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Fri, Nov 14th 2025 06:54   Edited on Wed, Jul 1st 2026 02:53

(Tag 24, Früher Abend) Das gemeinsame Abenteuer beginnt

Sie sah ihn an als er sprach und musste schmunzeln. "aha, da bist du dir also ziemlich sicher?"neckte sie ihn wieder. Aber ihr fiel es aber auch auf das er auf einmal eine weichere Stimmnote hatte, das war wahrlich nicht so als sie ihm das erste mal begegnet ist. Er zog sich an all dies beobachtet sie mit einem warmen lächeln. "Du kannst schon den Abwasch machen wenn du magst aber du musst nicht da du ja mein Gast bist." meinte sie ehrlich zu ihm. Sie nickte heute wollte sie nur mit ihm alleine sein und es gemütlich haben. "Weisst du ich habe im lachenden Zwilling genug Trubel da kann ich gerne zu Hause gemütlich und etwas vom Gas runter." Sie spürte das er seine Hand auf ihren Rücken legte und inne hielt. "Deine Hand gefällt mir dort wo sie ist." lächelt sie ihn leicht verlegen an. "Lass sie bitte dort wenn ich dich führe, oke?" Und so gingen sie zusammen raus. Draussen ergriff sie seine Hand ihre Hand wurde mit seiner verschmolzen und so führe sie ihn zu ihrem Heim. Auf dem Weg hielten immer ihre Hände. Nach einigen Minuten standen sie vor ihre Tür. "Bist du bereit mein Heim zu sehen?" wollt sie noch wissen bevor sie den Schlüssel hervor nahm.
Fri, Nov 14th 2025 07:00

Torvik blieb vor der Tür stehen, ihre Hand noch immer fest in seiner. Für einen Moment sagte er nichts — nur das leichte Zittern seines Atems verriet, dass ihn ihre Worte und die Nähe mehr berührten, als er zugeben konnte.   Als sie meinte, seine Hand möge bleiben, wo sie war, hatte sein Blick kurz weich geleuchtet; jetzt, da sie ihm gegenüberstand und fragte, ob er bereit war, musste er leicht lachen. Ein warmes, ehrliches, das selten aus seiner Brust kam.   „Bereit…?“ Er zog ihre Hand ein wenig näher, sodass sie ein kleines Stück auf ihn zu kam. „Ich glaube, bei dir bin ich für alles bereit.“   Er senkte den Blick für einen Moment auf ihre verschränkten Hände, strich mit dem Daumen sanft über ihren Handrücken — langsam, fast zärtlich, als könne er noch immer nicht ganz glauben, dass sie das wirklich zuließ.   „Und falls du’s wissen willst…“ Er hob den Kopf wieder und sah ihr direkt in die Augen. „Ich bin mir sicher. Zumindest bei dir.“ Ein scheuer, aber spürbar echter Ton lag in seiner Stimme.   Dann trat er zur Seite, nur einen halben Schritt, um ihr Platz zu machen, und nickte.   „Zeig’s mir. Ich will wissen, wie Tara lebt, wenn sie nicht alle im Zwilling herumscheucht.“   Ein kleines Grinsen stahl sich auf seine Lippen.   „…und vielleicht auch, warum deine Hand so gut in meiner liegt.“
Fri, Nov 14th 2025 12:16

Sie standen so vor der Türe und sahen sich an. Da musste sie kichern ab seinen Worten. "He Torvik bist du nervös oder der gleichen? Weil du zitterst da einwenig." meinte sie ehrlich zu ihm. Sie hielt seine Hand auch einwenig fester aber immer noch mit Gefühl. Sie nickte lies dann aber los nach dem er ihr mit dem Daumen über den Handrücken fuhr. Sie nahm den Schlüssel hervor schloss auf. "Dann tretet doch ein." grinste sie und ging schon mal. Als er dann rein kam sah er sich um. Er sah viele verschiedene Kerzen wo sie als Hobby macht. Sie konnte schon gut alle herum scheuchen aber zu Hause war sie verletzlicher als bei der Arbeit. Sie hörte dann seine Kurze Worte. "Ich bin mal frech und sage unsere Hände wollen das wir zusammen kommen und bleiben." neckte sie ihn leicht. Sie kam näher zu ihm bevor er sich weiters um sehen konnte Küsste sie ihn einfach sanft auf den Mund.
Fri, Nov 14th 2025 12:38

In dem Moment, in dem sie ihn küsste, hielt Torvik tatsächlich kurz die Luft an.   Nicht vor Schreck. Nicht, weil er es nicht wollte. Sondern weil es ihn völlig unvorbereitet traf, wie sanft sie war.   Seine Hand, die noch immer leicht gezittert hatte, ruhte jetzt auf ihrer Taille, als hätte sie dort schon immer hingehört. Erst nach einem Herzschlag erwiderte er ihren Kuss — vorsichtig zuerst, fast tastend, dann ein wenig sicherer, als er merkte, dass sie nicht zurückwich.   Schließlich löste er sich einen Hauch von ihr, gerade so weit, dass seine Stirn ihre berührte. Sein Atem war warm, ruhig geworden.   „Nervös?“ murmelte er mit einem leisen, heiseren Lachen. „Vielleicht ein bisschen. Aber…“ Seine Finger strichen unbewusst über den Stoff an ihrer Hüfte. „Nicht wegen dir. Wegen dem, was das… werden könnte.“   Er sah sich kurz in ihrer Wohnung um — die Kerzen, der weiche Schein, der warme Duft von Wachs und ein bisschen Kräutern. Es fühlte sich an… ehrlich an. Wie ein Ort, den man nicht jedem zeigte.   Langsam hob er eine ihrer Kerzen an, betrachtete sie und stellte sie behutsam wieder zurück. Dann drehte er sich zu ihr um, trat näher und legte seine Stirn erneut an ihre.   „Und falls du recht hast…“ flüsterte er, kaum mehr als ein Atemzug, „…dass unsere Hände uns was sagen wollen… dann bin ich nicht der, der sich dagegen wehrt.“   Eine Hand glitt wieder zu ihrer, verschränkte sich mit ihren Fingern — fester diesmal, sicherer.   „Zeig mir, wie Tara lebt,“ meinte er leise, mit einem warmen Lächeln. „Und… vielleicht auch, wie Tara liebt.“
Fri, Nov 14th 2025 11:25

Sie geniesst den Moment des Kusses sehr. Sie spürte auch, wie er die Luft anhielt als sie ihn küsste. Seine Lippe waren zart und weich zugleich. Sie wusste ganz genau, dass er nicht damit gerechnet hat, weil sie konnte es gut überspielen. Bei der Arbeit war sie eher robust und privat war sie eine Ehe zerbrechliche Person. Sie sehnte sich oft noch einem Mann, wo sie so nahm, wie sie ist und nicht nur sagte, dass sie hinter dem Herd gehörte und nix machen durfte. Sie spürte ganz genau, dass seine Hand noch leicht zitterte, auch wenn sie an ihrer Taille waren, seine Hände. Sie spürte seinen Herzschlag und ihren Herzschlag, wie sie zu einem Herzschlag wurden, und da dachte sie sich innerlich, dass es eigentlich für immer halten sollte und nie enden sollte. Als sie spürte, dass er den Kuss erwidert, liess sie sich fallen und geniesst diese Magie der Stille. Sie bekam die Frage von ihm mit er, murmelte sie aber sie bekam auch mit, dass er sie gleich selbst beantwortet, dass er vielleicht ein bisschen nervös sein könnte. Da spürte sie, dass er auf Erkundungstour ging, mit seinen Fingern, und sie musste schmunzeln. Sie nickte nur auf das, was er sagte. So löste sie sich von ihm, dass er in Ruhe die Wohnung ansehen konnte. Er sah sich auch die Kerzen an, wo sie mit viel Liebe zum Detail herstellte. Das war ihr grösstes Hobby. So konnte sie sich immer entspannen und erholen von der Arbeit. Sie murmelte dann zu ihm "Wenn du willst, kannst du eine Kerze von mir mit nach Hause nehmen zu dir so kannst du immer an mich denken, wenn ich nicht bei dir bin und wir uns umarmen können"   "Würde mich auch nicht dagegen sträuben." Flüsterte sie ihm zu. "Aber zuerst machen wir uns was zu essen so haben wir dann den ganzen Vorabend und Abend und wenn es noch mehr sein muss, die ganze Nacht für uns."sprach sie zu ihm mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie spürte, dass er sie nicht mehr gehen lassen will, weil seine Hand ihre Finger ganz fest hielt so dass er es ohne zu sagen schien, wussten, dass sie weh zusammen gehörten. "So wie ich lebe, wirst du sowieso sehen, wenn wir zusammen sind. Und wie ich liebe das sehen wir dann nach dem Essen."Sagte sie zu ihm. Sie löste sich von ihm und ging frech in die Küche, drehte sich nochmals um, sah ihn an und nickte ihn so dass sie ein Lächeln nicht verkneifen konnte. Sie spürte ganz genau, dass es genau er war, wo sie glücklich machen konnte, und sie hoffte sehr, dass er es auch machen wird. Früher war er mehr ein Freund, wo man gut mitreden konnte aber jetzt beim wieder treffen im lachenden Zwilling spürte sie, wie Schmetterlinge in ihr herum tobten und und sie war sehr gespannt. Sie freute sich, dass heute eines der vielen Abenteuer beginnt mit ihm und sie freute sich und war gespannt, wo die Reise mit ihm hingehen will und auch wird.
Sat, Nov 15th 2025 08:46   Edited on Sat, Nov 15th 2025 08:46

Torvik folgte ihr mit ein paar Schritten Abstand, und während sie vor ihm herging, lag ein Ausdruck auf seinem Gesicht, den sie bei ihm früher niemals gesehen hatte — weich, fast ehrfürchtig. Als sie sich in der Küchentür noch einmal zu ihm umdrehte, blieb er stehen, als wäre er kurz in der Zeit gefangen.   „Tara…“ setzte er an, doch der Rest blieb ihm im Hals stecken, weil ihr Lächeln ihm schlichtweg den Atem nahm.   Er ging langsam zu ihr, den Blick nie von ihr lösend. In der Küche blieb er dicht hinter ihr stehen, so nahe, dass sie seine Wärme im Rücken spürte, aber ohne sie zu berühren — als wollte er ihr die Entscheidung lassen, wie nah er sein durfte. Seine Stimme war gedämpft, rau von all den unausgesprochenen Dingen.   „Eine Kerze von dir mitzunehmen…“ Er hob eine ihrer selbstgemachten Kerzen aus der Nähe des Fensters an, hielt sie zwischen ihnen. „…fühlt sich an, als würdest du mir ein Stück von dir selbst geben.“ Seine Finger glitten sachte über das warme Wachs, das so fein und sorgfältig gearbeitet war, wie sie selbst.   „Ich nehm sie gern. Und ich werde sie nicht anzünden. Ich stell sie dort hin, wo ich jeden Tag dran vorbeikomme… damit ich dich nicht vergesse, wenn du mal nicht an meiner Seite bist.“   Er stellte die Kerze vorsichtig zurück — berührte sie dann doch, eine Hand leicht auf ihrem Rücken, so wie sie es sich gewünscht hatte. Das Zittern war weg. Seine Berührung war ruhig. Sicher. So, als hätte er einen Platz gefunden, an dem er endlich ankommen konnte.   Ihre Worte über die Zukunft — das Essen, der Abend, die Möglichkeit einer Nacht — all das ließ sich in seinen Augen widerspiegeln. Nicht als flüchtiger Gedanke, sondern als echtes Versprechen.   „Tara…“ Er ließ seine Finger an ihrer Hüfte entlanggleiten, ganz sanft. „Ich hab viele Orte gesehen. Viele Menschen. Viel Lärm in meinem Leben gehabt.“ Er beugte sich an ihr Ohr, seine Stimme nur für sie bestimmt. „Aber bei dir… da ist etwas drin, das mich ruhig macht. Das mich hoffen lässt.“   Dann richtete er sich auf, legte seinen Kopf leicht schräg, sah sie an, als würde er jedes Detail in sich aufnehmen.   „Sag mir, was ich schneiden soll. Oder rühr’ mich nicht an die Töpfe — aber lass mich hier sein, während du kochst.“ Ein Lächeln. Warm, ehrlich. „Ich will das ganz erleben. Dich erleben.“   Er trat einen Schritt zurück, griff nach einem Holzbrett und einem Messer — bereit, zu helfen, oder bereit, sich zurückzulehnen, je nachdem, was sie wollte.   „Zeig mir,“ sagte er leise, „wie dein Zuhause schmeckt.“
Sat, Nov 15th 2025 12:03

Sie schon bei der Küche und hat sich umgedreht und mit ihm gesprochen. Da sah sie, wie er stehen blieb, wie das Gefühl eingeschlossen zu sein im positiven Sinne. Bei dem Anblick von ihm musste sie leicht schmunzeln, weil er hat sich sehr verändert zum positiven. Früher sah sie nur als Freund heute, wo das Wiedersehen stattgefunden hat, musste sie zugeben, dass er sehr attraktiv war. Als er ihren Namen sagte, stockte er mit dem sprechen, und sie schaute ihn sorgenvoll an aber sie dachte schon, es ist wegen ihrem Aussehen und musste grinsen. Sie spürte, wie langsam er auf sie zu kam, den Blick nie von ihr abwandten und vor ihr stehen blieb und dann nach hinten ging und das so nahe, wie es nur ging, weil die Wärme, wo er ausstrahlt. Gaben ihr ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Sie legte ihren Kopf auf seine Schulter und flüsterte ihm ins Ohr " Du, darfst so nahe wie möglich bei mir sein. Das stört mich nicht, dass du jetzt so nahe bist. Ich geniesse sehr." Sie nickte im zu, als er sprach dass er eine Kerze mitnehmen tut "Das kann gut möglich sein, dass ich ein Stück von mir mitgebe, wenn du eine Kerze mitnimmst, das ist auch irgendwie auch mein Ziel das ist ein Stück von mir. Ist das immer bei dir ist"murmelt sie ihm ins Ohr Die Kerze, wo er ausgesucht hat, hat sie mit sehr viel Liebe und sehr viel Zeit kreiert. Es ist fast ihr Herzensstück umso mehr freute sie sich, dass er genau diese Kerze ausgesucht hat. "Das ist aber sehr lieb, dass du sie nicht anzünden willst und irgendwie finde ich's auch richtig, dass du sie nicht anzünde, weil ich finde es, wenn du an mich denkst und die Kerze brennt, fühle ich mich dann wie schlecht, dass du nicht bei mir bist" Sie beobachtete ihn, wie er die Kerze wieder zurück legte, beziehungsweise stellte und wie er sie noch einmal berührte. Sie merkte auch, wie er seinen Wunsch erfüllen bekommt, dass er jetzt jemanden hat, wo er ankommen konnte. Das war früher nicht so. Er war immer mal dort mal hier mal überall und konnte nie wirklich bei jemanden ankommen. Umso mehr freute sie sich, dass es genau bei ihr war. Es huschte ihr ein Lächeln über die Lippen, als sie sah, wie Torvik seinen Kopf schräg legte und sie beobachtete. Aber dann hörte sie, was er sprach und sie blühte auf, weil er zeigte Interesse an ihr "Also dann hol dir ein Schneidebrett und das Messer. Dann geh mal die Karotten hier bitte waschen, weil die brauchen wir für unser Gulasch. Wenn du das gemacht hast, dann noch die wenige Kartoffeln hier genau das gleiche wie bei den Karotten waschen und schneiden. Aber davor bitte noch die Schale abmachen."Gab sie ihm so den Auftrag er schon alles mit erleben will, dann soll er das auch tun. "Wenn du das getan hast, kannst du dich hinsetzen und mir zuschauen, wie ich ein leckeres Gulasch zubereiten."sprach sie dann mit fröhlicher Stimme zu ihm. "Du, bist verrückt du weisst doch, dass ich dir alles zeigen was ich hier tue, ob ich hier lebe, wie ich tue, ob ich kochen oder auch später alles vorbereite mal eine Kerze herstellen kannst." Brummte sie ihm leicht zu, während sie den Topf her Vornamen und das Gulasch vorbereitet. Als sie soweit war, musste sie warten, bis er mit dem Gemüse soweit war. In dieser Zeit stand sie hinter ihm, umarmte ihm um den Bauch und legte ihren Kopf auf seinen Rücken. Und geniesst einfach seine Nähe.
Sat, Nov 15th 2025 03:46

Tara hatte sich von ihm abgewandt und sprach mit ihm, und Torvik stand einen Moment reglos da, als hätte sie ihm gerade den Boden unter den Füßen weggezogen — aber auf eine Weise, die ihn leicht machte statt schwer. Er war es nicht gewohnt, dass jemand seine Nähe wünschte… und schon gar nicht so selbstverständlich, so offen, so warm.   Als sie sich dann an ihn lehnte, ihren Kopf auf seine Schulter legte und ihm ins Ohr flüsterte, war es, als würde sein ganzer Körper darauf reagieren. Sein Atem stockte. Seine Hände wollten sich reflexhaft um sie legen, aber er ließ es, ließ ihr die Führung, weil das hier… das war ihr Raum. Ihr Zuhause. Ihr Tempo.   Aber ihre Worte „Du darfst so nahe wie möglich bei mir sein“ lösten etwas in ihm. Etwas, das lange nicht berührt worden war.   Er schloss die Augen, nur einen Herzschlag lang, und flüsterte zurück — mit einer Stimme, die tiefer war, als er es beabsichtigt hatte:   „Dann bleib ich genau hier… solange du’s willst.“   Als sie von der Kerze sprach, dieser kleinen zarten Flamme, die er in Händen gehalten hatte, sah er auf sie hinab, überrascht von dem Gedanken, dass ein Stück von ihr wirklich bei ihm wohnen würde. Dass sie wollte, dass etwas von ihr bei ihm wäre.   „Wenn sie ein Stück von dir ist,“ murmelte er, „dann trag ich sie gut. Und ich warte, bis du neben mir sitzt, bevor ich sie jemals anzünde.“   Es klang beinahe wie ein Gelübde.   Als sie ihn anwies, ein Brett und ein Messer zu nehmen, tat er es sofort — nicht aus Pflicht, sondern aus Freude daran, dass sie ihm vertraute. Er legte die Karotten auf das Brett, wusch sie gründlich ab, schnitt sie konzentriert, aber mit einer leichten Unsicherheit, die zeigte, dass er zwar Erfahrung mit Messern, aber nicht unbedingt mit Gemüse hatte.   „Wenn ich’s zu groß schneide, sagst du’s mir, ja?“ meinte er leise, nicht ganz sicher, ob er spielerisch oder ernst klingen wollte. Es wurde eine Mischung aus beidem.   Die Kartoffeln schälte er langsam, aufmerksam, fast so liebevoll, wie er zuvor ihre Kerze gehalten hatte. Immer wieder glitt sein Blick zu ihr, als wollte er sich vergewissern, dass sie noch da war, dass das hier real war.   Und jedes Mal, wenn sie ihm zulächelte, wurde seine Hand ein wenig ruhiger.   Er hatte gerade die letzten Kartoffelstücke in eine Schüssel gleiten lassen, als er spürte, wie ihre Arme ihn umfingen — zart, aber entschlossen. Ihr Kopf an seinem Rücken. Ihr Atem, der durch seinen Stoff drang und einen warmen Punkt direkt über seinem Herzen hinterließ.   Torviks Hände erstarrten für einen Moment.   Dann ließ er das Messer sinken.   Er legte eine Hand auf ihre verschränkten Arme, ganz behutsam, als könnte zu viel Druck sie vertreiben. Die andere glitt langsam über ihre Finger, tastete, als müsste er prüfen, ob sie wirklich dort war.   Seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.   „Tara… ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas nochmal fühl…“   Er drehte sich halb zu ihr, so dass ihr Kopf an seine Brust rutschte, und schloss sie ganz ein. Nicht hastig, nicht gierig — sondern mit einer Ehrfurcht, die fast heilig wirkte.   „Es tut gut. Dich zu spüren.“   Er senkte den Kopf leicht, seine Stirn berührte ihr Haar, und er blieb einfach so stehen, still atmend, in ihrem Griff.   Dann, nach einem langen Moment, sprach er leise lächelnd:   „Du weißt schon… wenn du mich weiter so hältst… dann werd ich nie wieder loskommen.“   Und zum ersten Mal an diesem Tag lachte er leise — weich, echt, und nur für sie.
Sun, Nov 16th 2025 09:54

Sie war so glücklich, dass er bei ihr war und dass sie jetzt in Ruhe sich kennen lernen durften und konnten. Sie flirte oder anders gesagt, sie machte ihm sehr gerne schöne Augen, weil sie hat es sehr vermisst so einen Mann zu haben, wie er es eben ist und auch war. Sie hielt ihre Hände an den Oberkörper von ihm, und den Kopf blieb auf der Schulter liegen. Sie spürte auch durch das, was sie sprach und sagte, dass er eine kleine Reaktion zeigt in seinem Körper. Sie wusste genau, dass er es ihr überliest, wie schnell es geht und sie macht es wirklich so Stepp bei Stepp, weil ihr war es wichtig zu wissen, dass er es wirklich ernst meint mit ihr, weil sonst hat es mit allem keinen Sinn. "Darf ich dich halten, während du das Gemüse schneidest weil irgendwie brauche ich gerade deine Nähe jetzt besonders und hielt ihn fest und geniesst einfach seine Wärme, wo er ihr gab. "Es ist wunderschön, dass du hierbleibst, solange ich will. Eigentlich würde ich es mir wünschen, wenn wir zusammen wohnen würden. Aber das würde jetzt zu diesem Zeitpunkt ein wenig zu schnell gehen. Darum kannst du eine Kerze von mir haben. Und was darf ich von dir haben?" Sprach sie zu ihm. sie hörte ihm zu, was er weiter gesprochen hat. "Ja, das stimmt diese Kerze, wo du mitnimmst, ist ein Stück von mir d.h. wenn du sie anzünden würdest, würde es auch ein Teil von mir weg schmelzen. Darum ist es mir wichtig, dass du diese Kerze in Ehren hältst und auch erst anzündest, wenn wir zusammen wohnen." Murmelt sie leise zu ihm. "Aber eins verspreche ich dir. Wir werden zusammen alt werden. Früher oder später wohnen wir dann zusammen." Sie beobachtete ihn, die er das Gemüse zubereitet, die Karotten sowie die Kartoffeln genau so schneidet, wie er sie schneidet. Sie waren nicht zu dick und nicht zu dünn. Genau richtig, weil sie ist nicht eine, wo jemanden sagt, wie dünn oder wie dick er schneiden muss. Das entscheidet dieser Person wo diese Aufgabe hat selbst. "Keine Sorge, Schatz, es ist nicht zu gross und nicht zu dünn. Du kannst selber entscheiden, ob du grosse Stücke willst oder kleine es muss nicht immer alles von mir entschieden werden."Meinte sie zu ihm. Sie sah im zu, wie die letzten Kartoffelstücke in die Schüssel gleiten liess und den Rest aufräumte. "So jetzt bin ich dran. Sie holte das Fleisch. Das ist leckeres Fleisch, wo man perfekt Gulasch zubereiten kann. Sie schnitt das Fleisch in grobe Stücke tat ein wenig Öl in den Topf hat das Fleisch scharf angebraten, Nahm es raus dünnste es dann eine Zwiebel am die Karotten und die Kartoffeln kamen dazu, röstet die auch an, löschte dann mit Wasser und Gewürzen ab und liess es schmoren für eine Weile danach hat sie das Fleisch hinzu und sagte dann zu ihm. "Jetzt muss das Gulasch gut 2 Stunden schmoren, bis wir essen können. Jetzt haben wir genug Zeit für einander."und lächelte ihn an. Sie spürte alles, was er mit seinen Händen an ihr machte. Sie stellte sich dann vor ihm, kam ihm näher, umarmte ihn und küsste ihn leidenschaftlich mit sehr viel Liebe und Respekt. "Oh, hast du denn bis jetzt nur schlechte Erfahrungen gemacht, dass du sowas nie gedacht hättest, dass du noch mal sowas fühlst?" Wollte sie dann neugierig wissen von ihm. "Das freut mich zu hören, dass es gut tut dir, wenn du mich spürst"murmelt sie ihm zu. "vielleicht ist das ja auch mein Plan, dass ich das will, dass du mich wieder loslässt und von mir loskommst"grinste sie in neckend an. Weil sie wusste genau, dass sie ihn nie loslassen würde.
Mon, Nov 17th 2025 06:53

Als sie hinter ihm stand, ihre Hände an seiner Brust und den Kopf auf seiner Schulter, konnte Torvik fühlen, wie ihr ganzer Körper sich an ihn schmiegte. Ihre Worte — dass sie diese Nähe gerade besonders brauchte — ließen eine Wärme in ihm aufsteigen, die er lange nicht mehr gespürt hatte.   Er hörte, wie sie fragte: „Darf ich dich halten, während du das Gemüse schneidest?“   Torvik legte das Messer kurz zur Seite, hob seine Hand und legte sie beruhigend auf ihre. „Ja… du darfst. Solange du willst.“ Dabei bezog er sich direkt auf ihre Bitte – dass sie ihn während des Schneidens halten möchte. Sein Brustkorb hob und senkte sich ruhig gegen ihre Arme, als würde allein ihre Nähe etwas in ihm lösen.   Als sie dann weiter sprach — über ihren Wunsch, dass er bleibt, über den Gedanken, dass sie irgendwann vielleicht zusammen wohnen würden — spürte er das Gewicht ihrer Worte. „Es ist wunderschön, dass du hierbleibst, solange ich will… ich würde mir wünschen, dass wir irgendwann zusammen wohnen.“   Leise, fast überrascht von seiner eigenen Offenheit, antwortete er darauf: „Ich würd’s sofort tun…“ Er meinte genau das, bezogen auf ihren Wunsch nach einer gemeinsamen Zukunft. „Aber du hast recht. Schritt für Schritt. Ich will nichts überstürzen. Nicht bei dir.“   Dann sprach sie über die Kerze, über den Gedanken, dass sie ein Stück von ihr sei. „Wenn du sie anzündest, würde ein Teil von mir wegschmelzen… zünde sie erst an, wenn wir zusammen wohnen.“   Torvik sah zu der Kerze hinüber, die sie mit so viel Liebe gemacht hatte. Seine Finger ruhten kurz auf der Tischkante, als wolle er sie instinktiv schon jetzt beschützen. „Ich verspreche dir…“ sagte er rau, direkt als Antwort auf diese Bitte, „ich zünde sie nicht an. Nicht bevor ich jeden Abend neben dir einschlafe.“   Als sie dann fragte: „Und was darf ich von dir haben?“   Da drehte er sich ganz zu ihr um, hob sanft ihre Wange in seine Hand und antwortete direkt darauf, leise und ehrlich: „Alles, was ich bin. Nichts Gekauftes. Sondern… mich.“   Sie küsste ihn leidenschaftlich, und als sie danach neugierig wissen wollte: „Hast du nur schlechte Erfahrungen gemacht? Hast du nie gedacht, dass du sowas noch mal fühlen würdest?“   Da wich ein ernster Schatten über sein Gesicht, doch er blieb offen. „Ja,“ gab er zu, mit Bezug zu genau dieser Frage. „Nur schlechte. So viele, dass ich dachte, mein Herz funktioniert nicht mehr richtig.“   Seine Hände ruhten dabei an ihren Hüften, deutlich, aber nicht fordernd. „Aber du… du bringst es wieder zum Schlagen.“   Und als sie ihn dann spielerisch neckte: „Vielleicht ist es mein Plan, dass du nicht mehr von mir loskommst.“   Da lehnte er seine Stirn an ihre Schulter, ein tiefes, warmes Lachen vibrierte in seiner Brust. „Dann funktioniert dein Plan verdammt gut,“ murmelte er – eindeutig bezogen auf ihren neckenden Satz.
Mon, Nov 17th 2025 02:17

Sie geniesst es sehr das Berühren seiner Brust und seine Schulter. So konnte sie sich eng an ihn schmiegen und ihn ganz nahe spüren. Ihr fiel innerlich ein Stein vom Herzen, das er hier war, weil sie fühlte sich schon sehr allein und jetzt hat sie endlich jemanden gefunden wo zu ihr steht mit allen Ecken und Kanten.   Sie lächelte glücklich als er ihr sagte das sie ihn halten darf so lange wie sie wollte. “Danke“ sagte sei nur. Bemerkte sofort, dass er das Messer kurz zur Seite legte. Und das er seine Hand auf ihre legte und dann sprach. Nickte leicht und hielt ihn wieder fest und schaute ihm so zu. Seine stille und ruhige Art war sehr beruhigend auf sie. Man konnte deutlich spüren das es beide geniessen und nicht mehr ohne den andern können oder auch wollten. “Das verstehe ich sehr gut, dass du am liebsten sofort zusammenziehen willst.“ meinte sie lächelnd. Sie fand es ja auch niedlich aber für das zusammen ziehen brauchte sie mehr Zeit bis den Schritt machen konnte. Und trotz allem war sie auch leicht überrascht das er so verständnisvoll war. Alles er sprach sie alles von ihm haben kann nur nichts gekauftes fragte sie “Darf ich dann ein Tuch oder so was wo nach dir riecht.?“   Es tat ihr leid, dass er so viele Enttäuschungen erleben musste und sich dadurch so verschlossen hat. Sie verstand es auf der einen Seite gut.   “Das freut mich sehr das ich es wieder zum Schlagen bringe. Eine andere Frage was arbeitest du den so?“ wollt sie wissen weil sie es nicht mehr wusste, was es war.   Sie musste lachen “ Klar meine Pläne um dich um den Finger zu wickeln die gehen immer auf“
Mon, Nov 17th 2025 05:10

Torvik spürte, wie sie sich eng an ihn schmiegte, und ein warmes Gefühl breitete sich in ihm aus. Es war, als würde all die Anspannung und Vorsicht, die er lange mit sich getragen hatte, langsam weichen. Er hielt sie einen Moment länger fest, ließ ihren Kopf auf seiner Schulter liegen und genoss die Nähe, ohne etwas zu sagen.   Als sie fragte, ob sie ein Tuch oder etwas Ähnliches haben dürfte, das nach ihm riecht, musste er kurz schmunzeln. Er hob sanft ihre Hand, strich leicht darüber und sprach leise: „Ein Tuch von mir… ja, das kannst du haben. Ich trage oft eins bei mir, und dann wird es immer ein Stück von mir bei dir sein.“ Seine Stimme war ruhig und warm, als er weitersagte: „Oder ich lege es ein paar Tage lang in die Nähe, damit du den Duft stärker hast.“   Sie sah ihn neugierig an, und er merkte, dass sie mehr wissen wollte. Ihre Frage nach seiner Arbeit brachte ein leichtes Lächeln auf seine Lippen. „Ich arbeite als Handwerker in der Stadt,“ antwortete er. „Gelegentlich repariere ich alles Mögliche für die Leute hier. Nichts Großes, nichts besonderes, aber es hält mich beschäftigt und sorgt dafür, dass ich nicht nur durch die Straßen laufe.“ Er nickte ihr zu, als wollte er sagen, dass es ihm genügte, dass er in Ruhe arbeiten und dann zu ihr kommen konnte.   Als sie dann lachend meinte, ihre Pläne, ihn um den Finger zu wickeln, würden immer aufgehen, legte Torvik beide Hände an ihre Taille und zog sie leicht zu sich. Seine Stirn berührte fast die ihre, und er murmelte: „Wenn das wirklich dein Plan ist… dann hast du mich schon längst erreicht. Ich will nicht mehr weg.“ Sein Daumen strich sanft über ihre Hüfte, ein leises, bewusstes Zeichen seiner Zuneigung. „Schon im Zwilling hast du mich so angesehen, als wäre ich nach Hause gekommen.“   Er hielt sie einen Moment inne, sah ihr in die Augen und lächelte leicht. Es war ein ehrliches Lächeln, das zeigte, dass er sich in ihrer Nähe geborgen fühlte. „Ich… ich bin froh, dass du mich bei dir haben willst. Wirklich.“
Mon, Nov 17th 2025 08:15

Man spürte es sehr gut sie geniesst es vollkommen das Torvik hier ist. "Torvik es ist so schön bist du hier und bauen gemeinsam unser Abendteuer" lächelt sie ihn an. Es tat so gut das er sie hielt. "Oh Danke, freue mich auf das Tuch." murmelt sie glücklich. "Was du machst musst du wissen ich freue mich einfach auf das Tuch so bist du immer bei mir in der nähe. "Schatz, hoffe ich darf dich so nennen. Wenn du magst darfst du gerne ein paar Kleider von dir in meinen Schrank tun so kannst du auch mal mehrere Tage hier bleiben und so arbeiten gehen." Sie hörte ihm zu. "Also wenn du reparieren tust kannst du mir die Küchenlampe reparieren die hat glaube ich ein Wackelkontakt."   So neben bei rührt sie im Gulasch rum und es schmort weiters im Topf. "Ich will dich möglichst oft bei mir haben in meinem Haus so wie ich bei dir auch sein darf." murmelt sie leise.   Dann löste sie sich und holt noch ein Topf hervor. Und füllt ihn mit Wasser bringt den zum Kochen und kochte Reis dazu. "Wir können bald essen. Magst du den Tisch decken?"
Tue, Nov 18th 2025 07:07

Torvik hatte Tara die ganze Zeit aufmerksam zugehört, und während sie sprach, hatte sich sein Ausdruck immer weiter gelockert — fast so, als würde etwas in ihm auftauen, das viel zu lange eingefroren gewesen war.   Er lächelte, ein selten weiches, warmes Lächeln, das er früher nie jemandem gezeigt hatte.   Als Tara sagte, wie schön es sei, dass er da war, hob Torvik kurz den Kopf, als müsse er ihre Worte erst einmal in sich einsinken lassen. „Es ist… lange her, dass jemand das zu mir gesagt hat“, murmelte er leise. Er sagte es nicht traurig — eher überrascht. Und glücklich.   Als sie sich über das Tuch freute, nickte er, ganz leicht beschämt, aber ehrlich berührt. „Ich gebe dir eins von meinen Halstüchern. Das graue… das trage ich oft. Es riecht eh nach mir. Du bekommst es.“ Seine Stimme war leise, fast rau.   Dann kam der Moment mit den Kleidern. Torvik hob kurz eine Braue, nicht irritiert, eher nachdenklich — denn er besaß nicht viel. Ein paar Hemden, ein zweites Paar Hosen, ein Wolltuch, vielleicht eine alte Weste. Mehr hatte ein Mann wie er in dieser Stadt nicht. Er trat näher zu ihr, legte eine Hand sanft an ihre Taille.   „Wenn du das willst… kann ich ein Hemd hier lassen. Oder mein Ersatz-Tuch. Viel hab’ ich nicht.“ Er grinste ein wenig. „Aber wenn’s hier hängt, dann weiß ich, dass ich zurückkommen muss.“   Als sie von dem „Wackelkontakt“ sprach, blickte er zu der Lampe hinüber — einer kleinen Öllampe, deren Flamme unregelmäßig flackerte. Er schnaubte amüsiert. „Das ist kein Wackel… irgendwas.“ Er grinste breiter. „Der Docht sitzt schief. Ich richte dir das gleich, ja? Sonst rußt dir die ganze Lampe voll.“   Er näherte sich ihr wieder, sprach noch leiser: „Und ja… du darfst mich Schatz nennen. Wenn jemand das darf, dann du.“   Sie rührte im Gulasch, und der Duft füllte die kleine Küche. Torvik beobachtete sie dabei einen Moment lang, als wäre dieser Augenblick etwas, das er nie vergessen wollte. Dann hörte er ihre letzten Worte.   „Ich will dich auch oft hier haben“, antwortete er, ohne zu zögern. „So oft du’s erträgst.“   Als sie den Reis ansetzte und ihn bat, den Tisch zu decken, nickte er sofort.   Er ging zum Regal, holte zwei schlichte Tonbecher, zwei Teller, die Löffel und legte alles sorgfältig auf den Tisch. Er war kein eleganter Mann — aber er gab sich Mühe, und das sah man.   Dann drehte er sich wieder zu ihr um und lehnte sich leicht an die Wand, die Arme verschränkt, aber mit einem warmen Blick.   „Sag mir, wenn ich die Lampe richten soll. Und… Tara?“ Er hob nur ganz leicht das Kinn.   „Ich bin gern hier. Wirklich gern.“
Tue, Nov 18th 2025 12:23

Sie lächelt über ihr ganzes Gesicht seil sie die nähe von Torvik sehr geniesst. Irgendwie spürte sie das in ihm was auftaute wo bis anhin wir gefroren war. Und das liess sie noch mehr strahlen. Sie verliebte sich immer mehr und mehr in Torvik. Sein lachen war geprägt von Gefühl und Emotionen. "Ohh grau so lieb von dir so bist du dann ganz nah bei mir." freute sie sich. Sie atmet tief durch "und wir am kennenlernen sind will ich dir noch erzählen wieso ich so ängstlich bin einen Mann zu verlieren.." sagt sie mit leicht gebrochner Stimme zu ihm. "Ich merke schon du versteht das mit den Kleider nicht. Das meinte ich so das du von mir aus zur Arbeit gehen kannst oder von dir zu Hause." erklärte sie ihm. Sie hörte seinen Erzählungen. "Wenn du magst kann ich dir gern ein Paar Hemden nähen?? Und das stimmt auch wenn du hier was hast weisst du immer das du zu mir kommen musst." Sie nickte leicht. "Das freut mich du bist der erst Mann wo ich das sagen darf." "Dich werde ich so oft wie möglich besuchen kommen oder mal bei der Arbeit helfen." Sie sah ihn an //Mit ihm könnte ich mir sehr gut vorstellen Kinder zu haben.// dachte sie sich so. Es gefiel ihr sehr wie er sich mühe gab und immer das beste daraus machte. "Nach dem Essen kannst du die Lampe richten. Weil dann kannst du gleich duschen gehen" grinste sie frech. "Wenn du so gerne hier bist kannst du so lange bleiben wie du willst.
Tue, Nov 18th 2025 02:05

Torvik stellte den letzten Löffel auf den Tisch, richtete ihn noch einmal gerade, als wäre es das Wichtigste der Welt, und drehte sich dann langsam wieder zu ihr um. Ihr Lächeln, dieses strahlende, das über ihr ganzes Gesicht ging, traf ihn mitten in die Brust. Er blieb einen Moment einfach stehen, die Hände leicht an den Tisch gestützt, und sah sie nur an. Als hätte er Angst, dass der Augenblick zerbricht, wenn er sich zu schnell bewegt. Dann kam ihre Stimme, ein bisschen brüchig, als sie von ihrer Angst sprach, einen Mann zu verlieren. Torviks Blick wurde sofort weicher. Er trat einen Schritt näher, nicht hastig, aber bestimmt, und hob ganz sachte eine Hand, um eine Haarsträhne hinter ihr Ohr zu schieben. „Tara…“ Seine Stimme war tief, ruhig, fast ein Flüstern. „Wenn du mir das erzählen willst, dann hör ich dir zu. Jetzt. Morgen. In einem Jahr. Wann immer du bereit bist.“ Er ließ die Hand sinken, aber nur, um sie dann vorsichtig an ihre Wange zu legen. „Ich lauf nicht weg. Nicht vor dir.“ Ein kleines, schiefes Lächeln huschte über seine Lippen, als sie von den Hemden sprach. „Du willst mir welche nähen?“ Er lachte leise, warm, ein bisschen ungläubig. „Ich hab noch nie jemanden gehabt, der mir was nähen wollte. Ich… ich würd sie tragen. Jeden Tag. Und wenn sie kaputtgehen, bring ich sie dir zurück, damit du sie wieder ganz machst.“ Dann die Lampe. Und das freche Grinsen, als sie von Duschen sprach. Torvik hob eine Braue, ein spielerisches Funkeln blitzte in seinen Augen auf. „Nach dem Essen die Lampe richten… und dann duschen?“ Er trat noch einen Schritt näher, bis er direkt vor ihr stand, die Hände nun locker an ihren Hüften. „Weißt du, was das bei einem Mann anrichtet, wenn eine Frau so lächelt und sagt, er darf so lange bleiben, wie er will?“ Seine Stimme wurde noch ein bisschen tiefer. „Das macht ihn… ziemlich sicher, dass er nie wieder woanders hinwill.“ Er beugte sich leicht zu ihr, seine Stirn berührte fast ihre, und er sprach jetzt ganz leise, nur für sie: „Ich bleib heute Nacht. Und morgen früh… mach ich uns Frühstück. Und wenn du willst, dass ich jeden Abend wieder hier an diese Tür klopfe, dann tu ich das. So lange, bis du mich irgendwann nicht mehr rauslässt.“ Ein kurzer, zarter Kuss auf ihre Stirn. Dann ein Schritt zurück, damit sie atmen konnte – und er auch. „Aber erst mal essen wir. Dein Gulasch riecht, als würde es mich für immer hier festhalten wollen.“ Er grinste leicht, drehte sich noch einmal zum Tisch und zog ihren Stuhl zurück. „Komm, setz dich. Lass mich dich heute mal bedienen.“ Und während er das sagte, war in seinen Augen etwas, das keine Worte mehr brauchte: Er war schon längst angekommen.
Wed, Nov 19th 2025 04:59

Sie musste schmunzeln wie er den letzten Löffel am Tisch wieder gerade rückte und dabei genau, schaute, dass es akkurat aussieht. "Du weisst schon, dass es nicht perfekt aussehen muss, oder?"Nächte sie ihn, weil sie spürte, dass er perfekt machen wollte. Ihr zu lieben fand sie ja auch irgendwie süss. Nicht perfekt haben, weil sonst wäre es viel zu langweilig, wenn alles perfekt wäre. "Wenn du alles perfekt machst, habe ich ja keinen Grund mehr mit dir zu diskutieren." Möchten Sie ihn leicht. Sieben bemerkte, wie er sich am Tisch ab stützte aber das wirkt es so, als hätte er Angst, weil es solche Dinge spürte sie sofort, wenn es um Angst oder Unsicherheit geht. "Du musst keine Angst haben." sprach sie kurz und knapp, weil sie spürte ihre eigene Angst, wie sie langsam aufkommt und Angst, dass sie ihn verlieren könnte. Darum versuchte sie dieses Gefühl zu verdrängen und mutig und selbstbewusst zu wirken, wo ihr dies gelangt. Da hörte sie die Worte von ihm, dass sie ihm alles erzählen kann. Egal wann, ob jetzt morgen in einem Jahr oder sonst wann dann nahm ihr die Angst ein wenig aber trotzdem war sie noch da. Das wird die Hand von ihm an ihre Wange, und da schmunzelte sie leicht, weil er sagte, dass er nie von ihr mehr davon läuft.   Sie nickte ihm zu "Ich will dir ein paar neue Hemden nähen, dass du ein paar zur Auswahl hast und nicht, dass du keine mehr hast, weil ich sehe es schon die das, was du anhast. Sollte man mal waschen und auch flicken. Darum werde ich dir nach dem Essen kurz die Masse nehmen, dass ich dir mal dann ein paar nähen kann. Stoff hätte ich ja zu Hause" sprach sie.   Bei seiner Aussage musste sie selber grinsen als sie das gesagt hat, dass er nach der Lampe dann duschen könnte. "ja du kannst wenn du dich eingerust hast kannst ja gleich bei mir duschen dann bist du wieder sauber."neckte sie ihn "Aber vielleicht komme ich ja mit unter die Dusche, dann wärst du nicht alleine"grinste sie ihn frech an. "Das ist aber lieb, das du morgen früh Frühstück machen willst. Klar du kannst jeden Abend zu mir kommen. Wenn du morgen eh Frühstück machst kannst du mich ja gleich dann zur Arbeit dann begleiten"meinte sie kühl und trocken und lachte.   "keine Angst dich lass ich schon noch raus zur Arbeit und auch sonst lass ich dich raus. Ich bin niemand, wo jemanden festhält. Ausser es ist mein Schatz dann zieht es vielleicht anders."Schmunzelt sie ihn an.  Sie hörte die Worte von ihm, das er sie bedienen möchte. "Aber du bist ja mein Gast und nicht umgekehrt"meinte sie dann zu ihm. Aber sie dachte, er wird sowieso keine Ruhe geben, so setzt sie sich hin und beobachtet ihn, was er alles macht.
Wed, Nov 19th 2025 07:17

Torvik lächelte, als er sah, wie Tara strahlte. Dieses warme, offene Strahlen, das ihn jedes Mal traf wie ein Sonnenstrahl nach einem langen Winter. „Ich… ich bin gern nah bei dir“, murmelte er, etwas verlegen, aber ehrlich. Es tat ihm gut, zu spüren, wie seine Nähe ihr etwas gab. Und dass in ihm selbst etwas auftauchte, das er lange eingesperrt hatte – das spürte er ebenfalls.   Als sie von ihrer Angst sprach, verlor sein Gesicht den Schalk. Er richtete sich ein Stück auf, nicht aus Unsicherheit, sondern um besser zuhören zu können. „Du kannst mir das erzählen… wenn du soweit bist. Egal wann.“ Seine Stimme blieb weich. „Ich bleib hier.“   Ihre Erklärung wegen der Kleider brachte ihn zum Lachen. „Ah! Jetzt versteh ich’s.“ Er nickte. „Du meinst, dass ich einfach… frei gehen kann. Von meiner Hütte hierher, oder von hier zur Arbeit. Und wenn ich mal ein Hemd oder zwei bei dir lasse… dann eben weil es sich richtig anfühlt. Nicht weil du zwanzig Schränke voll hast.“ Er zwinkerte leicht.   Als sie von Hemden nähen sprach, blickte er automatisch hinunter auf das Hemd, das er trug – an Ellbogen und Schulter schon etwas dünn. „Ich würd’s gern tragen. Alles, was du machst, halt ich gern in Ehren.“   Dann, ihr Scherz mit der Dusche — seine Augen blitzten kurz. „Wenn du mit unter die Dusche kommst, werde ich sicher nicht meckern.“ Er beugte sich etwas näher, sein Grinsen wurde warm und verspielt. „Vielleicht sollte ich mich absichtlich etwas mehr einrußen.“   Beim Tisch musste er ebenfalls lachen. „Ich weiß, es muss nicht perfekt sein… aber ich mag es, wenn du siehst, dass ich mir Mühe gebe.“ Seine Hand legte sich leicht auf ihren Rücken. „Perfekt wird’s sowieso nie – aber wir zwei? Wir könnten verdammt gut werden.“   Ihre leise Angst, die er spürte, beantwortete er mit einem ernsten, aber ruhigen Blick. „Ich lauf nicht weg, Tara.“ Der Satz war einfach, klar, ohne Pathos. Er meinte ihn.   Als sie sich endlich setzte, begann er aufzuräumen und die Öllampe aufzuheben, deren Docht locker saß und deren Glasring bei jeder Bewegung klirrte. „Die mach ich dir gleich wieder fest. Ist ja nur ’n wackeliger Ring — kein Zauberwerk“, sagte er schmunzelnd.   Beim Thema „Gast“ schüttelte er nur den Kopf. „Vielleicht bin ich dein Gast. Aber ich bin auch ein Mann, der dir gern etwas Gutes tut.“ Er stellte das Geschirr beiseite. „Also lass mich machen.“   Dann blickte er zu ihr zurück, weich, warm, und ein bisschen… verwundert, wie schnell sie ihm unter die Haut ging.   „Und morgen? Bring ich dich zur Arbeit. Und vorher mach ich Frühstück. Und wenn du willst… bleib ich heute nacht einfach hier.“
Wed, Nov 19th 2025 07:52

Sie fand das Lächeln von ihm auch sehr süss und attraktiv. Sie fand es mega das beide auftauten und sich langsam öffneten. "Das ist gut zu Wissen das ich jeder Zeit zu dir kommen kann" meinte sie zu ihm als er fertig gesprochen hat."Ja, du musst bleiben weil ich will nicht das du gehst."   // Endlich hat er es auch kapiert wie ich es meine// dachte sie sich und schmunzelt dabei leicht. "In meinem Schrank ha es noch ein Abteil frei für deine Sachen wenn du mal hin und her gehst.." meinte sie nur kurz. Sie nahm ein Massband und misst ihn vor dem Essen aus und schrieb sich alles auf.   "Also gut dann komm ich mit Duschen da du mir keine Schandtaten anrichtest." neckte sie. "Mach was du nicht lassen kannst." meinte sie mit einem lachen.   Sie nickte leicht grinsten. "Der ist gut das wir verdammt gut werden." murmelt sie.   "Torvik ich will eigentlich das du für immer bei mir bleibst und mich nie mehr verlässt." sie spürte es immer mehr das er bleiben soll für immer aber weiss auch das es Zeit braucht. "Essen wir jetzt? dann kannst du deine Arbeit verrichten." murmelt sie neckisch.   "Da bin ich sehr gespannt wie du mich verwöhnen willst." sagt sie mit klarer Stimme. "Freu mich sehr auf das Frühstück von dir und die Begleitung zu meiner Arbeit."
Wed, Nov 19th 2025 10:27

Torvik stand einen Moment ganz still, als hätte ihre letzte klare, offene Bitte („Ich will eigentlich, dass du für immer bei mir bleibst“) etwas in ihm endgültig zerbrochen, und zwar auf die allerbeste Weise.   Er legte das Maßband, das sie ihm gerade um die Brust gelegt hatte, vorsichtig aus der Hand, drehte sich voll zu ihr und trat so nah, dass sie seinen Herzschlag spüren konnte.   „Tara.“ Seine Stimme war rau, aber nicht unsicher. Eher wie jemand, der endlich die richtigen Worte gefunden hat. „Ich hab in meinem ganzen Leben noch nie jemanden so schnell und so tief in mir drin gehabt wie dich. Und ich will auch nicht, dass das wieder weggeht.“   Er hob beide Hände, legte sie sanft an ihre Wangen und sah ihr direkt in die Augen. „Ich bleibe. Nicht nur heute Nacht. Nicht nur morgen. Ich bleibe, bis du mich irgendwann rauswirfst, und selbst dann würd ich wahrscheinlich vor der Tür sitzen bleiben und warten, bis du mich wieder reinlässt.“   Ein kleines, fast schüchternes Lächeln zuckte über seine Lippen. „Und wenn du mir wirklich ein Fach im Schrank freihältst… dann füll ich es. Langsam. Stück für Stück. Bis irgendwann alles von mir hier ist. Weil alles von mir sowieso schon dir gehört.“   Er beugte sich vor, küsste sie, nicht wild, nicht hastig, sondern tief und langsam, als wollte er ihr damit ein Versprechen auf die Lippen legen.   Dann löste er sich gerade so weit, dass er noch flüstern konnte: „Aber jetzt essen wir erst mal dein Gulasch, bevor es noch sauer wird, weil wir zu viel reden.“ Ein leises Lachen, warm und befreit. „Und danach… reparier ich deine Lampe. Dann duschen wir. Zusammen. Und dann…“ Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. „…dann zeig ich dir, wie ernst ich’s meine, wenn ich sage: Ich bleibe für immer.“   Er zog ihren Stuhl noch einmal zurecht, diesmal mit einem selbstbewussten, zufriedenen Grinsen. „Setz dich, Liebste. Dein Mann deckt jetzt auf, und danach gehört der ganze Abend, die Nacht, und alles, was danach kommt, nur noch uns beiden.“
Wed, Nov 19th 2025 06:59

Sie hat alles notiert also die Massen für seine Hemden, wo sie dann nähen kann für ihn. Aber innerlich hoffte sie sehr das er ihr positiv antwortet das er für immer bleibt.   Auf einmal machte sie grosse Augen. Da er ihr das Massband aus der Hand nahm und zur Seite legte. Und auf einmal spürte sie ihn ganz nahe und seinen ruhigen Herzschlag.   Da hörte sie ihren Namen und sah zu ihm tief in seine Augen. "Bevor du sprichst will ich noch sagen finde deine Augen sehr schön und attraktiv." und so überliess sie ihm wieder das Wort. Sie hörte das was er sprach "du willst sagen wir bleiben zusammen und stehe alle Höhe und Tiefe zusammen durch?" murmelt sie.   "Du weisst ich würde dich nie Raus werfen das könnte ich nie übers Herz bringen" meinte sie ruhig. Sie würde nie jemand raus scheissen so wurde sie nicht erzogen.   Sie liess sich Fallen und geniesst den Kuss in vollen Zügen. Seine Lippen Waren so weich und sanft.   Sie nickte ihm zu als er endlich sagte das sie mal Essen sollen. Bei seinen Sprüche musste sie immer mal wieder schmunzeln. "Ich freu mich sehr darauf das wo wir heute noch alles erleben werden." meinte sie. War aber auch gespant wie ernst er es meinte.   So liess sich sie verwöhnen und bedienen von ihm. "Das machst du sehr gut.Könnte man sich glatt dran gewöhnen." meinte sie mit einem lacher.
Wed, Nov 19th 2025 10:10

Torvik stellte die dampfende Schüssel mit dem Gulasch mitten auf den Tisch, dazu den Reis, zwei Löffel und ein Stück dunkles Brot, das er noch schnell gefunden hatte. Erst dann setzte er sich ihr gegenüber, aber nicht, ohne vorher noch einmal kurz um den Tisch zu gehen und ihr sacht über die Schulter zu streichen, als wollte er sich vergewissern, dass sie wirklich da war.   Als sie seine Augen lobte, wurde sein Blick einen Moment ganz weich, fast verlegen. Er senkte kurz den Kopf, dann sah er wieder auf und lächelte schief. „Deine sind schöner“, murmelte er leise. „Wenn ich da reinsehe, vergess ich alles andere.“   Auf ihre Frage („wir bleiben zusammen und stehen alle Höhen und Tiefen zusammen durch?“) nickte er langsam, ohne den Blick abzuwenden. „Genau das will ich sagen. Höhen, Tiefen, Stürme, ruhige Tage… alles. Mit dir.“ Er griff über den Tisch, nahm ihre Hand und drückte sie fest, aber nicht grob. Einfach sicher. „Ich weiß, dass du mich nie rauswerfen würdest. Und genau deshalb will ich nie einen Grund liefern, dass du’s überhaupt in Erwägung ziehst.“   Dann lachte er leise, als sie meinte, man könnte sich an sein Bedienen gewöhnen. „Gut“, sagte er und schöpfte ihr als Erstes auf, „denn ich hab vor, dich den Rest meines Lebens zu verwöhnen. Fang am besten gleich an, dich zu gewöhnen.“   Er schob ihr den Teller hin, setzte sich endlich richtig und hob seinen Löffel, hielt aber noch einmal inne. „Auf uns, Tara.“ Er hob den Becher mit dem einfachen Wasser, das er eingeschenkt hatte, als wäre es der feinste Wein. „Auf den ersten von ganz vielen gemeinsamen Abenden. Und auf die Nacht, die hoffentlich nie endet.“   Ein letzter warmer Blick, dann begann er zu essen, langsam, genüsslich, und zwischendurch sah er immer wieder zu ihr hinüber, als könnte er nicht genug davon bekommen, sie einfach nur anzusehen.   Und während sie aßen, war es still, aber nicht leer. Es war die Art von Stille, die nur zwei Menschen haben, die sich gerade gefunden haben und wissen: Hier fängt etwas an, das niemals mehr aufhören soll.
Thu, Nov 20th 2025 05:27

Sie sass so am Tisch und beobachte ihn erstellte die dampfende Schüssel mit dem Gulasch auf den Tisch mit dem Reis dazu zwei Löffel und ein Stück dunkles Brot. Das war auch wieder ein Zeichen, dass sie wieder mal Brot backen müsste. Weil sie ist eine Person, die möglichst viel selber macht, wenn es möglich ist. Da stand er schon neben mir und berührt sie wieder. Man merkte genau, er wollte nur sehen, dass es kein Traum ist.   Sie musste lachen, ausser auch das gleiche Kompliment. Ihr mochte "aber wenn du immer in meinen Augen schaust, dann vergisst du bestimmt nach dem Essen die Lampe." neckte Sie ihn leicht.   Als er dann ihr die Bestätigung, dass sie alle Höhen und Tiefen zusammen durchstehen werden, strahlte sie noch mehr, als es eh schon tat. "Du musst nicht noch Gründen suchen oder mir Gründe geben wenn ich jemanden liebe so wie dich dann kannst du noch den grössten Untat machen da werfe ich dich nicht raus"murmelte sie ihn an.   Sie hörte sein leises Lachen und das, was er sagte. "Oder freue ich mich, wenn du mich ab sofort verwöhnen tust. Aber ich warne dich. Es kann Tage geben da mag ich es nicht. Aber das wirst du dann schon merken."Meinte sie ernst zu ihm.   Jetzt hat sie auch ihr Essen auf dem Teller, und sie sah, wie er sich jetzt niedersetzte und auch sein Becher Hub das gleiche tat sie auch und sie stossen zusammen an. "Genau auf uns und auf das Abenteuer, wo heute begonnen hat da viele weitere Abenteuer mit dir zusammen"sprach sie noch bevor sie begann zu essen.   Während dem Essen spürte sie immer wieder seine Blicke an ihr. Das löste ihn ihr eine Wärme aus, wo sie früher nie gekannt hatte.   Es war eine magische, fast mystische Stimmung. Es war still es war nur sie und er und das flackernde Licht.
Thu, Nov 20th 2025 06:43

Torvik aß langsam, fast andächtig, als wäre jedes Stück Fleisch, jeder Löffel Reis ein kleines Geschenk. Zwischendurch hob er immer wieder den Blick, und jedes Mal, wenn sich ihre Augen trafen, blieb er einen Herzschlag lang hängen, ein kaum merkliches Lächeln in den Mundwinkeln.   Als sie sagte, sie würde ihn selbst bei der größten Untat nicht rauswerfen, legte er den Löffel kurz ab, beugte sich ein Stück über den Tisch und sprach ganz leise, fast ehrfürchtig:   „Dann pass auf, Tara… ich werde alles tun, dass du nie auch nur ansatzweise daran denken musst, was eine ‚größte Untat‘ sein könnte. Weil ich nämlich vorhabe, dich so glücklich zu machen, dass dir gar nichts anderes übrig bleibt, als mich jeden Tag ein bisschen mehr zu lieben.“   Er grinste schief, nahm wieder einen Bissen, kaute nachdenklich und fügte dann hinzu: „Und an den Tagen, an denen du keine Verwöhnung willst, werde ich einfach nur still neben dir sitzen, deine Hand halten und warten, bis du wieder willst. Ich hab Zeit. Mein ganzes restliches Leben lang.“   Das flackernde Licht der kleinen Öllampe warf weiche Schatten auf sein Gesicht, machte seine Züge noch ein bisschen markanter, aber auch weicher. Er streckte die Hand aus, legte sie offen auf den Tisch, Handfläche nach oben, eine stumme Einladung.   „Ich weiß, dass du viel selber machst. Brot backen, Kerzen gießen, alles mit deinen Händen…“ Er drehte seine eigene Hand leicht, zeigte die Schwielen und kleinen Narben vom Handwerken. „Ich hab auch zwei davon. Und ab heute gehören die dir. Wenn du Brot backst, knete ich neben dir. Wenn du Kerzen ziehst, halte ich den Docht. Und wenn du irgendwann keine Lust mehr hast, allein zu sein, dann bin ich einfach da. Ohne ein Wort, wenn du keins willst.“   Er schloss kurz die Finger um ihre, als sie ihre Hand in seine legte, drückte ganz sanft zu.   „Auf viele weitere Abenteuer“, flüsterte er, hob noch einmal seinen Becher mit der freien Hand, „und auf die allererste Nacht davon.“   Dann aß er weiter, aber jetzt lag etwas in der Luft, das schwerer war als der Duft des Gulaschs: eine Gewissheit.   Kein Weg zurück mehr. Nur noch nach vorn. Gemeinsam.
Thu, Nov 20th 2025 07:26

Sie war es gewöhnt langsam zu essen so das man es Wertschätzt das an überhaupt was Essen zu haben. Jedenfalls wurde sie so erzogen. Und als sie sah das auch Torvik langsam ass freute es sie sehr das er such jemanden ist wo das Essen Wertschätzt.   Sie legte dann kurz den Löffel zur Seite um den Becher zu nehmen um was zu trinken. Dabei schaut sie ihm in die Augen und lächelt leicht andächtig.   "Torvik, mein Herr ich passe immer auf wo ich nur kann sonst würde ich kaum den Lachenden Zwilling führen" neckte sie ihn auf eine respektvollen Art und Weisse. "Ach ja ich liebe dich jetzt schon von Minute zu Minute mehr." fügt sie noch an   "Bin so froh das du so Verständnisvoll bist und mir die Ruhe gibst wo ich mal nicht Verwöhnt werden will." und gab ihm ein Küsschen auf die Wange. //Das hat er schön gesagt ein Leben lang// dachte sie sich.   Möchte irgendwie das Flackern aber er nervte such. darum war sie sehr froh das er sie dann reparierte. Sie bemerkte die stumme Einladung und legte ihre Hand in seine Hand. Und wie durch Magie verschmelzen sie ineinander und wurden eine Einheit.   "Das merk ich sofort das du es weisst das ich viel mache. Und ich mach es sehr gerne. Ab und an kann man so sparen und das ersparte zu Seite legen zum sich was leisten zu können wo einwenig Teuer ist." meinte sie zu seinen Worten. "und das du mir Helfen willst freut mich sehr so können wir eine gute Arbeitsteilung machen." fügt sie an.   Nickte leicht als er wieder sprach "Auf weitere Abendteuer." "Und auf unsere erste Nacht freu ich mich auch schon." meinte sie leise. // Sollte ich ihm sagen das ich fast nackt schlafe// dachte sie sich und schmunzelt bei diesem Gedanke.   "Schatz darf ich dir eine persönliche Frage stellen??"
Thu, Nov 20th 2025 10:41

Torvik spürte, wie ihre Finger sich in seine schoben, und drückte ganz leicht zu, als wollte er sagen: Ich hab dich. Für immer. Ihr Küsschen auf seine Wange ließ ihn die Augen kurz schließen; er atmete tief ein, als müsste er diesen winzigen Moment für später aufbewahren. Dann öffnete er die Augen wieder, sah sie an, und das Lächeln, das jetzt auf seinem Gesicht lag, war so offen und ruhig, wie sie es bei ihm noch nie gesehen hatte. „Frag mich alles, Tara.“ Seine Stimme war tief, ein bisschen rau vor lauter Gefühl. „Es gibt nichts mehr, was du nicht wissen darfst. Und nichts, was ich dir nicht geben würde.“ Er hob ihre verschränkten Hände an seine Lippen, küsste ganz sacht ihre Fingerknöchel, einmal, zweimal, und sah ihr dabei direkt in die Augen. „Persönlich, unpersönlich, peinlich, dunkel, hell… alles. Schieß los, Liebste.“ Ein kleines, neugieriges Funkeln mischte sich in seinen Blick. Er wartete, geduldig, warm, ganz bei ihr.
Thu, Nov 20th 2025 01:17

Das schmelzen ihre Hände zu einer Einheit war sehe schön. "Das was ich Fragen will ist halt eine Frage wo man nicht so schnell stellt aber bei dir kann ich eine Ausnahme machen. Was denkst du über das Thema Kinder und Heirat?" sprach sie zu ihm. Weil eines ihre grössten wünsche war es mal zu Heiraten und Kinder zu kriegen, wenn der Mann stimmt. Sie war fertig mit Essen und stand auf und ging ans Nähtischchen und begann mal zu zeichnen und schneiden und später zu nähen..
Thu, Nov 20th 2025 03:02

Torvik saß einen Herzschlag lang ganz still, als hätte ihre Frage die Luft aus dem kleinen Raum gesaugt und gleichzeitig wieder neu gefüllt, mit etwas Großem, Wichtigem. Dann stand er langsam auf, schob seinen Stuhl leise zurück und trat hinter sie ans Nähtischchen. Er sagte nichts, sondern stellte sich einfach direkt hinter sie, so nah, dass sie seine Wärme im Rücken spürte. Seine Hände legten sich sacht auf ihre Schultern, ganz leicht, als wollte er sie nur spüren lassen: Ich bin hier. „Kinder… und Heirat.“ Seine Stimme war tief, ruhig, und ein bisschen heiser vor lauter Ehrlichkeit. „Ich hab lange gedacht, das bleibt für jemanden wie mich ein Traum, den man nachts schnell wieder vergisst.“ Er beugte sich ein Stück vor, sprach jetzt direkt an ihrem Ohr, kaum mehr als ein Flüstern. „Aber seit heute… seit ich dich wieder in den Armen halte… ist das kein ferner Traum mehr. Das ist etwas, das ich mir plötzlich vorstellen kann. Mehr als das: das ich mir wünsche.“ Seine Daumen strichen ganz langsam über ihre Schultern. „Ein kleines Mädchen, das genauso lacht wie du. Oder ein Junge, der genauso stur ist wie sein Vater.“ Ein leises, warmes Lachen vibrierte in seiner Brust. „Und Heirat…“ Er drehte sie ganz sacht zu sich herum, sodass sie ihn ansehen musste. Seine Augen waren ernst, aber voller Licht. „Ich will dich nicht nur heute und morgen. Ich will dich mit allem, was dazugehört. Mit einem Ring, mit einem Versprechen vor allen Leuten, die uns etwas bedeuten. Mit einem Namen, den du trägst, weil du ihn willst. Und mit einem Zuhause, in dem unsere Kinder barfuß über den Boden rennen.“ Er hob eine Hand, strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht. „Ich hab kein Vermögen, Tara. Kein großes Haus, kein Gold. Aber ich hab zwei starke Hände, ein Herz, das nur noch für dich schlägt… und den festen Willen, dir jeden Tag zu zeigen, dass du die beste Entscheidung deines Lebens warst.“ Dann lächelte er, dieses seltene, echte, tiefe Lächeln, das nur sie je zu sehen bekam. „Also ja. Kinder. So viele, wie du willst. Und Heirat… sobald du Ja sagst, fang ich an, den Ring zu suchen. Oder zu schmieden, wenn’s sein muss.“ Er beugte sich vor, küsste sie ganz zart auf die Stirn. „Und jetzt näh mir mein erstes Hemd, Frau Bald-meine-Frau… während ich mir vorstelle, wie du eines Tages in einem weißen Kleid vor mir stehst.“
Thu, Nov 20th 2025 06:23

Sie war konzentriert am schneiden und zusammen stecken während er die Küche machte. Aber als er fertig war ohne ihn zu sehen spürte sie seine wärme weil er direkt hinter ihr stand. Und das es kein Fehler passiert machte sie eine Pause und hielt seine Hände fest und lauschte seine Antwort auf ihre Fragen wegen Heirat und Kind. Auch wenn er es nicht sah oder noch nicht sah strahlte sie vor voller Freude und verdrückte ein paar Freuden Tränen. "Torvik mein baldiger Mann das Freut mich sehr das du auch so denkst über Heirat und Kinder." murmelt sie ihn leicht an. "Hmmmm, Sohn so stur wie der Vater oh mein Gott dann lieber zwei Mädchen wo so hübsch sind und lachen wie ich." gab sie neckisch zur Antwort. Sie hörte ihm dann weiters zu. "Aber bevor wir so viel über Heirat u dKind sprechen müssen wir erst mal ein paar Abendteuer erleben und unsere Liebe festigen." meinte sie leise. "He Torvik ist ein grosses Haus Gold so wichtig??? Finde es muss die Liebe zählen nicht der Wert von Dingen wo man besitzt." meinte sie mit ernster Stimme. Sie drehte sich also u und nähte das erste Hemd von ihm fertig. "Mein Mann hier dein erstes Hemd." strahlt sie richtig. "Uhhhh Schatz geh duschen du siehst aus wie die dreckigste Ratte wo hier lebt." neckte sie ihn. Und legte eine Näh Pause ein. Und lief mal Richtung Bad das er gleich den Weg weiss wo durch er muss und keine Fragen stellen muss.
Thu, Nov 20th 2025 08:36

Torvik stand noch einen Moment hinter ihr, spürte, wie ihre Hände seine festhielten, und als er die leichte Erschütterung in ihrer Stimme hörte, diese kaum verhohlene Freude und die kleinen Tränen, die sie wegblinzelte, zog sich etwas in seiner Brust so süß zusammen, dass er fast vergaß zu atmen.   Er beugte sich über ihre Schulter, küsste ganz sacht eine dieser Tränen weg, die ihr über die Wange gekullert war, und lachte leise an ihrem Ohr.   „Zwei Mädchen, die so lachen wie du? Dann gnade uns allen, die Welt wird nie mehr ruhig werden.“ Er grinste breit, doch seine Stimme blieb weich. „Aber ein kleiner Junge mit deinem Sturkopf wär auch nicht schlecht. Dann lernt er früh, dass er gegen seine Mutter sowieso keine Chance hat.“   Als sie sagte, erst müssten sie Abenteuer erleben und die Liebe festigen, nickte er langsam, ernst. „Du hast recht. Erst leben wir. Erst lieben wir. Erst werden wir uns ganz sicher, dass wir einander nie mehr loslassen wollen.“ Er legte seine Stirn kurz gegen ihren Hinterkopf. „Und wenn wir dann beide wissen, dass es kein Zurück mehr gibt, dann frag ich dich richtig. Auf Knien. Mit einem Ring, den ich selbst gemacht hab. Und dann darfst du mich für immer behalten.“   Auf ihre Worte zu Gold und großem Haus lächelte er nur, warm und ein bisschen stolz. „Für mich zählt nur, dass ich abends in deine Arme komme und morgens neben dir aufwache. Alles andere bau ich dir mit diesen Händen hier.“ Er hob sie kurz hoch und küsste ihre Fingerknöchel. „Stein für Stein, wenn’s sein muss.“   Dann das fertige Hemd. Er nahm es entgegen, als wäre es etwas Heiliges, hielt es sich vor die Brust und sah sie mit großen Augen an. „Das… das ist das Schönste, was je jemand für mich gemacht hat.“ Er schlüpfte sofort hinein (es saß wie angegossen), strich mit den Händen über den Stoff und sah sie an, als wäre sie ein Wunder. „Jetzt hab ich wirklich ein Stück von dir immer bei mir.“   Und als sie ihn dann als „dreckigste Ratte“ betitelte und schon Richtung Bad lief, lachte er laut auf, ein tiefes, befreites Lachen, das durch die ganze kleine Wohnung hallte.   „Na warte, du freches Ding!“ Er war mit zwei großen Schritten hinter ihr, schlang einen Arm um ihre Mitte und hob sie kurz hoch, sodass ihre Füße den Boden verloren. „Ich geh duschen, ja. Aber nur, wenn du mir versprichst, dass du danach noch da bist, wenn ich wieder rauskomme. Nackt oder nicht nackt, das ist mir egal, Hauptsache, du bist da.“   Er setzte sie wieder ab, küsste sie kurz und heftig auf den Mund, dann verschwand er mit einem letzten schelmischen Grinsen ins Bad.   Die Tür ließ er einen Spalt offen. Nur für den Fall, dass jemand Lust hatte, doch noch mitzukommen.
Fri, Nov 21st 2025 05:55

Sie beobachte ihn einfach sie er dort stand und all diese magische Worte gesagt hat und ihr Worte in sich aufgesogen hat und setzten lies. Aber er bemerkte ihre Tränen und schon zog er sie noch näher zu sich und Sie war seiner Brust ganz nahe und merkte den Herzschlag von ihm sehr intensiv.   Sie musste leise lachen weil er küsste ihre salzige Träne weg aber das kitzelt ihr einwenig. Sie hörte sein leises Lachen.   Seine Worten brachten sie wieder zum strahlen. "Ja zwei Mädchen. Und wieso sollte die Welt nie mehr ruhig sein?" neckte sie ihn spielerisch. "Neee sture Jungs hatte ich zu genüge da brauch ich nicht noch einen in meinem Bauch dann zu haben. Nur weil es der Vater es sich wünschte." fügte sie noch an."   Jetzt bemerkte er das sie erst ihre Liebe festigen müssen und ein paar Abendteuer bestehen bevor es um Kinder gingen. "Ich lass mich Überraschen mit dem Antrag und ob du den Ring suchst oder selber schmiedest." meinte sie ruhig. "Schmieden würde ich sowieso schöner und persönlicher finden." fügt sie an. Nach diesen Worten wusste sie genau es gibt nur Sie und Torvik in einem nicht mehr einzeln ausser bei der Arbeit.   "Das wichtigste ist doch das wir uns immer nach der Arbeit zu Hause sehen und uns austauschen können. Als viel Gold zu haben oder ein zu grosses Haus." Und ihr Haus würde für den Anfang locker reichen für zwei. Wenn Kinder da sind müsste man dann schauen.   Sie sah wie er das Hemd zu sich nahm und es behandelt wie was Heiliges. "Ey du ziehst es an und kleines dreckiges Ratte. Ziehst du das Hemd an und du bist nicht mal geduscht." sagt sie energisch aber neckend. Sie freute sich schon das er jetzt ein Stück von ihr hatte.   Sie hörte sein Lachen und wusste genau das jetzt was von ihm kommt.   "Bei dir muss man Frech sein." quietschte sie leise. Da spürte sie schon das er sie hoch hob und mit ihr sprach. "Du lässt mich nach her hier einfach stehen und gehst alleine Duschen?" provoziert sie. "Ol. Dann geh aber geh bitte mit Gott das dir ja nichts passiert." schmunzelt sie.   Nach dem intensiven Kuss ging er einfach ins Bad. Sie sah auch wie er ein Spalt offen liess. Sie spähte hinein er konnte sie nicht erahnen. Sie ging ganz leise hinein zog sich leise aus und tappte leise zur Dusche.   Sie schlich sich hinein und und Umarmte ihn einfach von hinten und schaute was er jetzt machte.
Fri, Nov 21st 2025 06:58

Torvik stand unter dem heißen Strahl der Dusche, das Wasser prasselte auf seine Schultern und rann in kleinen Bächen über seine Haut. Er hatte die Augen geschlossen, den Kopf leicht in den Nacken gelegt, und ließ die Wärme die letzten Spuren der Erschützung des Tages wegwaschen, als plötzlich zwei zarte Arme von hinten um seine Taille glitten.   Er erstarrte für einen winzigen Moment, dann breitete sich ein langsames, freches Grinsen auf seinem Gesicht aus.   „Na sieh mal einer an…“, murmelte er mit tiefer, rauer Stimme, ohne sich gleich umzudrehen. „Die kleine Ratte wird mutig.“   Er spürte ihre Wange an seinem Rücken, ihre nasse Haut an seiner, und wie sie sich ganz eng an ihn presste, als wollte sie sich in ihn hineinbohren. Torvik legte seine großen Hände auf ihre Unterarme, hielt sie fest, damit sie nicht wieder fliehen konnte, und drehte sich dann ganz langsam zu ihr um.   Das Wasser lief über sie beide, tropfte von seinem Haar in ihr Gesicht. Er sah sie an, diese Frau, die ihn gerade noch „kleines dreckiges Ratte“ genannt hatte, und jetzt splitternackt und strahlend vor ihm stand, mit diesem schelmischen Funkeln in den Augen.   „Weißt du eigentlich, wie unfair das ist?“, fragte er leise und zog sie mit einem Ruck noch enger an sich, bis kein Blatt mehr zwischen sie gepasst hätte. Seine Stimme war ein dunkles Knurren, halb Vorwurf, halb Verlangen. „Ich wollte dich eigentlich noch ein bisschen zappeln lassen… und jetzt kommst du einfach so rein und machst alles kaputt.“   Er senkte den Kopf, küsste sie langsam, tief, mit all dem Feuer, das die ganze Nacht schon in ihm brannte. Seine Hände glitten über ihren nassen Rücken, tiefer, bis er sie mit einem leisen Lachen einfach hochhob, ihre Beine um seine Hüften schlang und sie gegen die kühle Wand drückte.   „Du bist wirklich die frechste, süßeste, sturste Person, die ich kenne“, flüsterte er an ihren Lippen, während das Wasser weiter über sie beide rauschte. „Und wenn du jetzt noch einmal ‚Ol‘ sagst… dann schwöre ich dir, ich lasse dich erst morgen früh wieder raus aus dieser Dusche.“   Er biss zärtlich in ihre Unterlippe, grinste jungenhaft und küsste dann die kleine Stelle direkt unter ihrem Ohr, die er schon kannte, die, bei der sie immer ein bisschen zitterte.   „Zwei Mädchen also, ja?“, raunte er ihr ins Ohr. „Dann üben wir mal besser, wie man mit so viel Chaos umgeht… falls du dich traust.“   Und dann lachte er leise, dieses tiefe, warme Lachen, das nur sie je zu hören bekam, und küsste sie einfach weiter, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt mehr, als genau hier, genau jetzt, genau so mit ihr zu sein.
Fri, Nov 21st 2025 08:00

Sie freute sich innerlich Diebisch darauf bei ihm zu sein. Weil ohne ihn geht es nicht mehr. Sie war innerlich so Happy das sie einfach am strahlen war. Als das Wasser ihre Haut traf wurde es ihr sehr warm um ihr Herz. Tat ihr auch gut das sie ihn wieder sehr eng spüren konnte.   Sie merkte sofort das er kurz erstarrte weil es für ihn überraschend gekommen ist das sie hinter ihm stand.   "Hör auf zu murmeln so tief das mag ich nicht. Du hast mich provoziert und da bin ich jetzt." sagt sie energisch.   Diesen Moment als er sie an den Unterarmen fest hielt war sehr magisch und zugleich mystisch. Sie liess jetzt alles auf sie zukommen.   "Ja, du warst ja vorher ja eine dreckige ekelerregende Ratte. Da da kam eine Dusche gerade recht." sprach sie zu ihm. Und ihre Auge funkeln hell und man weiss nie was kommt.   "Wieso unfair? Nichts ist Unfair wenn du mich schon einlädst mit zu kommen dann komm ich auch." flüstert sie. Kaum fertig gesprochen war sie noch näher an ihm. Und grinste frech. "Aha, also zappeln lassen. Ja da hast wohl jetzt Pech gehabt wenn man mich einlädt dann erscheine ich auch. Ob es dem Herrn jetzt passt oder nicht." grinste sie.   Da auf einmal zuckte sie leicht zusammen weil Torvik sie einfach mit einem Lachen hochhob. Sie schwang automatisch ihre Beine um seine Hüfte, da wurde sie an die kühle Wand gedrückt.   "Das musst du mir nicht sagen das weiss ich schon seit ich ein kleines Mädchen bin." gab sie ihm parollie. "Was soll ich nicht mehr sagen?" provozierte sie ihn.   Da biss er ihr schon zärtlich in die Unterlippe. Er wusste genau wo ihre schwach Stellen sind ohne zu fragen.   "Du musst ja mit dem Chaos klar kommen als Mann und Papa von 3 Frauen im Haus." lachte sie schelmisch. "Mut hab ich schon die Frage ist eher ob du es dich traust.?"   Sie erwidert all seine Küsse mit sehr hohem druck der Gefühle. Die Nacht kommt erst noch darum geniessen sie den Abend voll. "Ey wenn wir hier fertig sind würde ich noch ein Hemd machen für dich ein besonderes dann können wir uns auf das fokussieren wo wir eigentlich wollen oke?"
Fri, Nov 21st 2025 09:32

Torvik lachte leise, tief und rau gegen ihre Lippen, als sie ihn herausforderte, ob er sich traue. Das Wasser prasselte weiter auf sie beide nieder, heiß und unerbittlich, und er hielt sie fest an die Wand gedrückt, als wäre sie das Einzige, was ihn noch auf der Erde hielt. „Ob ich mich traue?“ Er biss noch einmal zart in ihre Unterlippe, nur um sie dann sofort mit einem langsamen, brennenden Kuss zu besänftigen. „Ich hab mich schon getraut, Tara. In dem Moment, als du mir in die Augen geschaut und gesagt hast, du willst, dass ich für immer bleibe. Da war’s vorbei mit Zurück.“ Seine Hände glitten tiefer, hielten sie sicher, während er sich ein kleines Stück bewegte, sodass sie seine ganze Reaktion auf sie spüren konnte, unmissverständlich, ehrlich, überwältigend. „Drei Frauen im Haus?“ Er grinste breit, seine Stirn an ihrer. „Dann werde ich der glücklichste, erschöpfteste und am meisten geliebte Mann der ganzen Stadt sein. Und wenn die drei genauso frech sind wie ihre Mutter… dann baue ich mir besser gleich einen zweiten Stuhl zum Ausruhen.“ Er küsste sie wieder, langsamer diesmal, tiefer, als wollte er ihr jeden Gedanken aus dem Kopf küssen bis nur noch Gefühl übrig blieb. „Ein besonderes Hemd, sagst du?“ Seine Stimme war ein dunkles Murmeln zwischen zwei Küssen. „Dann mach mir eins, auf das du heimlich unsere Initialen stickst… irgendwo, wo nur wir beide wissen, wo sie sind. Dann trag ich es jeden verdammten Tag und denk jedes Mal daran, wie du gerade hier in meinen Armen zitterst.“ Er ließ sie ganz langsam wieder herunter, bis ihre Füße den nassen Boden berührten, hielt sie aber weiter fest, als könnte er sie keine Sekunde loslassen. „Aber erst…“ Er drehte das Wasser etwas kühler, nur ein bisschen, gerade genug, dass sie beide kurz aufkeuchten, dann wieder warm. „…erst bleiben wir noch ein Weilchen hier. Weil ich nämlich noch lange nicht fertig bin, dir zu zeigen, wie sehr ich dich will. Und wie sicher ich bin, dass das hier für immer ist.“ Dann küsste er sie wieder, seine Hände überall, zärtlich, fordernd, liebevoll, als wollte er ihr mit jedem Herzschlag sagen: Du bist mein Zuhause. Und ich komme nie mehr weg.
Fri, Nov 21st 2025 01:14

Sie bemerkte das raue Lachen gegen ihre Lippen. Aber sie bemerkte auch sofort, wieso er das machte, weil sie ihn herausgefordert hat. Das macht sie noch gerne jemanden herauszufordern aber das macht sie nur wenn sie weiss, dass sie dann sowieso auch gewinnt. Das wasser plätschert weiter über ihre Körper. Es ist noch gut, dass es heiss war. Das Wasser, weil draussen wurde es langsam kühler. Sie nickte auf die Frage, wo er gestellt hat. Zack und schon wieder, bis er zu "du bist wohl ein bissiger Hund, was"murmelte sie ihn an. "Das hab ich fast angenommen, dass du dich getraut hast, seit du bei mir bist beziehungsweise seit dem lachenden Zwilling, wo wir uns getroffen haben" sie machte ein wenig grosse Augen, da er mit den Händen nach unten glitt, auch in ihm nicht gesagt hat wo und wie muss, dass sie klar eingestehen. Er wusste einfach, wo die Stellen sind bei ihr, wo ihr heiss ums Herz wurde. "Na klar wie du der glücklichste Mann der Stadt wärst mit drei Frauen mit mir und mit deinen zwei Töchtern. Das will ich ja sehen, wenn es dann soweit ist." sie musste schmunzeln ab seinen Worten über Kinder. "Ja, ein besonderes Hemd werde ich dir nachher noch nähen. Aber hey das mit den heimlichen Initialen ist ne gute Idee aber am besten lässt du dich überraschen. Langsam spürte sie den Boden wieder unter den Füssen, weil er sie langsam wieder runter liess. Sie dachte schon, sie könnte sich abtrocknen gehen aber falsch gedacht er hat gesprochen erst wenn er mit ihr hier fertig ist. So liess sie sich überraschen, was er noch mit ihr vorhat. "Dann bin ich gespannt, was du noch vorhast mit mir Aber du weisst eigentlich musst du mir nichts mehr grosses beweisen, weil ich weiss ja, dass du jetzt für immer bei mir bleibst."sprach sie noch zu ihm, bevor sie wieder seine Lippen auf ihrer Lippen spürte. Sie liess sich über sich ergehen nicht weil sie keine Lust hat und es trotzdem muss, sondern weil sie ihn liebte und es gerade passte.
Fri, Nov 21st 2025 01:59

Torvik spürte jedes kleine Zittern, jedes Aufkeuchen, jedes leise Lachen, das sie gegen seine Lippen hauchte, und es machte ihn nur noch sicherer: Das hier war richtig. Das hier war alles.   Als sie sagte, er müsse ihr nichts mehr beweisen, lächelte er ganz langsam, warm, fast ein bisschen wehmütig, und strich mit dem Daumen über ihre nasse Wange.   „Ich weiß, dass du’s weißt“, flüsterte er, seine Stimme kaum mehr als ein raues Streicheln. „Aber ich will dir trotzdem jeden Tag zeigen, dass du dich nie geirrt hast. Nicht mit Worten… sondern so.“   Er drehte das Wasser ab, plötzlich war es ganz still, nur ihr Atmen und das leise Tropfen von der Decke.   Dann hob er sie einfach hoch, diesmal ganz, wie eine Braut, und trug sie aus der Dusche. Das Wasser lief in kleinen Bächen von ihnen beiden, hinterließ Spuren auf dem Boden, aber das war ihm egal.   Er trug sie durch den kurzen Flur, direkt ins Schlafzimmer, und legte sie vorsichtig auf das Bett, als wäre sie aus Glas und Gold zugleich. Dann kniete er sich über sie, tropfnass, die Haare ins Gesicht fallend, und sah sie einfach nur an.   „Tara…“ Sein Blick war so offen, so nackt wie ihre Haut. „Ich hab mein ganzes Leben lang nie irgendwo hingehört. Bis heute. Bis zu dir.“   Er beugte sich hinunter, küsste sie ganz langsam, erst die Stirn, dann die geschlossenen Augen, die Wangen, das Kinn, bis er wieder bei ihren Lippen ankam.   „Ich liebe dich.“ Die drei Worte kamen ganz leise, fast schüchtern, aber sie klangen, als hätte er sie jahrelang in sich getragen und endlich den Mut gefunden, sie loszulassen. „Ich liebe dich so sehr, dass es mir fast Angst macht… aber eine gute Angst. Die Art, die sagt: Das hier ist echt.“   Seine Hände glitten zärtlich über ihre Seiten, nicht fordernd, nur spürend, liebend.   „Und jetzt lass mich dir zeigen, wie sich für immer anfühlt… ganz langsam… die ganze Nacht… bis du morgen früh aufwachst und weißt: Er ist immer noch da. Und er wird nie mehr weggehen.“   Und dann liebte er sie. Nicht hastig. Nicht wild. Sondern mit einer Ehrfurcht und Hingabe, als wäre sie das erste und letzte Wunder dieser Welt.   Und draußen wurde es Nacht, und drinnen wurde ein neues Leben geboren, leise, zärtlich, unaufhaltsam.
Fri, Nov 21st 2025 02:41

Sie konnte es nicht mehr länger verbergen. Sie spürte es deutlich. Sie wollte jetzt in dem Moment nur noch ihn ihn alleine. Und das Hemd, wo sie ihn noch machen wollte. Das kann noch warten. Jetzt gibt es nur sie und er und die magische Umgebung.   Die Bewegung, was er machte, mit dem Daumen über ihre nasse Wangen zu streichen. Das spürte sie sofort und lächelte leicht, verlegen ihn an.   "Das hoffe ich doch, dass du es weisst, dass ich es schon längstens weiss"meinte sie leise zu ihm. "Klar, du kannst mir jeden Tag zeigen, dass du der richtige bist und wir einfach zusammen gehören gegen das hab ich nichts" fügte sie noch an und schwieg wieder.   Sie merkte, dass er plötzlich das Wasser abtreten. Auf einmal war es still. Man hört nur das Wasser von Ihnen Tropfen. Oder die letzten Tropfen, wo aus der Brause kamen.   "Huch" machte sie nur und schon merkte sie, wie er sie hoch hob, aber diesmal Huber sie so hoch, als hätten sie geheiratet und er trägt sie über die Schwelle. Sie hielt sich dann an ihm und ging einfach dorthin, wo er jetzt hinging. innerlich verdreht sie schon die Augen, weil überall sind die Wasserspuren auch im Flur und das nervte sie jetzt schon, dass sie dann nachher alles noch sauber und trocken machen musste. "Du weisst schon, dass du nach diesem hier alles schon noch die Böden und so sauber machst und trocken? Und vor allem das Bett müssen wir dann auch wieder trocken anziehen."murmelt sie.   Und sah ihn dann einfach tief in die Augen und strahlte ihn an und wartete ab. Was weiteres passiert.   Auf das, was er sagte, nickte sie Nur das sollte ihm zeigen, dass sie es verstanden hat und es sehr schätzt, was er gesagt hat.   Sie schloss die Augen und spürte, wie er seine Lippen auf Wanderschaft schickte. Und nach einer Zeit kamen seine Lippen wieder bei ihrer Lippen wieder an.   Sie hörte die drei Worte. Ich liebe dich und da waren sehr sowieso schon klar. Es gibt keinen anderen Mann ausser ihn in ihrem Leben."Ich dich auch" stöhnte sie leise.   Sie musste leicht lachen, als er der Seite entlang fuhr. Sie war ein wenig kitzlig dort, aber es hielt sich in Grenzen.   "ja, dann zeig es mir. Aber wenn du es mir zeigst, bitte schön langsam und schön lange ich will jede Sekunde Minute es geniessen können."   Und als er dann sie zu lieben begann lies sie sich vollkommen fallen. Und geniesse alles, was er machte. Sie musste immer wieder mal auf keuchen. Weil was er tat, machte er. Verdammt gut.   Sie bemerkte auch, dass draussen langsam Nacht wurde. Aber die Nacht muss noch länger gehen. Das konnte nach diesem Leben nicht schon zu Ende sein.
Sat, Nov 22nd 2025 07:12

Torvik lächelte, als sie stöhnte „Ich dich auch“, und es klang wie ein Schwur, der tiefer ging als jedes laute Versprechen.   Er küsste sie langsam, ganz langsam, als hätte die Zeit aufgehört zu existieren. Jede Berührung war bedacht, jede Bewegung ein Liebesbrief in einer Sprache, die nur ihre Körper verstanden.   Als sie leise über die nassen Spuren und das Bett murmelte, lachte er ganz sacht an ihrem Hals.   „Alles, was du willst, Liebste“, flüsterte er, seine Stimme rau vor Gefühl. „Ich wisch jeden Tropfen weg. Ich zieh das Bett dreimal neu, wenn’s sein muss. Ich mach alles wieder trocken… morgen. Oder übermorgen. Heute Nacht gibt’s nur uns.“   Seine Hände glitten über sie, zärtlich, forschend, als wollte er sich jede Linie, jede Stelle einprägen, die sie zum Zittern brachte. Und jedes Mal, wenn sie aufkeuchte, hielt er kurz inne, küsste die Stelle, die ihn verraten hatte, und machte weiter, noch langsamer, noch liebevoller.   „Ich hab so lange gewartet, dass ich jemanden so lieben darf“, murmelte er irgendwann zwischen zwei Küssen, seine Stirn an ihrer. „Ich will keine Sekunde davon verschwenden.“   Er liebte sie stundenlang. Mal zart, mal ein kleines bisschen fordernder, wenn sie ihn dazu brachte, immer mit diesem Blick in den Augen, der sagte: Du bist mein Zuhause. Mein Anfang und mein Ende.   Als sie irgendwann beide ganz still dalagen, verschwitzt, atemlos, eng aneinander geschmiegt, strich er ihr eine feuchte Strähne aus dem Gesicht und flüsterte in die Dunkelheit:   „Weißt du, was das Schönste ist?“ Er zog sie noch ein Stück näher, bis ihr Kopf auf seiner Brust lag und sein Herz direkt unter ihrem Ohr schlug. „Dass ich morgen früh aufwache… und du bist immer noch da. Und übermorgen auch. Und in einem Jahr. Und in zehn.“   Er küsste ihre Schläfe, ganz sacht.   „Schlaf jetzt, meine Tara. Ich halt dich. Die ganze Nacht. Und alle Nächte danach.“   Und draußen wurde es still, nur das leise Knistern der kleinen Öllampe im Flur, die er noch schnell gerichtet hatte, bevor er sie ins Bett getragen hatte, und das gleichmäßige Schlagen zweier Herzen, die endlich, endlich angekommen waren.
Sun, Nov 23rd 2025 11:38

Während dieses innigen Momentes als sie ihm auch sagte, dass sie ihn liebte, dass noch beim Stöhnen sah sie ihn die ganze Zeit tief in die Augen und hat immer wieder ein Lächeln auf den Lippen.   Sie spürte und merkte, wie er sie wieder langsam küsste. So langsam, als wäre die die Zeit stehen geblieben und es gab nur das Hier und Jetzt. Sie hat diese Zeit sehr genossen und geniesst es weiter.   Sie wusste schon, dass er lacht, wenn sie das über die nassen Spuren anspricht.   "Das werde ich doch hoffen, dass du alles machst, was ich will. Weil ich hasse es, wenn das Bett nass ist und ich darin schlafen soll, weil ich möchte nicht krank sein, weil das ist das Schlimmste für mich, wenn man krank ist und zu Hause bleiben muss und ich arbeite zu gerne. Darum wäre es mir lieber wenn hier alles zu Ende geht und wir Richtung schlafen gehen das Bett trocken anziehen könnten die nassen Spuren am Boden die können wir auch noch am Morgen sauber machen und wieder herrichten. Das ist das kleinste Problem aber das Wichtigste ist, dass ich in einem trockenen Bett dann schlafe." sprach sie zu Ihnen.   Als sie die Hände von ihm wieder spürte, dass sie über ihren Körper gleiten, schloss sie wieder ihre Augen und lässt sich gehen. Sie merkte auch, dass noch jedem keuchen von ihr er dort auf diese Stelle einen Kuss gibt, dass Gefühl war sehr intensiv.   "Das merke ich, dass du sehr lange gewartet hast. Bist du jemanden so lieben konntest und darfst wie mich."Flüstert sie ihm zurück. "Das verstehe ich, dass du keine Sekunde davon verschwenden willst" fügte sie noch hinzu.   Dieser ganze intimer Moment ging einige Stunden es war eine gute Mischung aus sanft es war einfach wunderschön und sie haben sehr genossen.   Irgendwann haben sie nur noch hier da gelegen, verschwitzt atemlos und ganz aneinander geschmückt ganz eng. Sie sah ihn an und sprach dann zu ihm. "Können wir jetzt bitte das Bett trocken anziehen?"Und stand mal auf.   Als sie stand, sah sie ihn liegen und hörte zu was er sprach "das freut mich sehr, dass ich die Schönste bin" und ging wieder zu ihm, legte den Kopf auf seine Brust, so dass sie den Herzschlag hört. Sie wusste genau, dass morgen, wenn sie wieder erwachen, dass er neben ihr liegt und dass für immer.   Sie bemerkte den Kuss an die Schläfe "Nein, ich werde noch nicht schlafen. Ich werde jetzt wieder aufstehen und warte, bis du das gleiche tust, dass wir das Bett trocken anziehen können." Sagte sie mit bestimmter Stimme zu ihm.   Also er Aufstand. Haben Sie das Bett dann auch frisch bezogen das was nass war haben sie in einer Ecke am Boden getan das ist am Morgen in die Wäsche tun können.   Als sie das gemacht haben, lagen sie wieder im Bett. Sie kuschelt sich in seine Arme, gab ihm einen Kuss auf die Wange, deckte sich zu und schloss. Und schlief mit einem Lächeln relativ schnell ein.   Man hörte nur noch die Geräusche von draussen also der Wind hörte man aber sonst war es draussen still nur noch das Knistern der Öl womit der Zeit auch ausging. Sie schläft wunderbar in seinen Armen wie immer.   Und ab diesem Moment wusste sie, dass sie auch angekommen war so wie er auch.
Mon, Nov 24th 2025 07:33

Torvik lag still, als Tara sich enger an ihn schmiegte, ihr Kopf auf seiner Brust, ihr Atem warm und ruhig gegen seine Haut. Ihr Lächeln, dieses kleine, beständige, das selbst in der Dunkelheit leuchtete, ließ ihn innerlich ganz weich werden. Er strich sacht mit den Fingerspitzen über ihren Rücken, als wollte er die Konturen ihres Körpers einprägen, für immer. Als sie mit dieser bestimmten Stimme darauf bestand, das Bett trocken zu beziehen, lachte er leise, ein tiefes, warmes Geräusch, das in seiner Brust vibrierte. „Du bist wirklich die sturste Frau, die ich kenne“, murmelte er, aber seine Augen funkelten voller Zuneigung. „Und ich liebe das an dir. Kein nasses Bett, keine kranke Tara. Ich mach’s.“ Er stand mit ihr auf, half ihr, die nassen Laken abzuziehen, und warf sie achtlos in die Ecke, wie sie gesagt hatte. Gemeinsam bezogen sie das Bett neu, mit frischen, trockenen Laken, die nach Lavendel und ihr dufteten. Es war so eine einfache, alltägliche Sache, aber in diesem Moment fühlte es sich an wie ein Ritual, ein Versprechen: Wir machen das zusammen. Alles. Als sie fertig waren, krochen sie zurück ins Bett. Torvik zog sie sofort in seine Arme, ihr Kopf fand wie von selbst seinen Platz an seiner Brust, und er spürte, wie sie sich entspannte, wie ihr Körper ganz weich wurde gegen seinen. Ihr Kuss auf seine Wange war so zart, dass er kurz die Augen schloss, um ihn ganz zu fühlen. „Schlaf gut, meine Liebste“, flüsterte er, seine Lippen an ihrer Stirn. „Ich hab dich. Immer.“ Er hörte, wie ihr Atem ruhiger wurde, wie sie mit diesem Lächeln einschlief, und er blieb wach, noch ein bisschen länger, nur um sie anzusehen. Ihr Gesicht im schwachen Licht der erlöschenden Öllampe, die er noch gerichtet hatte, war so friedlich, so schön, dass es ihm fast das Herz brach. Draußen heulte leise der Wind, aber hier drinnen war es warm, still, vollkommen. Torvik zog die Decke ein bisschen höher, deckte sie beide zu, und legte seine Hand schützend über ihre. „Ich hab dich gefunden“, murmelte er in die Dunkelheit, so leise, dass nicht mal die Nacht es hören konnte. „Und ich lass dich nie mehr los.“ Dann schloss auch er die Augen, ihr Herzschlag an seinem, und schlief ein, mit dem tiefen, ruhigen Schlaf eines Mannes, der endlich weiß, wo er hingehört. Am Morgen würde er aufwachen, sie immer noch in seinen Armen, und der Tag würde neu beginnen – mit ihr, mit ihnen, mit einem Leben, das sie zusammen bauen würden, Stück für Stück, Kuss für Kuss, Lachen für Lachen.
Tue, Nov 25th 2025 07:24

Sie geniesst es so sehr die nähe von ihrem zukünftigen Mann. Sein Atem wie auch Herzschlag waren so warm und magisch das sie sich wohlfühlt und es nicht mehr missen wollte. Das über ihren Rücken fahren gefiel ihr so sehr das sie leise keuchte weil ihr es so gefiel. Aber da kennt sie keine Ausreden sie will ein trockenes Bett. So stand sie auf wie auch ihr Mann. Sie machen das gemeinsam als wäre es selbstverständlich. Es fühlte sich so an als wäre es eine Jahre lange Routine das Bett zu beziehen. Er machte genau das was sie ihm gesagt hat. Er nach das frische Bettwäsche wie auch Laken wo nach ihr dufteten ach Lavendel, sie war der Ansicht das beruhigt und vermindert den Stress. Als alles gemacht wurde. Kriecht sie wieder ins Bett wo trocken war und schmiegte sich eng an Torvik. So eng das er ihren Atem hörte und er sah such wie sie mit einem Lächeln einschlief. Sie spürte im unterbewusst sein wie er sie beschütz in dem er seine Hand auf sie legte. Sie schief relativ gut aber dann kam eine Phase wo sie leicht unruhig wurde sie sprach im Schlaf. "Torvik bitte bleib bei mir und verlasse mich nicht habe angst vor diesem Moment wenn du mich alleine lässt." es war so gesprochen das er es hören müsste wenn er noch nicht so tief schlief. Das hing auf ihrer früheren Erfahrungen zusammen wo sie ihm noch nicht erzählen konnte weil sie die Stimmung nicht vernichten wollte.
Tue, Nov 25th 2025 11:22

Torvik war noch nicht ganz eingeschlafen. Ihr ruhiger Atem, ihr warmer Körper an seiner Brust, das alles hatte ihn zwar tief entspannt, aber seine Sinne waren noch wach, wach für sie.   Als sie plötzlich unruhig wurde, als ihr Körper sich leicht anspannte und diese Worte aus ihr herausglitten, leise, brüchig, fast wie ein Flehen, da war er sofort hellwach.   „Torvik… bitte bleib bei mir… verlasse mich nicht… ich hab Angst…“   Er zog sie sofort noch enger an sich, so fest, dass sie seinen Herzschlag spüren musste, stark, gleichmäßig, lebendig. Seine eine Hand legte sich schützend auf ihren Hinterkopf, die andere umfasste ihren Rücken, als wollte er sie in sich hineinziehen, damit nichts und niemand sie je wieder erreichen könnte.   „Ich bin hier, Tara“, flüsterte er direkt an ihr Ohr, seine Stimme tief, ruhig, aber absolut unerschütterlich. „Ich bin hier. Ich geh nirgendwo hin. Nie wieder.“   Er küsste ganz sacht ihre Schläfe, dann ihre nasse Wange (eine kleine Träne war ihr im Schlaf entkommen), und sprach weiter, leise, aber mit einer Gewissheit, die keine Zweifel duldete:   „Hörst du meinen Herzschlag? Der schlägt nur noch für dich. Solange der schlägt, bin ich bei dir. Und der hört nicht auf. Nie.“   Er wiegte sie ganz leicht, wie man ein Kind wiegt, obwohl sie alles andere als ein Kind war, nur um ihr zu zeigen: Du bist in Sicherheit.   „Ich lasse dich nicht allein. Nicht heute Nacht. Nicht morgen. Nicht in zehn Jahren. Nicht, wenn wir alt und grau sind und unsere Enkel uns auf den Nerv gehen.“   Ein ganz leises, warmes Lachen, nur für sie.   „Ich hab dich, mein Herz. Schlaf weiter. Ich pass auf dich auf. Immer.“   Seine Finger strichen langsam durch ihr Haar, wieder und wieder, bis er spürte, wie ihr Körper sich wieder entspannte, wie ihr Atem tiefer und ruhiger wurde.   Und erst, als er sicher war, dass sie wieder friedlich schlief, drückte er einen letzten, langen Kuss auf ihre Stirn und flüsterte in die Dunkelheit:   „Ich bleibe. Versprochen. Für immer.“   Dann schloss er die Arme noch ein Stück fester um sie, als könnte er sie damit vor allen alten Ängsten abschirmen, und schlief endlich ein, mit ihr fest an seiner Brust, wo sie hingehörte.
Wed, Nov 26th 2025 06:06

Ihre Augen waren zu und sie schlief unruhig. Man merkte es sie wollte aufwachen von diesem für sie schrecklichen Alptraum. Sie wusste nicht das Torvik es bemerkte und sofort hell wach war und für sie da war. aber ihr Unterbewusstsein sagte ihr es wird alles gut. Sie sprach die Worte "Torvik... bitte bleib bei mir... verlasse mich nicht... habe Angst..." immer wieder. Und dabei kullern ihr die tränen über die Wange. Auf einmal spürte sie leicht wie sie jemand zu sich zog. Da spürte sie den Herzschlag wo im Takt schlägt. Dann hörte sie im Unterbewusst sein eine Stimme wo zu ihr sprach das er hier hier ist und alles gut wird und er nie mehr von ihr sich entfernte. Die Küsse an die Schläfe spürte sie zu 100 Prozent und der war so was von real echt und leidenschaftlich. Sie schlief noch aber nicht mehr unruhig sonder ruhiger.Sie bekam die Frage mit und versuchte langsam ihre Augen zu öffnen wo sie auch tat. Sie sah leicht verweint aus. "Ja, ich höre und spüre dein Herzschlag" flüstert sie ihm leise zu. Sie war in dem Moment froh das er bei ihr war. Das spürte sie die leichte Wiegebewegungen von ihm und schmunzelt leicht wieder. Das er Sie nie mehr alleine lässt sich noch ruhiger und entspannter werden. "Dein Lachen find ich sehr schön." murmelt sie. Er sprach sie soll wieder schlafen. Bevor sie dies wieder tat gab sie ihm einen langen Kuss. Sie kuschelte sich eng an ihn und schliesst die Augen dann wieder und versuchte weiters zu schlafen. Sie spürte noch sein streicheln durch ihre Haare. Den letzten sicherer Kuss spürte sie nur noch im Unterbewusstsein. Und schlief diesmal tief und fest durch.
Wed, Nov 26th 2025 07:16

Torvik spürte, wie sie langsam aus dem Traum auftauchte, wie ihre Augen sich öffneten, verweint, aber voller Vertrauen, als sie ihn ansah. Und in diesem Moment war alles, was er wollte, ihr diese Angst für immer wegzunehmen. Als sie flüsterte „Ja, ich höre und spüre dein Herzschlag“, drückte er sie noch ein Stück fester an sich, bis ihr Kopf genau dort lag, wo sein Herz am lautesten schlug. „Gut“, murmelte er rau, aber unendlich zärtlich. „Dann merk dir dieses Geräusch. Das ist dein Zuhause. Solange du das hörst, bin ich da. Egal, was du träumst.“ Ihr langer Kuss ließ ihn die Augen schließen; er erwiderte ihn genauso langsam, genauso tief, als wollte er ihr damit jede einzelne Träne wegküssen. Als sie sich wieder eng an ihn kuschelte, strich er weiter durch ihr Haar, ganz sacht, bis er spürte, wie ihr Atem wieder tief und gleichmäßig wurde. Diesmal wirklich ruhig. Wirklich sicher. Er blieb wach, noch eine ganze Weile. Hielt sie. Beobachtete ihr Gesicht im schwachen Mondlicht, das durch den Spalt im Vorhang fiel. Und jedes Mal, wenn sie im Schlaf ganz leicht die Stirn runzelte, küsste er sie dorthin, flüsterte leise „Ich bin hier“ gegen ihre Haut, bis sie sich wieder entspannte. Irgendwann, als die Nacht schon fast dem Morgen wich, beugte er sich ein letztes Mal zu ihrem Ohr. „Keine Angst mehr, Tara“, flüsterte er so leise, dass nur ihr Herz es hören konnte. „Ich bin dein Schutz. Dein Halt. Dein Für-immer. Schlaf ruhig, meine Liebste. Ich pass auf dich auf. Heute. Morgen. Und alle Tage, die noch kommen.“ Dann legte er seine Hand über ihre, verschränkte ihre Finger, und schlief endlich ein, mit dem festen Wissen: Sie würde nie wieder allein aufwachen. Nicht eine einzige Nacht mehr.