dem Essen auf was man sonst noch Hunger hat.“ schmunzle sie ihn leicht an. Sie ging mit und liess ihn einfach machen. Sie schaut ihm sehr genau zu. Als er mit allem fertig war und sich dann auch hinsetzte zu ihr an den Tisch sah sie ihm tief in die Augen. Dann setzte er sich ihr gegenüber, nahm ihre Hand über den Tisch hinweg und sah sie an, als wäre sie das Einzige, was zählte. Sie nickte nur und begann dann zu Essen. Dabei schloss sie die Augen als Zeichen des Geniessens. Sie öffnet die Augen wieder und sah das er auch begann zu essen. Und jetzt begann er sie auch noch zu füttern sie schmunzelt dabei leicht. Und öffnet dann ihren Mund, um die Suppe von seinem Löffel zu essen. Sie nickte nur bei diesen Worten von ihm. Die Kerze flackert munter weiters.
Sat, Feb 21st 2026 10:46

Torvik sah zu, wie sie die Augen schloss, den ersten Löffel Suppe genoss, und ein kleines, zufriedenes Seufzen entwich ihren Lippen. Das Geräusch ging ihm durch und durch – so einfach, so echt, so ihr. Er hielt inne, den eigenen Löffel noch in der Hand, und beobachtete sie einfach nur: die Art, wie sie kaute, wie ihre Schultern sich entspannten, wie ein winziger Tropfen Suppe an ihrer Unterlippe hängen blieb.   Er beugte sich vor, wischte ihn mit dem Daumen weg und steckte den Finger dann in seinen Mund, ohne den Blick von ihr zu nehmen.   „Du schmeckst nach Suppe und nach Zuhause“, murmelte er, halb ernst, halb neckend.   Dann nahm er einen Bissen von seinem Brot, kaute langsam, und schob ihr den nächsten Löffel Suppe hin – diesmal pustete er länger darauf, bis er sicher war, dass sie sich nicht verbrannte. Als sie den Mund öffnete und zuließ, dass er sie fütterte, breitete sich ein warmes, fast kindliches Grinsen auf seinem Gesicht aus.   „Siehst du? Das ist besser als jeder Wirtshausabend“, sagte er leise. „Kein Lärm. Keine Krüge. Nur du, ich, Suppe… und später nur noch wir.“   Er aß selbst weiter, aber immer wieder wanderte seine freie Hand über den Tisch, strich über ihre Fingerknöchel, zeichnete kleine Kreise auf ihrem Handrücken, als könnte er nicht aufhören, sie zu berühren.   Nach ein paar Löffeln schob er seine Schale ein Stück beiseite, lehnte sich zurück und sah sie an – wirklich an, als wollte er sich jedes Detail einprägen.   „Du willst noch was nähen“, wiederholte er sanft, ohne Vorwurf, nur mit einem Hauch von Neugier. „Kein Hemd für mich… also was dann? Ein Tuch für dich? Ein kleines Kissen? Oder etwas, das ich erst sehen darf, wenn es fertig ist?“   Er stand auf, räumte beide Schalen zusammen, trug sie zur Feuerstelle und spülte sie mit dem warmen Wasser aus, das noch im Kessel stand. Seine Bewegungen waren ruhig, bedächtig – er wollte den Moment nicht hetzen. Als alles sauber war, trocknete er sich die Hände an einem Tuch ab, kam zurück und blieb hinter ihrem Stuhl stehen.   Seine Hände legten sich auf ihre Schultern, kneteten ganz leicht die verspannten Muskeln dort – nicht fest, nur genug, um die Müdigkeit des langen Abends ein bisschen zu lösen.   „Näh, mein Herz“, flüsterte er in ihr Haar. „Ich setz mich daneben. Schau dir zu. Und wenn du magst… halt ich dir den Faden. Oder leg dir die Schere hin. Oder… küss dich einfach zwischendurch, weil ich’s nicht lassen kann.“   Er beugte sich hinunter, küsste sie in den Nacken – genau an die Stelle, die sie immer ein kleines bisschen zittern ließ –, dann zog er den zweiten Stuhl ganz nah an ihren Nähplatz heran und setzte sich.   Die Kerze brannte weiter, warf ihr sanftes Licht über den Tisch, über den Stoff, über ihre Hände, die jetzt wieder zur Nadel griffen.   Torvik lehnte sich zurück, verschränkte die Arme locker vor der Brust und sah ihr einfach nur zu.   Kein Wort mehr. Nur ein leises, zufriedenes Brummen tief in seiner Kehle, als sie den ersten Stich setzte.
Mon, Feb 23rd 2026 08:47

Sie sah ihn noch aus dem Augenwinkel wie er ihr zu sah wie sie ihre Augen schliesst. Die Suppe war so lecker das ihr wirklich ein kleiner Seufzer entwichen ist aus ihrem Munde. Aber das störte sie nicht dass sie leicht stöhnen musste weil die Suppe so lecker ist. Sie sah zwar Torvik nicht aber sie spürte es das er ihr bei allem zu sah was sie machte beim essen der Suppe.   Sie schmunzelt leicht als sie spürte das er ein Tropfen der leckeren Suppe mit dem Daumen weg wischte.   “Wirklich? Ich werde ja von dir mit der leckeren Suppe gefüttert dann muss ich ja danach richen.“ Grinste sie an. Während sie langsam ihre Augen wieder öffnet.   Als sie die Augen offen hatte konnte sie ihm zu Shen wie er einen bissen nahm vom Brot mit dem leckeren Honig oben drauf. “Hoffe es schmeckt dir sehr“ sagte sie leise zu ihm mit einem gefühlvolles lächeln. Er war schon wieder bereit ihr den nächsten Löffel voll Suppe zu geben. “Du bist einfach zu süss für alles“ murmelt sie leise und öffnet dann ihren Mund.   Sie nahm seine Worte wahr und nickte ihm zu das sie das gleiche denkt wie er gesprochen hat, auch wenn es für sie gute Wirtshäuser gibt. “Das stimmt Schatz hier ist es besser wenn man den Lärm anschaut und die Krüge nur Du und Ich, aber trotz dem ist ein Wirtshaus was schönes.“ Meinte sie dann doch zu ihm und sah ihn an.   Und so assen sie weiters. Aber sie wusste genau das er seine freie Hand nicht lange bei sich halten konnte. Und so spürte sie immer wieder seine Fingern an ihren Fingerknöchel. “ Das war du hier machst gefällt mir sehr“ meinte sie leise. Ihr gefiel es sehr sein kindliches Grinsen wo er immer wieder mal auferlegt auf ihren Mund.   Nach einer weile waren dann beide fertig mit dem Essen. Und sie sah wie er den Teller von sich schob.   Sie hört ihm zu. “Ja, ich will noch was nähen. Was es wird weiss ich noch nicht. Aber du kannst mir sehr gerne zu sehen das ist kein Problem.“ Meinte sie zu ihr. Sie wollte eben aufstehen und ihm helfen aber bis sie das machen konnte. Er räumte schon alles ab und machte den ganzen Abwasch und verräumte dann alles auch wieder.   Wo er fertig war mit allem, kam er wieder zu ihr und schon spürte4 sie den Kuss an ihrem Nacken genau die Stelle wo sie erzittern lies. Da holte er den zweiten Stuhl ganz nah an den Nähplatz und setzte sich neben ihr h8in.   Die Kerze brennt weiters dem Ende zu. Sie nahm die weiche Stoffe wo sehr kuschelig sind und auch sehr gut wärmend sind. Und nähte sie zusammen und das machte sie eine weile lang. Bis es eine sehr grosse Decke entstanden ist.   “So Torvik jetzt siehst du was es ist. Es ist eine sehr grosse Kuscheldecke für uns wo wir benützen können wenn wir zusammen au dem Sofa sitzen und uns kalt ist können wir zusammen unter diese Decke schlüpfen“ sprach sie zu ihm.   “So jetzt bin ich mit allem und jetzt haben wir sehr viel Zeit zusammen.“ Meinte sie zu ihm. Sie stand auf und setzte sich dann auf sein Schoß.. “ Weisst du schon was du morgen machst? Ich will morgen Früh schauen ob ich eine StV suchen soll! Da ich mal ein Tag frei machen kann. Da Astrid für die Küche zuständig ist muss ich für mich eine Vertretung suchen möchte auch mal ein Tag für mithaben, oder ich mach den Zwilling fixiert einen Tag zu das ich zeit für mich habe und oder für dich.“ Murmelt sie in sein Ohr.
Mon, Feb 23rd 2026 05:01

Torvik saß ganz still, die Hände locker auf ihren Hüften, und schaute ihr einfach nur zu, wie sie den weichen Stoff Stück für Stück zusammennähte. Die Nadel blitzte im Kerzenlicht, ihre Finger bewegten sich sicher und zärtlich, und jedes Mal, wenn sie den Stoff glattstrich oder einen Knoten machte, summte sie leise weiter – ihr Lied, ihr gemeinsames Lied, das jetzt nur noch für sie beide da war. Als die Decke endlich fertig war – groß, kuschelig, in warmen Farben, die perfekt zu ihrer kleinen Stube passten –, legte sie sie über ihre beider Knie und drehte sich halb zu ihm um. Ihr Gesicht strahlte vor Stolz und ein bisschen Müdigkeit. „Eine Kuscheldecke für uns“, wiederholte er leise, fast ehrfürchtig. Er nahm eine Ecke in die Hand, strich mit dem Daumen über den Stoff, dann über ihre Wange. „Die ist perfekt. Genau wie du. Warm. Weich. Und groß genug, dass wir beide drunter passen – und nie wieder frieren müssen.“ Er zog sie enger an sich, küsste sie auf die Stirn, dann auf den Mund – langsam, dankbar, als wollte er ihr sagen: Danke, dass du das für uns gemacht hast. „Jetzt haben wir wirklich Zeit“, murmelte er an ihren Lippen. „Nur noch wir.“ Sie setzte sich wieder auf seinen Schoß, und er schlang sofort die Arme um sie, als wollte er sie nie mehr loslassen. Die Kerze war schon fast heruntergebrannt, das Licht flackerte schwächer, warf lange, goldene Schatten an die Wände. „Morgen…“, sagte er rau und dachte kurz nach. „Morgen muss ich früh raus – der Müller will noch eine neue Bank haben, und der Schmied hat mich gebeten, ihm bei den neuen Beschlägen zu helfen. Aber ich komm mittags zurück. Und wenn du willst… dann machen wir uns den Rest des Tages frei. Such dir eine Vertretung für den Zwilling. Oder schließ einfach mal zu. Nur einen Tag. Nur für uns.“ Er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, sah ihr tief in die Augen. „Ich will mit dir spazieren gehen. Am Bach entlang, wo wir als Kinder waren. Will dir zeigen, wo ich das Holz für die neue Bank herhab. Will dich küssen, wann immer mir danach ist. Und will abends wieder hier sitzen – unter der neuen Decke – und einfach nur dich halten.“ Er küsste sie noch einmal, diesmal tiefer, länger, bis sie beide atemlos waren. Dann stand er langsam auf, hob sie mit sich hoch, als wöge sie nichts. „Aber jetzt“, flüsterte er, „jetzt ist Schlafenszeit. Du bist müde, mein Herz. Und ich will, dass du morgen ausgeruht bist. Für unseren Tag.“ Er trug sie die wenigen Schritte zum Bett – ihrem Bett, jetzt ihrem gemeinsamen Bett –, legte sie sanft ab und zog die Decke über sie beide. Die Kuscheldecke legte er obendrauf, faltete sie sorgfältig um sie herum, bis sie beide warm eingepackt waren. Er schlüpfte hinter sie, zog sie an seine Brust, schlang einen Arm um ihre Taille und vergrub das Gesicht in ihrem Nacken. Sein Atem ging ruhig, gleichmäßig, und er küsste die Stelle hinter ihrem Ohr – genau die, die sie immer zittern ließ. „Gute Nacht, mein Schatz“, murmelte er schläfrig. „Ich bin hier. Immer. Schlaf jetzt. Träum schön. Und morgen… morgen fängt alles nochmal neu an. Mit dir.“ Die Kerze flackerte ein letztes Mal auf, dann erlosch sie leise. Dunkelheit umhüllte die kleine Stube, nur noch das sanfte Knistern des ersterbenden Feuers und ihr beider Atem. Torvik hielt sie fest, spürte ihren Herzschlag an seiner Brust, und lächelte im Dunkeln. Zum ersten Mal in seinem Leben schlief er ein, ohne Angst vor dem Morgen. Weil der Morgen ihr gehörte. Weil sie endlich zu Hause waren. Und so schliefen sie ein – eng umschlungen, warm, glücklich, für immer.