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Mon, Dec 8th 2025 07:27   Edited on Wed, Jul 1st 2026 03:05

(Tag 25, Morgen) Sie schneidert ihm Hemden

Sie öffnet langsam die Augen sah nach rechts und Torvik lag immer noch neben ihr so wie er es ihr am Abend zuvor gesagt und versprochen hat. Sie gab ihm ein Kuss auf seine Wange und flüstert ihm ins Ohr " Guten Morgen Schatz, hast du gut geschlafen?" und schaut ihn an und lächelte dabei. Sie strich ihm durchs Haar und sah ihn verliebt an. Sie durfte ja nicht Frühstück machen das wollte er machen. So stand sie vorsichtig und leise auf und ging ins Bad machte sich zu recht. Danach ging sie an den Nähplatz und schneidert ihm das nächste Hemd. Und im Kragen stickt sie ihre Initialen rein T + T. Sie war so vertieft in ihre Arbeit so bemerkte sie nicht wenn Torvik aufstehen würde. Sie sah immer mal wieder zum Bett und sah ihm zu wie er schlief und sich immer mal wieder bewegte..
Mon, Dec 8th 2025 09:30

Torvik bewegte sich nur ganz langsam, als wollte er den Schlaf noch ein bisschen festhalten, aber der sanfte Kuss auf seiner Wange und ihr geflüstertes „Guten Morgen Schatz“ hatten ihn schon längst geweckt. Er blieb einfach liegen, die Augen geschlossen, ein kaum merkliches Lächeln auf den Lippen, und lauschte ihren leisen Schritten durchs Zimmer, dem Rauschen des Wassers im Bad, dem leisen Klappern, als sie sich anzog. Erst als er hörte, wie sie sich an ihren Nähplatz setzte und die ersten feinen Geräusche der Schere und des Stoffes erklangen, schlug er die Augen auf. Das Morgenlicht fiel weich durch die Vorhänge und malte goldene Streifen auf ihre Haare, während sie völlig vertieft in ihrer Arbeit war, die Zunge ein kleines Stück zwischen den Lippen, wie immer, wenn sie sich konzentrierte. Torvik stützte sich leise auf einen Ellbogen und sah ihr einfach nur zu. Seine kleine, wilde, unendlich zärtliche Frau, die ihm ein weiteres Hemd nähte, als wäre es das Normalste der Welt, dass sie ihm jeden Tag ein Stück von sich schenkte. Er sah, wie ihre Finger vorsichtig den Kragen umschlugen, wie sie die Nadel mit winzigen, präzisen Stichen führte … und dann entdeckte er die beiden kleinen Buchstaben, die sie gerade in den Stoff stickte: T + T. Sein Herz machte einen seltsamen, warmen Satz. Er stand auf, völlig lautlos, das Laken noch um die Hüften geschlungen, und trat hinter sie. Erst als er direkt hinter ihr stand, beugte er sich hinunter, schlang die Arme von hinten um ihre Schultern und legte sein Kinn auf ihren Kopf. „Morgen, mein Herz“, murmelte er heiser vor Schlaf und Gefühl. Seine Stimme war noch ganz rau. „Du betrügst mich ja schon wieder … ich wollte doch vor dir aufstehen und Frühstück machen.“ Er küsste sie ins Haar, dann auf die Schläfe, dann drehte er ihren Stuhl ganz sacht zu sich herum, sodass sie ihn ansehen musste. Seine Augen waren weich, fast ein bisschen feucht, als er mit dem Daumen ganz vorsichtig über die gestickten Initialen im Kragen strich. „T + T“, sagte er leise und sah sie an, als wäre sie das größte Wunder der Welt. „Du machst mich fertig, weißt du das?“ Dann lächelte er, dieses schiefe, jungehafte Lächeln, das nur sie kannte, und zog sie hoch in seine Arme. „Aber wenn du mir schon mein Herz stiehlst, während ich noch schlafe … dann darfst du wenigstens zusehen, wie ich dir das perfekte Frühstück mache. Und zwar mit extra viel Liebe.“ Er küsste sie, langsam, zärtlich, als wäre es das erste Mal, und flüsterte an ihren Lippen: „Ich hab übrigens auch schon was für dich vorbereitet … aber das bekommst du erst, wenn du mir versprichst, heute nicht mehr so wunderschön zu sein. Das ist nämlich echt unfair mir gegenüber.“ Dann lachte er leise, nahm ihre Hand und zog sie mit sich in die Küche, barfuß, glücklich, und immer noch ein kleines bisschen überwältigt davon, dass diese Frau, diese unglaubliche Frau, tatsächlich ihm gehörte.
Tue, Dec 9th 2025 06:59

Sie bemerkte nicht das Torvik die Augen öffnete als sie begann zu schneidern. Weil sie konzentrierte sich auf das schneidern mit leicht der Zunge zwischen ihren Lippen. Sie fühlte es das er bestimmt bald hinter ihr sein wird spätestens dann wenn er die Initialen sieht wo im Kragen verewigt sind. Das wird bestimmt so kommen. Sie spürte schon seinen Atem und machte das Hemd fertig. Kaum was dies geschehen hörte sie schon seine Stimme mit seinen liebevollen Worten. Sie lächelt leicht verlegen. "He was soll das wieder heissen, ich betrüge dich?" murmelt sie rau. "Du kannst ja immer noch Frühstück machen darum bin ich ja zum Nähplatz gehangen das du in ruhe Frühstück machen kannst." fügte sie an. Sie spürte wie er sie drehte und sie sah ihm direkt in die Augen und grinste leicht frech. "Aber wieso mach ich dich fertig?" schaut ihn leicht enttäuschend an. "Und nein ich weiss es nicht." Sie tat das sehr gerne sein Herz stehlen. Weil sie wusste genau sie blieben für immer zusammen. Sie ging mit ihm Hand in Hand in Richtung der Küche. "Oh du hast auch was für mich vorbereitet?" fragte sie erstaunt. "Nein das kann ich dir nicht versprechen wegen der Schönheit, weil die brauche ich für meine Arbeit." sprach sie ehrlich zu ihm. "Es ist schon fair, weil du bist auch wunderschön da muss ich glatt auf passen das dich keine andere dich betatscht oder anfassen tut." grinste sie. Sie freute sich sehr auf das Frühstück mit ihm zusammen und später bei der Arbeit.
Wed, Dec 10th 2025 08:00

Torvik lachte leise, ein tiefes, raues Brummen, das durch seine Brust vibrierte, während er ihre Hand fester in seine nahm und sie mit sich zur Feuerstelle zog.   „Betrügen heißt das, weil du mir das Herz stiehlst, ohne dass ich mich wehren kann“, sagte er und warf ihr einen schiefen Blick zu. „Ich lieg noch halb im Schlaf, und du sitzt schon da und stickst meinen Namen in dein Leinen, als wär’s das Selbstverständlichste der Welt. Das ist gemein, Frau.“   Er drückte sie auf den niedrigen Schemel, so dass sie sitzen musste, und ging vor ihr in die Hocke, damit er ihr direkt in die Augen schauen konnte.   „Und du machst mich fertig, weil…“ Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe, als wollte er das freche Grinsen dort wegwischen – tat es aber nicht. „Weil ich gestern Nacht gedacht hab: ‚Nur eine Nacht, Torvik, nur eine. Nicht gleich alles kaputt machen.‘ Und jetzt seh ich diese zwei kleinen Buchstaben und will dich am liebsten nie wieder loslassen. Und du machst mich fertig, weil du einfach so mein Herz gestohlen hast."   Er stand auf, drehte sich schnell zur Pfanne, damit sie das leichte Rot auf seinen Wangen nicht sah, und goss den dicken Honigteig hinein. Es zischte laut, süß und warm breitete sich der Duft aus.   „Und ja, ich hab was für dich vorbereitet“, brummte er, während er den ersten Fladen wendete. „Aber nur, damit du nicht denkst, ich kann nur große Reden schwingen und dich küssen, bis dir schwindelig wird.“   Er legte den fertigen, goldbraunen Fladen auf ein Holzbrett, träufelte noch einen dicken Strang Honig darüber und kam zurück zu ihr. Statt ihr das Brett einfach hinzuhalten, riss er ein Stück ab, pustete kurz drauf und hielt es ihr vors Gesicht.   „Mund auf, kleine Diebin.“   Als sie gehorchte und hineinbiss, grinste er breit, zufrieden wie ein Junge, dem ein Streich gelungen ist.   „Siehst du? Ich kann auch verwöhnen. Ohne Regen. Ohne große Worte. Nur mit Honig und einem Mann, der gerade herausgefunden hat, dass er wohl doch nicht mehr nach Hause gehen will.“   Dann beugte er sich vor, küsste sie ganz kurz, aber mit diesem Geschmack von Honig und warmer Nacht auf den Lippen, und flüsterte:   „Iss auf. Danach darfst du mir erzählen, warum du mir schon T + T in den Kragen stickst… bevor ich überhaupt gefragt hab, ob du mich morgen wiedersehen willst.“   Sein Blick war halb neckend, halb todernst. Und seine Hand lag immer noch in ihrer, als wollte er sie nie mehr loslassen.
Thu, Dec 11th 2025 08:08

Sie fand sein leises lachen sehr attraktiv wie sein tiefes brummen ab und an. Ihr gefiel es wirklich das er ihre Hand fester in seine nahm das gab ihr das Gefühl das er es wirklich ernst meint. Ihr wurde es schön warn weil sie in der Nähe der Feuerstelle waren.   "Das freut mich. Weil das wollt ich schon immer dich betrügen und dein Herz stehlen. Nur hab ich es früher nicht getraut. "Das war ich schon immer so wie du hier gesagt hast." sie lächelte ihn verliebt an und sah ihn dabei tief in die Augen. "Aber ich hab dir gestern ja gesagt, dass ich dir ein Hemd Schneidere mit den Initialen von uns und das hast du jetzt und so kann jeder sehen, wenn er genau hinschaut, zu wem du gehörst"meinte sie mit einem frechen Lächeln. "Nein, das ist nicht gemein, weil so zeige ich allen, dass ich zu dir gehöre und du zu mir jetzt hast du wenigstens zwei Hemden."fügte sie noch an.   Sie bemerkte den Druck und setzte sich auf den Schemel und war gespannt, was er noch alles machte. Sie sah, dass er in die Hocke ging und sah, dass er ihr tief in die Augen sah. "Man könnte glatt meinen, du machst mir einen Antrag"kicherte sie vor sich hin.   sie hörte ihm zu, als er begann zu sprechen. Dann machte er kurz eine Pause und schon spürte sie seinen Daumen über ihre Unterlippe streicheln. "Das finde ich schön, dass du das sagst, dass du nur gedacht hast eine Nacht und immer schön langsam."Meinte sie ehrlich zu ihm. "Du musst mich auch nie mehr loslassen und wenn ich ganz ehrlich bin, könntest du gleich bei mir einziehen und deine Wohnung auflösen"fügte sie mit selbst hinzu hinzu. Dass sie sein Herz gestohlen hat. Das war ihr recht, weil bei ihr war es am sicheren Platz.   Auf einmal dreht er sich schnell weg beziehungsweise um. Und so sah sie im Zoo, wie er das Frühstück machte. Vor allem musste er, dass sie den Honigteig am liebsten mag. "Von wo weisst du, dass ich den Honigteig am liebsten mag?"Wollte sie dann doch wissen von ihm. Dieser Duft, wodurch die Wohnung fliegt, war sehr angenehm.   "da bin ich sehr gespannt, was du vorbereitet hast aber ich kann mir es denken, dass sie sicher das Frühstück wo hier in der Pfanne brutzelt"meinte sie keck zu ihm. Sie mochte irgendwie, wenn er seine grosse Reden schwang.   Sie musste lachen, was er jetzt gerade veranstaltet. Sie sah das flüssige Gold über den Fladen fliessen und in ihr floss schon das Wasser im Munde zusammen. Es riecht wirklich gut.   Der fuchtelt er einen Stück vom Fladen vor ihrem Mund umher, da sprach Mund auf. Und Mund auf und bis hinein. "hmmmm, das ist sehr lecker mein Schatz, das hast du sehr gut"sagte sie ihm ehrlich. Sie machte ein Lachen.   "Ja, das sehe ich, was du alles kannst ohne grosse Worte"meinte sie zu ihm.   Sie lies ihn machen und geniesst einfach das, was er machte und spitzte wieder ihre Ohren und hörte ihm zu.   "Ich esse später auf jetzt erkläre ich dir wieso! Das ist ganz einfach, weil hast du auch ein Teil von mir bei dir am Kragen und so kann jeder sehen, dass du mein Herr zu mir gehörst."sprach sie kurz und knapp und begann zu essen. Sie liess sich nicht mehr und geniesst das Frühstück.   Als sie fertig war, sah sie ihn an und sprach "So gegen Mittag müssen wir in den lachenden Zwilling dann beginnt meine Arbeit."Meinte sie zu ihm.
Tue, Dec 16th 2025 06:58

Torvik stand da, die Pfanne noch in der einen Hand, und starrte sie einen Moment lang einfach nur an, als hätte sie ihm gerade den Boden unter den Füßen weggezogen – auf die beste Art. „Einziehen?“, wiederholte er leise, fast ungläubig, und ein langsames, breites Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Du willst, dass ich meine ganze Hütte auflöse und hier bei dir bleibe? Gleich heute?“ Er stellte die Pfanne ab, trat einen Schritt näher und ging wieder vor ihr in die Hocke, diesmal mit beiden Händen auf ihren Knien. Seine Daumen strichen kleine Kreise über den Stoff ihres Rockes. „Weißt du, wie lange ich schon darüber nachdenke, wie es wäre, jeden Morgen neben dir aufzuwachen? Nicht nur eine Nacht. Nicht nur ab und zu. Sondern jeden verdammten Tag.“ Seine Stimme war rau, tief, voller Gefühl. „Ich hab nur nicht gewagt, so schnell zu fragen. Dachte, ich erschreck dich vielleicht.“ Er lachte leise, schüttelte den Kopf. „Und woher ich weiß, dass du Honigteig am liebsten magst?“ Er hob eine Augenbraue, neckend. „Du hast mir letztes Mal im Wirtshaus, als wir nur Freunde waren, zwei von meinen Fladen vom Teller geklaut und dabei so gestöhnt, als wär’s das Beste, was du je gegessen hast. Da hab ich mir’s gemerkt. Für später. Für… falls es mal ein ‚später‘ gibt.“ Er stand auf, zog sie mit einem Ruck hoch und direkt in seine Arme, so fest, dass sie seine Wärme überall spürte. „Dann ist das abgemacht“, brummte er an ihrem Ohr. „Heute Abend, nach der Arbeit, hole ich meine Sachen. Die paar Krüge, den Hammer, die Axt, das Messer, die Decke, die nach mir riecht… und dann bin ich hier. Bei dir. Für immer, wenn du mich lässt.“ Er küsste sie kurz, aber intensiv, mit diesem Geschmack von Honig und Morgen und Zukunft auf den Lippen. Dann löste er sich ein Stück, sah auf die Stelle am Kragen, wo T + T prangte, und strich mit dem Finger darüber. „Und jeder, der genau hinschaut, wird wissen, dass ich dein Herr bin“, sagte er mit einem dunklen, zufriedenen Unterton. „Aber nur, weil du meine Herrin bist. Das ist der Handel.“ Er grinste jungenhaft, gab ihr einen leichten Klaps auf den Po und drehte sich wieder zur Feuerstelle. „Iss auf, mein Herz. Wir haben noch Zeit bis Mittag. Und danach… gehen wir zusammen in den Lachenden Zwilling. Ich bring dich hin, warte draußen, bis du Feierabend hast, und dann tragen wir meine Sachen hierher. Und heute Nacht…“ Er warf ihr einen Blick zu, halb schelmisch, halb vielversprechend. „…heute Nacht zeig ich dir, wie ernst ich’s meine, wenn ich sage, dass ich nie wieder woanders schlafen will als neben dir.“ Dann wandte er sich wieder den Fladen zu, summte leise vor sich hin – ein altes Lied, das nur sie beide kannten – und fühlte sich, zum ersten Mal seit langer Zeit, genau da, wo er hingehörte. Zu Hause.
Wed, Dec 17th 2025 04:29

Sie sah ihn an und sah das ist sehr überrascht war nach ihrer Aussage, dass er hier einziehen konnte und auch durfte. "Bist du jetzt so überrascht, dass ich dir gesagt habe, dass du hier sofort einziehen kannst und wenn du das Gefühl hast, ich hätte dir den Boden unter den Füssen weggezogen das tut mir leid, aber ich habe bemerkt und festgestellt in der Nacht, wenn du neben mir schläfst, dass ich nicht mehr ohne dich konnte und auch kann. Darum hab ich dich jetzt eben vorhin gefragt, ob du nicht gleich einziehen willst."sie lächelte ihn an. "und trotzdem ist das die Kerze, wo du die ausgesucht hast. Deine, die kannst du selbst entscheiden, wenn wir diese anzünden."lacht sie leise. "Ja, in dem Sinne, wie du es gesagt hast, will ich das ja, dass du deine Wohnung oder wie du es so schön sagst, Hütte auflöst und hier zu mir kommst und hierbleibst für immer und ewig. Ich weiss dieser Schritt geht sehr schnell aber wie eben erwähnt vorhin kann ich nicht mehr ohne dich sein und es tut gut jemanden zu Hause zu haben, wo man mit ihm nach einem harten Arbeitstag ein wenig reden kann." sprach freudig zu ihm. Sie sah ihm zu , wie er auf die Knie ging und ihr mit seinen beiden Daumen ums Knie streichelte. Das mochte sie auch sehr und hörte zu, was er noch zu sagen hat. Sie nickte ihm nur zu, als er sagte, wie lange er schon auf das gewartet hat und nachgedacht hat. "Das finde ich aber gut, dass du gewartet hat mit dem Fragen und das von mir aus kam. Ich denke mal wenn du gefragt hättest, wäre es mir vielleicht zu schnell gegangen. sie musste laut los lachen, als er ihr das sagte wegen dem Honigteig "du bist aber ein schlauer Fuchs aber so gestöhnt hab ich dann wirklich nicht durch dir geklaut. Habe vom Teller. Also bitte." grinste sie ihn an. Aber sie fand es toll, dass er gemerkt hatte, so einen Mann zu haben. Macht einfach Spass. Da kam auf einmal einen Ruck, und sie war direkt in seinen Armen. Er hielt sie ganz feste, so dass sie seine Wärme überall spürte. "Ja, es ist abgemacht dass wir nach meiner Arbeit zu deiner Hütte gehen und diese wo du brauchst zu mir tragen und auch bringen und gleich einräumen. Und so auch wieder einen Grund mehr Kleider zu nähen für dich wie auch für mich." Da einen kurzen Kuss aber einen sehr intensiven von ihm geniesst es einfach bald nicht mehr alleine wohnt. Wie er die Buchstaben ansah und innerlich freute sie sich, dass es ihm sehr gefiel. Sie setzte sich wieder und ist weiter von diesem leckeren Fladen "komm, setz dich auch hin und iss was." Lachte sie ihn an. "Ja, du kannst mich später zum lachenden Zwilling bringen. Dann gehst du zur Arbeit und später kommst du mich wieder abholen und wir gehen gemeinsam deine Wohnung auflösen." Lächelte sie ihn an und beobachtete ihn ein. Wenig und innerlich startete sie //in meinem Leben hätte ich nie gedacht, dass ich so schnell diesen gehen werde. Aber für mich passte es so, wie es jetzt ist.// Sie hörte auch, dass er das Lied von früher summte und sie summt mit ihm im Einklang mit.
Wed, Dec 17th 2025 02:00

Torvik stand einen Moment lang einfach nur da, die Arme noch um sie geschlungen, das Gesicht in ihrem Haar vergraben, und atmete tief ihren Duft ein, als wollte er sichergehen, dass das alles wirklich geschah.   „Zu schnell?“, murmelte er leise lachend an ihrem Hals. „Mein Herz, wir kennen uns seit Jahren. Ich hab nur gewartet, bis du endlich merkst, dass ich nicht nur der große, laute Torvik bin, der dir ab und zu beim Tragen hilft.“ Er hob den Kopf, sah sie an, die Augen weich und ein bisschen überwältigt. „Und jetzt sagst du mir, dass du nicht mehr ohne mich kannst… da brauch ich keine Kerze mehr anzuzünden. Die brennt schon längst.“   Er ließ sie langsam los, nur widerwillig, und setzte sich endlich neben sie auf den zweiten Schemel, so nah, dass ihre Knie sich berührten. Er riss sich ein großes Stück vom Honigfladen ab, tauchte es nochmal in den Honigtopf und biss herzhaft hinein, ohne den Blick von ihr zu lassen.   „Du hast recht“, sagte er mit vollem Mund, grinste dabei wie ein Junge. „Ich hab genau gehört, wie du gestöhnt hast. Kleine Lügnerin.“ Er zwinkerte ihr zu, schluckte hinunter und wurde wieder ernster. „Aber im Ernst… ich bin froh, dass es von dir kam. Dass du es willst. Dass du mich willst. Nicht nur für eine Nacht.“   Er legte die Hand auf ihr Knie, streichelte es ganz sacht, während er weiteraß.   „Nach der Arbeit also“, sagte er und nickte langsam. „Ich bring dich zum Lachenden Zwilling, geh meine Runde durch die Gassen, schau, ob es irgendwo Arbeit gibt… und dann hol ich dich ab. Wir gehen zu meiner Hütte – ist ja nicht viel: ein paar Krüge, mein Werkzeug, die alte Truhe, zwei Decken, mein zweites Hemd…“ Er grinste schief. „Und das alles passt locker in deinen Schrank. Oder wir bauen ein neues Regal. Zusammen.“   Er hörte, wie sie das alte Lied mitsummte, dass sie beide kannten, seit sie Kinder waren, damals am Bach, als sie noch barfuß durchs Gras gerannt waren. Seine Stimme fiel ein, tief und warm, und für einen Moment saßen sie einfach da, summten im Einklang, aßen Honigfladen und ließen die Morgensonne durch das kleine Fenster hereinfallen. Als das Lied zu Ende war, lehnte er sich vor, wischte ihr mit dem Daumen einen kleinen Honigfleck vom Mundwinkel und küsste genau diese Stelle.   „Weißt du was?“, flüsterte er. „Ich hab auch nie gedacht, dass es so schnell geht. Aber bei dir… bei dir fühlt sich alles richtig an. Als wär’s schon immer so geplant gewesen. Nur haben die Götter ein bisschen länger gebraucht, um uns endlich zusammenzubringen.“   Er stand auf, zog sie mit hoch und hielt sie einfach nur fest, eine Weile lang, ohne Worte. Draußen hörte man die ersten Leute auf den Straßen, das Klappern der ersten Handkrarren.   „Komm“, sagte er schließlich und nahm ihre Hand. „Lass uns den Tag beginnen. Und heute Abend… heute Abend fängt unser richtiges Leben an.“   Er lächelte sie an, dieses große, offene, glückliche Lächeln, das nur sie je zu sehen bekam.   „Und wehe, du stickst mir noch mehr Initialen in irgendwas, bevor ich nicht wenigstens ein drittes Hemd von dir hab. Sonst muss ich dich nämlich den ganzen Weg zum Wirtshaus tragen. Nur damit das klar ist.“
Thu, Dec 18th 2025 06:58

Sie beobachtete ihn Woher Minuten lang stehen, blieb einfach nur stehen, blieb, ohne was zu machen, ausser mit seinen Armen, sie zu umarmen. Natürlich musste er sein Gesicht in ihre Haare vergraben. Das macht er jedes Mal, wenn er ihr zeigen möchte. Geh nicht. Bleib bei mir dann musste sie jedes Mal lächeln. In dieser Situation wollte er es ihr eher so zeigen, dass er es nicht glauben konnte, was geschah.   "Ja, mein Schatz zu schnell."sprach sie kurz zu ihm und lies ihn wieder sprechen. Seine Worte taten ihrem Herzen gut. "Das weiss ich schon das wir uns seit Jahren kennen und das gefühlt seit wir klein waren. Da hast du mich immer dermassen geärgert. Habe viel wegen dir geweint." meinte sie zu ihm. "Bin ich froh das wir keine Kerze mehr brauchen." lächelt sie.   Sie spürte schon das es wiederwillig war wo er sie los lies so das er auch Essen konnte. Das war für ihn typisch das er immer ein grosses Stückt nimmt mit extra viel Honig.   "Habe immer recht mein lieber, aber das müsstest su wissen." "Aber das was du jetzt gesagt ist ist eine Lüge wenn ich stöhne dann nur im Bett"   Sie geniesst die Zärtlichkeiten von ihm wie er ihr Knie streichet.   "Ja, nach der Arbeit holst du mich ab und wir gehen zusammen zu dir und holen deine Sache und gehen dann zu mir. Und ob wir ein neues Regal brauchen werden wir sehen." meinte sie zu ihm. Und hielt ihm seine Hand.   Aber jetzt summten sie zusammen das Lied wo sie zusammen hatten. Nach dem Ende des Liedes küsste er ihren Honigschnutte. "Soso du küsst also gerne Lippenwinkel mit Honig." lachte sie.   "Was soll ich dann wissen?? fragte sie und sah ihn an. "Ja, bei dir fühlt sich auch alles richtig an." meinte sie zu ihm. Sie schmunzelt nur. Und geniesst die Morgen Sonne.   Sie geniesst den Moment sehr. Sie nahm such wahr das draussen die ersten Menschen um her gehen und das rattern der Handknarren.   "Ja beginnen wir den Tag. Muss um Mittag rum im Zwilling sein. Reicht noch die Wohnung den Haushalt zu machen." meinte sie zu ihm grinsend. "Ja, heute Abend beginnt der neue Lebensabschnitt von uns."   "Wieso noch mehr Initialen??" fragte sie weil sie die Frage nicht ganz kapierte.
Fri, Dec 19th 2025 12:44

Torvik hielt sie noch einen langen Moment einfach nur fest, das Gesicht in ihrem Haar vergraben, als wollte er diesen Augenblick für immer festhalten. Er atmete tief ein, spürte ihren Duft, ihre Wärme, und ein leises, ungläubiges Lachen vibrierte in seiner Brust. Dann löste er sich ein Stück, sah sie an und schüttelte langsam den Kopf, als könnte er immer noch nicht ganz glauben, was sie gerade gesagt hatte. „Du entschuldigst dich, weil du mir den Boden unter den Füßen weggezogen hast?“, fragte er mit rauer, warmer Stimme. „Mein Herz… das ist das Schönste, was mir je passiert ist. Dass du sagst, du kannst nicht mehr ohne mich – und mich gleich heute hier haben willst.“ Er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, seine großen Finger ganz zart. „Und die Kerze… aye, die lass ich dir. Du entscheidest, wann wir sie anzünden. Aber ich sag dir eins: Bei mir brennt sie schon längst.“ Er setzte sich wieder neben sie, nahm sich ein Stück vom Fladen, träufelte Honig darüber und biss hinein, ohne den Blick von ihr zu lassen. „Haushalt zusammen machen klingt gut“, brummte er zufrieden. „Ich kehr, du wischt, und zwischendurch…“ Er grinste schief. „…zwischendurch küss ich dich einfach, weil ich’s kann.“ Als sie fragte, warum noch mehr Initialen, lachte er leise auf, tippte mit dem Finger auf den Kragen seines neuen Hemdes und dann auf das alte, das er gerade trug. „Weil du schon zwei Hemden von mir mit T + T versehen hast. Wenn du so weitermachst, hab ich bald keine einzige Sache mehr, die nicht dein Zeichen trägt. Und ich warn dich nur: Ich würd’s lieben. Aber dann muss ich dich wirklich überallhin mitnehmen, damit die Leute wissen, wem ich gehöre.“ Er stand auf, zog sie mit hoch, nahm ihre Hand und führte sie zur Tür. „Komm, mein Herz. Lass uns den Haushalt machen, bevor du zum Lachenden Zwilling musst. Ich bring dich später hin, mach meine Runde durch die Gassen… und heute Abend holen wir meine Sachen. Und dann fängt’s an. Unser Leben. Zusammen.“ Er blieb an der Schwelle stehen, drehte sich noch einmal zu ihr um, die Morgensonne fiel ihm ins Gesicht und ließ seine Augen leuchten. „Und keine Sorge wegen der Geschwindigkeit. Bei dir fühlt sich alles genau richtig an. Als hätte es nie anders sein sollen.“ Dann lächelte er, dieses große, junge, glückliche Lächeln, drückte ihre Hand und zog sie sanft mit sich in den beginnenden Tag.
Sun, Dec 21st 2025 12:29

Sie geniesst jeden Moment mit ihm zusammen. Sie fühlt sich einfach wohl in seinen Armen sie könnte stundenlang in seinen Armen sein. Sie spürte und merkte, dass er sich Stück für Stück löste und sie sah auch, wie er angenehm seinen Kopf schüttelte. Sie musste lächeln, weil seinen Gesichtsausdruck sprach. Bände im positiven Sinne. Erst sah so aus, als könnte er es noch nicht glauben, dass sie jetzt zusammen sind. "Klar entschuldige ich mich. Weil es ja so nicht geplant war." lachte sie ihn an. Sie hörte ihm zu was er sprach. Und sie geniesst seine Worte. Sie musste ihn am Lächeln und lächelte dann verlegen, wo er ihr eine Strähne aus dem Gesicht stich. "Nein. Die Kerze, die gehört dir und du entscheidest, wenn wir sie anzünden und nicht ich."sagte sie mit bestimmter Stimme zu. Sie sah ihm zu, wie er wieder einen Fladen nahm träte Honig darauf und bis rein und dabei sah ihr tief in die Augen. "Das werde ich hoffentlich hoffen, dass du auch mit hilfst, weil so geht es erstens schneller und zweitens, wir haben dann mehr Zeit für uns. Aber wir können auch eine Liste machen wer was macht." Lächelte sie ihn an. also das wegen den Initialen sagte, musste sie lachen. "Ja, aber so war es wirklich jede und jeder, zu wem du gehörst und zu wem ich gehöre." meint sie nur kurz und knapp. Sie nickte ihm zu holte die Putzsachen, wo sie brauchen zum putzen. Und begann den Haushalt zu starten. "Das ist aber lieb, dass du mich zum lachen Zwilling bringst. Ich denke, du kannst so gegen 18:00 Uhr zum Lachen enden Zwilling kommen und mich dort abholen." meinte sie zu ihm. Sie hörte ihm zu, was er noch so sprach wegen der Geschwindigkeit und nebenbei putzte sie weiter, bis er mal endlich begann, den Haushalt zu machen. War sie mit der Küche schon fertig schnappt er sich die Waschlappen und ging ins Bad.
Sun, Dec 21st 2025 08:31

Torvik sah ihr einen Moment lang nach, wie sie die Putzsachen holte und schon loslegte, als wäre es das Normalste der Welt, dass sie jetzt gemeinsam den Tag begannen, gemeinsam den Haushalt machten, gemeinsam alles.   Dann schüttelte er noch einmal den Kopf, diesmal mit einem breiten, ungläubigen Grinsen, das einfach nicht mehr aus seinem Gesicht verschwinden wollte.   „Die Kerze gehört mir, sagst du?“, brummte er, während er endlich den Besen aus der Ecke nahm und begann, den gestampften Lehmboden vor der Feuerstelle zu kehren. „Gut. Dann zünd ich sie heute Abend an. Gleich, wenn wir mit meinen Sachen zurück sind. Und dann gibt’s kein Zurück mehr.“   Er kehrte mit langen, kräftigen Strichen, Staub wirbelte auf und tanzte im Sonnenlicht, das durch das offene Fenster fiel.   „Und eine Liste brauchen wir nicht“, sagte er, ohne aufzuhören. „Ich mach, was du sagst. Du bist hier die Herrin. Ich bin nur der große Kerl, der froh ist, dass er endlich bleiben darf.“   Als sie in die Küche ging und schon den Tisch abwischte, trat er hinter sie, schlang kurz einen Arm um ihre Taille und küsste sie in den Nacken – ganz flüchtig, aber warm.   „Jede und jeder soll wissen, zu wem ich gehöre“, murmelte er an ihrer Haut. „Und ich werd’s ihnen auch sagen, wenn’s sein muss. Laut.“   Dann ließ er sie wieder los, bevor sie schimpfen konnte, dass er sie beim Putzen störte, und machte sich ans Regal – wischte Staub von den Krügen, ordnete die wenigen Töpfe, summte dabei wieder dieses alte Lied, leise und tief.   Als sie mit der Küche fertig war und ins Bad verschwand, folgte er ihr nach ein paar Minuten. Er lehnte sich in den Türrahmen, die Arme verschränkt, und sah ihr einfach nur zu, wie sie den Waschlappen auswrang und den alten Holzspiegel abwischte.   „Gegen achtzehn Uhr beim Lachenden Zwilling“, sagte er und nickte langsam. „Ich werd da sein. Pünktlich. Und wenn dich einer zu lange anguckt oder dumm anquatscht, sag ich ihm, dass du schon vergeben bist. An einen, der verdammt gut aufpasst.“   Er trat näher, nahm ihr ganz sanft den Lappen aus der Hand, legte ihn beiseite und zog sie stattdessen an sich – diesmal fester, länger.   „Ich putz das Bad fertig“, flüsterte er. „Du machst dich langsam fertig für die Arbeit. Und zwischendurch…“ Er küsste sie einmal, zweimal, dreimal, kleine, zärtliche Küsse auf die Lippen, die Stirn, die Nasenspitze. „…zwischendurch erinner ich dich einfach daran, dass du jetzt nicht mehr allein bist. Nie mehr.“   Dann ließ er sie los, nahm den Lappen wieder auf und begann, den Boden zu schrubben, als wäre es die wichtigste Aufgabe seines Lebens.   Und die ganze Zeit grinste er vor sich hin. Weil er wusste: Heute Abend würde diese kleine Stube nicht mehr nur ihre sein.   Sondern ihre beide.
Mon, Dec 22nd 2025 05:49

Sie merkt schon wie Torvik ihr nachsah als sie die Putzsachen holte. Aber das störte sie nicht weil sie mochte seine Blicke. Die freute sich ab jetzt mit ihm alles zu Teilen egal ob Bett, Bad oder sonst was einfach nur sie beiden.   Sie sah ihn schon wie er mal wieder den Kopf schüttelt und sein bekanntes freche grinsen. Aber das soll er ja bei behalten weil das gefiel ihr sm besten an ihm.   "Ja, die Kerze ist deine wie abgemacht auch wenn du schon ab heute Abend bei mir wohnst." meinte sie liebevoll zu ihm. Sie beobachtet ihn wie er fast wiederwillig den Besen nahm und kehren wollte, es aber trotzdem machte. "Freue mich das wir zu Feier des Tages am Abend die Kerze anzünden." sagte sie mit einer verliebten Stimme. Und so bald die Kerze dann brennt wird es kein zurück geben.   Ihr gefiel es wir er den Boden wischt so sauber war der Boden schon lange nicht mehr. Sie bemerkte auch wie er im Sonnenlicht tanzte wo durch das Fenster fiel.   "Was nicht ist kann ja noch werden. Kommt drauf an wie wir uns gemeinsam entwickeln und wo unsere Beziehung und hin führt." meint die lachend zu seiner Aussagen wegen der Liste. "Wenn sind wir ab heute Abend beide Herren der Wohnung." meinte sie knapp.   Die Küche war schnell gemacht. Aber bevor sie weiter konnte ins Bad spürte sie die Umarmung von ihm und auch seine Küsse da dachte sie sich // Endlich gibts mal richtige Küsse und so viel wie ich oder wir wollen.// Auch wenn diese Küsse nur flüchtig waren spürte sie seine Wärme.   "Ja, da hast du recht aber wir sagen es nur wenn es nötig ist." meine sie nur kurz angebunden.   Sie machte weiter als sie bemerkte das er sie los lies. Sie hörte sein Summen und sie begann den Text dazu zu singen.   Sie war mit der Küche fertig und ging singend weiters ins Bad. Die bemerkte nicht das sie von ihm beobachtet wurde. //Das alte Holzregal müsste man auch mal wieder erneuern.// dachte sie sich beim putzen vom Bad.   Sie hörte als er sprach und nickte ihm zu. "Das ist aber sehr nett von dir Schatz das du pünktlich sein wirst." lachte sie. Die hörte diese Worte. "Kann mich aber sehr gut alleine Wehren wenn mir einer schief reinkommt." meinte sie selbstbewusst zu ihm.   Er nahm ihr die Sachen weg. Da wusste sie was er sagen will. Und genau diese Worte kamen aus seinem Munde. "Danke das du es zu ende machst." flüstert sie ihm zu. Und übergab ihm die Putzsachen fürs Bad. Und sie machte sich bereit für ihre Arbeit.   Sie war soweit nach. Und beobachtet ihn beim reinigen vom Bad. Sie freute sich sehr das er heute Abend bei ihr ei ziehen wird.   Ihr Reich wurde zu seinem.
Mon, Dec 22nd 2025 07:02

Torvik wrang den Lappen ein letztes Mal aus, stellte den Eimer beiseite und richtete sich auf. Das Bad war fertig – alles sauber, alles an seinem Platz. Er trat hinter sie, legte die Hände sanft auf ihre Schultern und sah ihr im kleinen Spiegel in die Augen. „Ab heute Abend sind wir beide Herr im Haus“, sagte er leise, die Stimme warm und ein bisschen rau. „Du sagst mir, wo meine Werkzeugkiste hin soll, wo meine Arbeitsjacke hängt, wo ich meine Stiefel auszieh. Und ich sorg dafür, dass nichts kaputtgeht, dass das Dach hält, dass das Regal nicht mehr wackelt. Ich pack überall an – wie immer.“ Er küsste sie leicht in den Nacken, genau dort, wo die kleine Locke herunterfiel. „Das alte Regal da drüben bau ich dir neu, wenn du willst. Nächsten freien Tag. Aus richtig gutem Holz, das ich mir irgendwo besorg, wo gerade ein Auftrag ist. Stabil. Damit es hält. Für alles, was wir noch reinsortieren.“ Er trat einen Schritt zurück, betrachtete sie einen Moment lang einfach nur – stolz, zärtlich, als wäre sie das Schönste, was er je gesehen hatte. „Du siehst aus wie immer: wunderschön“, sagte er schlicht. „Und jetzt bring ich dich zum Lachenden Zwilling, bevor ich noch auf die Idee komm, dich den ganzen Tag hierzubehalten und den Müller warten zu lassen.“ Er nahm ihre Hand, verschränkte ihre Finger mit seinen schwieligen, und führte sie zur Tür. „Um achtzehn Uhr steh ich vor dem Wirtshaus. Pünktlich. Mit sauberen Händen (versprochen) und einem Herz, das schon den ganzen Tag nur an dich denkt.“ Er öffnete die Tür, die warme Mittagssonne fiel herein, Vögel zwitscherten, irgendwo klapperte ein Karren über das Pflaster. Gemeinsam traten sie hinaus auf die Gasse – sie an seiner Seite, er groß und stark, mit ein paar alten Holzspänen in den Haaren vom letzten Auftrag und einem Lächeln, das nur für sie war. Die kleine Stube hinter ihnen fühlte sich schon jetzt nicht mehr leer an. Denn heute Abend würde Torvik mit seinen paar Habseligkeiten kommen – Werkzeug, ein paar Kleider, seine Decke, das alte Kissen – und bleiben. Endlich heim. Bei ihr.