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Mon, Oct 20th 2025 09:57   Edited on Wed, Jul 1st 2026 02:13

(Tag 24 Vormittag) Tara plant was zu ändern im lachenden Zwilling

Nach dem sich ein fremder Gast um Astrid gekümmert hat, als Sie ihm alles gebracht hat, machte Sie langsam alles sauber, um später zu schliessen. Nach einigen Stunden als dann alle Gäste gegangen sind schliesst sie ab und ging nach Hause und so gleich ins Bett, als sie alles erledigt, hatte zu Hause. Am nächsten Morgen stand sie dann auf und machte sich dann fertig für den Tag. Zu Hause nahm sie dann noch was zu trinken und ass was Kleines zum Frühstück. Dann machte sie sich auf den Weg in den lachenden Zwilling. Sie schloss dann auf und ging rein und lüftet mal den Spunten durch. Und begann mal was zu planen und notierte sich alles ganz genau auf. Sie überlegte sich auch ob sie ihre Pläne Dragah mitteilen, sollte zum Erfragen, ob sie einverstanden ist. Sie schliesst dann die Fenster wieder zu und da kamen schon die ersten Gäste rein. Sie bediente sie wie immer mit einem Lächeln und hielt mit ihnen einen Schwatz. Sie wusste nicht ob Astrid kommen oder nicht, da sie keinerlei Informationen hat was mit ihr passierte so arbeitet sie mal fröhlich vor sich hin.
Wed, Oct 22nd 2025 03:24

Die Tür des Gasthofs „Zum Lachenden Zwilling“ quietscht, als ein breitschultriger Mann den Raum betritt. Der Rauch der Werkstatt haftet noch leicht an seinen abgewetzten Kleidern, die Lederstiefel staubig vom Kopfsteinpflaster draußen. Ein wettergegerbtes Gesicht, raue Hände, und doch wachen Augen, die neugierig jeden Winkel des Gasthofs taxieren.   „Ah, Tara!“ ruft er mit rauer, aber freundlicher Stimme. Er lehnt sich auf die Theke, die Hände noch leicht vom Ruß der Schmiede verschmutzt. „Sieht aus, als hättest du hier wieder alles allein im Griff. Sauber, ordentlich – nicht schlecht, nicht schlecht!“   Er wirft ihr ein schelmisches Funkeln zu, das in seinen sonst ernst wirkenden Augen aufblitzt. „Sag mal,“ fährt er fort, die Stimme nun leiser, fast verschwörerisch, „wie hältst du’s eigentlich aus, so ganz ohne Nachricht von Astrid? Ich hätt’ ja schon längst den Kopf geschüttelt. Planst du heimlich irgendwas für sie, falls sie plötzlich wieder aufkreuzt, oder lässt du die Dinge einfach so laufen?“   Torvik lehnt sich leicht vor, als wolle er jedes Wort wie eine kleine Überraschung aufspüren, aber sein Blick bleibt respektvoll – man merkt, dass er die rauen Sitten des Viertels kennt, und dennoch echtes Interesse an Tara und ihrem ruhigen, ordentlichen Wesen hat.
Thu, Oct 30th 2025 05:54

Sie arbeitete weiter, doch ihre Aufmerksamkeit wurde unterbrochen, als die Tür aufging und ein Mann hereinkam. Von weitem erkannte sie ihn noch nicht, doch das sollte sich bald ändern, als er näher kam. Mit einem freundlichen Grinsen begrüßte er sie: „Oh, Hallo Torvik, wie geht’s dir denn? Schon lange nicht mehr gesehen hier.“ Sie hörte seine Worte und musste leicht schmunzeln. „Danke. Ich versuche immer mein Bestes. Klar, wäre es schon toll, wenn Astrid wieder da wäre, aber ich muss es ja irgendwie auch alleine schaffen, ohne sie“, antwortete sie mit einer leichten Bedrücktheit in ihrer Stimme. Torvik sprach weiter, und sie hörte ihm aufmerksam zu, während sie ihre Gedanken sortierte. „Das ist eine sehr gute Frage. Eine Nachricht von ihr wäre schon schön, denn sie ist schließlich hier angestellt als Köchin, und ich sollte wirklich wissen, was mit ihr los ist“, meinte sie leicht angespannt. Sie machte sich Sorgen, was mit Astrid sein könnte. Falls nicht bald eine Nachricht käme, müsste sie eine neue Köchin suchen, solange Astrid nicht da war – doch das wollte sie noch nicht zu sehr durchdenken. Sie lächelte ihn herzlich an. „Willst du was trinken? Du machst den Eindruck, als ob du etwas möchtest.“ Sie bemerkte, dass er Interesse zeigte, was in der Vergangenheit schon öfter der Fall gewesen war. Doch damals hatte sie keine Lust auf eine ernsthafte Beziehung mit einem Mann.
Thu, Oct 30th 2025 05:03

Torvik kratzte sich am Nacken, als sie ihm so offen antwortete. Ein schwaches Schmunzeln zog über sein Gesicht, das trotz der Rußspuren und der rauen Züge etwas Warmes hatte.   „Aye… das klingt nach dir, Tara,“ meinte er schließlich, die Stimme tief, aber freundlich. „Immer am Schaffen, selbst wenn die Welt um dich rum ins Wanken gerät. Ich weiß nicht, wie du das machst.“   Er nahm auf einem der Hocker Platz, legte die groben Hände auf den Tresen und sah sie an. „Was Astrid angeht – vielleicht taucht sie ja wieder auf, wer weiß. Solche Weiber haben ein Talent dafür, Ärger zu finden… und ihn zu überleben.“ Dabei zuckte ein kurzes Grinsen über sein Gesicht, doch seine Augen blieben ernst. „Aber du hast recht – wenn sie nicht bald Nachricht schickt, musst du wohl Ersatz finden. Der Zwilling läuft nicht von selbst.“   Als sie ihm das Getränk anbot, nickte er leicht, beinahe verlegen. „Aye, das nehm’ ich gern. Ein Krug von dem Dunklen, wenn du noch was hast.“ Er sah ihr nach, wie sie sich bewegte, und seine Stimme nahm einen weicheren Ton an. „Und was das Alleinsein betrifft, Tara… manchmal ist’s gar nicht so schlecht, wenn man mal durchatmet. Ich hab’ dich oft hier gesehen, immer im Dienst, immer am Rennen. Vielleicht tust du dir selbst ’nen Gefallen, wenn du dich abends mal hinsetzt und einfach… gar nichts tust.“   Er lachte leise, mehr über sich selbst als über sie, und rieb sich mit dem Handrücken über die Stirn. „Aber was red’ ich – ich bin ja auch keiner, der’s lange still aushält. Wahrscheinlich hab’ ich deshalb wieder den Weg hierher gefunden.“
Mon, Nov 3rd 2025 07:54

Sie bemerkte wie leicht verlegen Torvik ist. “Ey kann das sein das du leicht nervös bist in meiner Gegenwart?“ sprach sie ihn einfach ganz frech, aber respektvoll an. Sie musste schmunzeln, als Sie die Worte von ihm hörte. “Ja, man muss immer das Beste daraus machen eine andere Wahl haben wir leider nicht mein Lieber.“ sprach sie zu ihm als er fertig war mit seinen Worten. “Manchmal versteh ich es selbst nicht wie ich das schaffe all das hier zu meistern.“ fügte sie noch hinzu. Sie beobachtet ihn sehr genau als er auf dem Hocker Platz nahm. Sie nickte leichte. “ich werde eine Aushilfe suchen so lange Astrid weg ist. Denn der Lachende Zwilling muss laufen.“ meinte sie mit ernster Stimme. “Wusste doch sehr das du mein Angebot nicht ausschlagen kannst, wenn es um Trinken geht.“ grinste sie ihn frech an. Und so gab sie ihm ein Krug voll vom Dunklen, wo er wollte. “Vielleicht hast du recht mit dem allein sein. Aber ich sehne mich schon nach jemanden, wo man reden kann, wenn man nach Hause kommt oder sonst Abenteuer erleben kann.“ sprach sie leicht unsicher. “Klar muss ich auch mal auf mich schauen, aber leider fehlt hier gerade eine Person da kann ich keine ruhige Kugel schieben.“ Er wirkte leicht verlegen gegen über ihr. “ Aber es freut mich sehr dass du wieder hier hergefunden hast.“
Mon, Nov 3rd 2025 08:59

Torvik nahm den Krug dankbar entgegen und nippte daran, während ein verschmitztes Lächeln über sein Gesicht huschte. „Aye, erwischt… vielleicht bin ich tatsächlich ein kleines bisschen nervös, wenn du so direkt schaust, Tara.“ Er schüttelte den Kopf, mehr amüsiert über sich selbst als verlegen, und lehnte sich etwas zurück. „Aber was soll’s… besser so, als still dazusitzen und sich zu verstecken.“   Er ließ den Blick durch den Gasthof schweifen, nickte dann leicht bei ihren Worten über die Aushilfe. „Klingt nach einem guten Plan. Wenn Astrid nicht da ist, muss eben jemand anderes ran, damit hier alles rundläuft. Und ich bin sicher, du findest die Richtige, die dir unter die Arme greift.“   Bei ihrem Hinweis auf das Trinken lachte er leise. „Du kennst mich zu gut, Tara. Ein Krug vom Dunklen ist nie ein Angebot, das man ignorieren kann.“ Seine rauen Hände umschlossen den Krug, und er trank einen Schluck, dann legte er ihn wieder ab. „Und was das Reden angeht… ja, ich versteh dich. Es ist schön, jemanden zu haben, mit dem man den Tag teilen kann, oder einfach ein kleines Abenteuer erlebt. Da ist es wohl kaum verwunderlich, dass ich wieder hier gelandet bin.“   Sein Blick wurde weicher, und er lehnte sich ein Stück näher über die Theke. „Aber ich will dich nicht bedrängen, Tara. Ich weiß, du hast viel Verantwortung hier. Ich bin einfach froh, dass wir uns wiedersehen – das allein macht den Tag schon ein Stück leichter.“
Tue, Nov 4th 2025 06:26

Sie spürte immer sofort das es Torvik ehrlich meinte mit dem was er sagte und sich immer wieder mal bedankte. "Also liebst du meinen Blick??" wollt sie neugierig wissen obwohl sie die Antwort eventuell schon ahnen konnte.   Sie bedient weiters und wäscht die Gläser ab in der zwischen Zeit schaute er sich um. Dann hörte sie seine Worte und antwortet nur kurz und knapp "Ich hoffe es."   Bei diesen Worte musste sie ein leises Lachen verkneifen. "Das stimmt wohl das ich dich zu gut kenne." Sie machte weiters sauber und hörte und und da hörte sie auf als er sprach das es nicht verwunderlich sei das er wieder hier ist bei ihr.   "Das finde ich gut und respektvoll von dir das du ich nicht drängen willst. Vielleicht hast du Lust nach meiner Arbeit zu mir zu kommen und ich koche was oder wir gehen wenig spazieren oder noch besser du zeigst was du so machst." meinte sie mit leicht zittriger Stimme zu ihm. Da merkte man wieder gut das sie nur leicht nervös war. Sie fand Torvik schon immer ein sehr attraktiver Mann. Aber leider konnte sie nie sehen was er genau arbeitet.
Tue, Nov 4th 2025 06:39

Torvik lehnte sich leicht zurück, während er ihr beim Abtrocknen der Gläser zusah. Ein warmes Lächeln huschte über sein wettergegerbtes Gesicht, und seine Augen funkelten amüsiert. „Aye… ich muss wohl zugeben, dass dein Blick es mir schwer macht, ruhig zu bleiben, Tara.“ Ein kurzes, leises Lachen entwischte ihm, rau und tief, doch freundlich. „Aber ich hoffe, es ist ein guter Blick, den du mir da schenkst.“   Er betrachtete sie einen Moment länger, dann nickte er ernsthaft. „Und was deinen Vorschlag angeht… ich würd’ mich freuen. Ein Abend bei dir, dein Essen schmeckt bestimmt besser als alles, was ich je in einer Schenke bekommen hab. Und spazieren gehen oder dir zeigen, was ich so treibe? Das klingt nach einem guten Plan.“   Torvik nahm den Krug vom Dunklen noch einmal in die Hand, trank einen Schluck und stellte ihn wieder ab. „Aber nur, wenn du nichts dagegen hast, dass ich mich dabei vielleicht ein kleines bisschen neugierig umsehe…“ Ein schelmisches Funkeln in den Augen verriet, dass er sie ein wenig necken wollte, während er gleichzeitig wirklich interessiert war, mehr von ihr und ihrem Leben zu erfahren.   Er lehnte sich leicht vor, seine raue Hand auf den Tresen gestützt. „Also, wenn du willst, Tara… sag einfach wann, und ich folge dir. Ich bin gespannt, was für Abenteuer wir zusammen erleben können.“
Tue, Nov 4th 2025 06:52

Sie spürte seine Blicke wo auf ihr ruhten zwischen durch lächelt sie ihn liebevoll leicht neckisch an, genau so wie früher sie es bei ihm getan hat. "Also meine Blicke zu dir sind immer gespickt mit Liebe und Respekt." meinte sie leise. Als sie mit allem fertig war widmet sie sich voll und ganz wieder Torvik.   "Dann machen wir das so und setzten meinen Plan dann um." antwortet sie auf seine Aussagen. "Du hast grosses Glück wenn ich eine gute Aushilfe finden kann bis morgen, könnte ich morgen nach dem Mittagsgeschäft Frei machen und mich voll dir widmen." fügt sie noch an.   Sie sah ihm zu wie er aus seinem Krug getrunken hat und ihn wieder abstellte und wieder seine Blicke auf sie fokussiert waren. "Hab da kein Problem wenn du dich dann umsiehst." meinte sie neckisch. Sie merkte schon das er versuchte sie zu ärgern so wie früher.   "Unser Abendteuer könnte heute nach meiner Arbeit schon beginnen wenn du magst, oder du warst bis morgen wie schon kurz erwähnt." meinte sie froh lockend.
Tue, Nov 4th 2025 07:07

Torvik grinste, als sie ihn so ansah — dieses alte, vertraute Lächeln, das er schon einmal an ihr so gemocht hatte. „Mit Liebe und Respekt also?“ wiederholte er leise, fast murmelnd, während seine Augen sie einen Moment lang festhielten. „Das ist mehr, als man im Viertel sonst so abbekommt. Und von dir… zählt’s doppelt.“   Er drehte den Krug leicht in der Hand, das Holz schabte leise über den Tresen. „Wenn du wirklich frei bekommst morgen, Tara, dann nehm’ ich dich beim Wort. Aber ehrlich gesagt…“ — er beugte sich etwas vor, das Funkeln in seinen Augen wurde wärmer — „mir wär’s lieber, wir warten nicht. Heute klingt besser. Ich kann helfen, wenn’s noch was zu tun gibt, und wenn der Zwilling schließt, gehen wir einfach. Kein großes Aufheben.“   Seine Stimme senkte sich, als wollte er, dass nur sie ihn hörte. „Ich bin’s nicht mehr gewohnt, dass jemand sagt, er freut sich auf meine Gesellschaft.“ Ein kurzer, unsicherer Moment, dann fängt er sich wieder und schmunzelt. „Aber wenn du mir den Abend erlaubst, Tara, dann verspreche ich, mich anständig zu benehmen… zumindest am Anfang.“   Er hebt den Krug in einer stillen Geste des Anstoßens, ein leichtes Schmunzeln in den Bartwinkeln. „Also? Nach Feierabend – nur du, ich, und sehen, wohin die Straße uns führt?“
Tue, Nov 4th 2025 07:22

Sie nickte nur als er eine Gehen Frage stellte. "Das freut mich zu hören das es bei mir Doppel zählt." lächelt sie breit. Als seine Augen ihre wieder trafen schaute sie ihn ganz intensiv an.   "Kann bestimmt frei machen." meinte sie kurz als er sprach das er nicht länger warten wollte. "Oke wenn du meine Gesellschaft heute schon willst dann kommst du heute schon zu mir." meinte sie keck.   Seine Worte tuen ihr sehr gut und sie freute sich innerlich sehr darüber das Torvik wieder in ihr Leben getreten ist. Sie hoffte sehr das er diesmal für immer bleiben würde. Weil sie hatte schon leichte Schmetterlinge im Bauch.   Sie nickte auf seine Aussage. "Ach ja bevor es ganz vergessen geht, wenn du helfen willst kannst du das sehr gerne tun. U d zwar in dem du die Küche auf Vordermann bringst. Da jetzt keine Essen mehr bestellt werden." meinte sie.
Tue, Nov 4th 2025 08:42

Torvik lachte leise, rau und warm zugleich, als sie so intensiv zu ihm hinsah. „Aye, dann nehm’ ich das mit doppeltem Respekt und Liebe natürlich besonders ernst,“ murmelte er, während er einen Schritt nähertrat und die Hände locker auf die Theke legte. Sein Blick ruhte weiterhin auf ihr, warm, aufmerksam, mit einem kleinen Funken schelmischer Freude.   „Na dann… heute Abend bei dir. Klingt nach einem Plan, den ich mir nicht entgehen lassen will,“ sagte er, ein leichtes Grinsen auf den Lippen. Er nickte kurz bei ihrem Angebot, ihm in der Küche zu helfen. „Küche auf Vordermann bringen? Kein Problem. Da mach ich mit. Ich bin zwar kein Koch, aber ein bisschen Ordnung und Muskelkraft krieg ich schon hin.“   Er nahm einen tiefen Schluck aus dem Krug und stellte ihn ab. „Also gut, Tara… dann fangen wir schon jetzt an. Ich helf’ dir hier, und später… sehen wir, wohin unser kleines Abenteuer führt.“ Torvik deutete kurz auf die Küchenutensilien und Schränke. „Zeig mir, wo ich anfangen soll, und ich leg los. Und keine Sorge – ich verspreche, nicht alles zu demolieren.“   Sein rauer Charme mischte sich mit echter Freude, wieder bei ihr zu sein. Ein Moment des Schweigens lag zwischen ihnen, gefüllt von Vorfreude, leichten Schmetterlingen und dem Wissen, dass heute ein besonderer Tag werden könnte.
Tue, Nov 4th 2025 06:42

Zögernd betritt eine nicht mehr ganz junge Frau den lachenden Zwilling. Sie ist abgemagert, das an sich recht hübsche Gesicht, daß von langem braunen Haar eingerahmt ist, eingefallen und die Spuren der Entbehrungen erinnert an die Hungerleider in den miesesten Ecken des Viertels. Aber sie ist sauber und auch der abgetragene Kittel, den sie trägt, ist gewaschen. Unsicher schaut sie sich um und kommt dann auf Tara zu. "Die Zwillinge mit euch! Die Dargha schickt mich! Ich soll mich hier um die Küche kümmern, bis eure Köchin wieder kommt." : sagt sie mit gesenktem Blick.    
Tue, Nov 4th 2025 09:28

„Das finde ich gut, dass du den Doppelten, Respekt und Liebe, besonders den Ernst nimmst.“ Sie grinste ihn an. Als sie mit allem fertig war, ging sie hinter die Theke, lehnte sich locker und lässig an den Tresen und lächelte ihn verschmitzt an. Sie nickte ihm zu, als er nochmals wiederholte, wo sie sich heute Abend treffen werden. „Ja, ich wäre froh, wenn du die Küche ein wenig aufräumen könntest. Du musst kein Koch sein oder was auch immer. Es geht mir nur um die Reinigung, um sauber zu machen – mehr nicht“, meinte sie, als sie seine Worte hörte. Nachdem sie sah, dass er einen kräftigen Schluck nahm, hörte sie wieder, dass er mit ihr sprach. Sie hörte ihm aufmerksam zu und wartete, bis er zu Ende gesprochen hatte, bevor sie antwortete. „Also, komm, ich zeige dir, was du machen musst.“ Sie zeigte ihm, was alles zu tun war. Als sie wieder nach vorne ging, sah sie, wie die Tür aufging. Es kam eine junge Frau herein, die einen leichten, bedrückten Eindruck machte. Sie trat auf sie zu, sprach bereits mit ihr, und hörte ihr aufmerksam zu. „Oh, toll! Das freut mich, dass du hierherkommst und die Vertretung bist, bis die andere Köchin wieder da ist. Darf ich noch nach deinem Namen fragen?“ sprach sie mit leiser Stimme zu ihr. Sie erkannte, dass die junge Frau etwas verunsichert war, deshalb sprach sie eher zurückhaltend, aber mit viel Anteilnahme
Tue, Nov 4th 2025 10:01

Torvik lehnte sich kurz an die Theke, bevor Tara ihn in die Küche führte, und ließ ein tiefes, warmes Lachen entweichen. „Aye, Tara… du weißt genau, wie du mir das Schmunzeln entlockst,“ murmelte er, ein verschmitztes Funkeln in den Augen. „Doppelter Respekt und Liebe also… das nehm’ ich sehr ernst. Kannst dich drauf verlassen.“   Er folgte ihr in die Küche, die Hände locker an den Hüften, und nickte aufmerksam, als sie ihm erklärte, was zu tun war. „Alles klar, verstanden. Ich mach’s sauber, wie du’s willst – keine Experimente, versprochen. Aber… ich hoffe, du wirst mich trotzdem beobachten, damit ich nix falsch mache,“ fügte er mit einem kleinen, schelmischen Grinsen hinzu.   Während Tara ihm zeigte, wo er beginnen sollte, konnte er ein leichtes Kribbeln nicht leugnen, das durch seine Brust ging. Es war schön, wieder hier zu sein, Zeit mit ihr zu verbringen, und dabei noch irgendwie nützlich zu sein. „Also gut… dann ran an die Arbeit. Wenn du mich noch ein bisschen so ansiehst, Tara, werd’ ich glatt zu viel abgelenkt,“ sagte er leise, halb neckisch, halb ernst, bevor er anfing, die Oberflächen abzuwischen und die Schränke zu ordnen.   Er spürte ihre Anwesenheit hinter sich, hörte ihren Schritt, ihr leises Aufmuntern, und ein zufriedenes, raues Brummen entfuhr ihm. „Sieht so aus, als ob wir einen guten Plan haben – und danach… naja, darauf freu’ ich mich schon.“   Torvik kniete sich leicht vor die Spüle, die Hände im warmen Wasser, und wischte den letzten Fettfilm von den Töpfen. Der Duft von frisch gereinigtem Holz und Seife erfüllte die Küche, während das rhythmische Klappern des Schwamms fast meditativ wirkte. Er dachte kurz an Tara, daran, wie sie ihn gerade noch lächelnd angeleitet hatte, und ein zufriedenes, raues Lachen entfuhr ihm. „Aye… du weißt schon, wie man jemanden motiviert, Tara,“ murmelte er leise vor sich hin.   Sein Blick wanderte über die Arbeitsflächen, die er nach und nach in Ordnung brachte. Jeder Topf, jede Pfanne fand ihren Platz, und Stück für Stück bekam die Küche wieder den Glanz, den sie vor dem Mittag hatte. Torviks grobe, aber geschickte Hände arbeiteten konzentriert, und hin und wieder schob er sich eine Strähne Haare aus dem Gesicht, die von der Anstrengung etwas klamm geworden war.   Er hörte nur das leise Knarren der Holzdielen und das ferne Murmeln der Gäste vorne im Gasthof. Tara war beschäftigt, er spürte es, und er genoss die Ruhe in der Küche, die Möglichkeit, ihr ein Stück Arbeit abzunehmen. „Wenn wir fertig sind, wird sie hoffentlich zufrieden sein… und danach… na ja, darauf freu’ ich mich schon richtig,“ murmelte er, während er den letzten Krug polierte.   Torvik nickte zufrieden. Alles war auf dem Weg, ordentlich und sauber – genauso, wie Tara es ihm gezeigt hatte. Und tief in seinem Inneren konnte er kaum abwarten, dass der Moment kam, in dem sie die Küche verließen und ihr gemeinsames kleines Abenteuer beginnen würde.
Tue, Nov 4th 2025 10:52

[Jela] Jetzt hebt die Frau ihren Kopf und schaut Tara an. Ein scheues Lächeln zeigt sich für einen Moment auf ihrem Gesicht. Dann streckt sie Tara die Hand hin, die rauh und voller Schwielen von harter Arbeit ist. "Ich heiße Jelka, aber viele sagen Jela zu mir. Ist für mich in Ordnung. Die Dargha hat mir aufgetragen, die Küche am Laufen zu halten. Wir sollen jeden Tag zu Mittag und am Abend genug Essen für fünf Leute in die Residenz schicken. Du bist Tara, oder? Du mußt mir nur sagen, was ihr bisher serviert habt und mir die Küche und die Vorratskammer zeigen. Alles andere mach’ ich schon.": sagt sie hastig.      
Wed, Nov 5th 2025 06:25

Man sah deutlich, dass ihr der Besuch von Torvik gut tat. Es schien, als könnte sie bei seiner Anwesenheit endlich entspannen und den Stress des Alltags für einen Moment vergessen. Nach einer Weile ging sie nach vorne, wo eine junge Frau hereinkam und zu ihr sprach. Sie war gekommen, um zu helfen. Sie schüttelte der jungen Frau zur Begrüßung die Hand. Beim Händedruck merkte sie sofort, dass diese Frau schon einiges erlebt hatte – was in diesem Viertel sicherlich keine Seltenheit war. Als die junge Frau fragte, ob sie Tara sei, nickte sie. „Das freut mich, Jela. Klar kann ich dir alles zeigen. Soll ich dir jetzt alles zeigen oder möchtest du morgen um 08:00 kommen, damit ich dir in Ruhe alles erklären kann?“ fragte sie. Sie fühlte sich erleichtert, dass jemand vorbeikam, um Astrid zu vertreten, bis sie selbst wieder zurückkehren konnte. Obwohl sie mit ihr nicht auf einer Bühne stand, machte sie sich große Sorgen um sie. „Torvik, läuft es bei dir? Oder brauchst du Hilfe?“ rief sie nach hinten in die Küche. „Entschuldige, Jela, dieser Mann in der Küche hilft mir heute, alles wieder auf Vordermann zu bringen. Da die eigentliche Dame heute nicht da ist, sind einige Dinge liegen geblieben, und ich wusste nicht, dass ich noch jemanden finden würde“, erklärte sie.
Wed, Nov 5th 2025 06:45

Torvik wischte den letzten Krümel vom Küchentisch, stellte den Schwamm zur Seite und stemmte die Hände in die Hüften. „Aye, läuft alles bestens, Tara,“ rief er zurück, seine Stimme rau, aber freundlich. „Keine Hilfe nötig, ich krieg das schon hin. Die Küche sieht bald wieder aus wie neu.“   Er schob die Töpfe zurück in die Regale, achtete darauf, alles ordentlich zu verstauen, genau so, wie sie es ihm gezeigt hatte. Ein kurzes Schmunzeln huschte über sein Gesicht, als er ihre Stimme hörte – es tat ihm gut zu wissen, dass sie sich auf ihn verlassen konnte.   „Aber danke, dass du nachfragst,“ murmelte er leise, mehr zu sich selbst als laut genug, dass Tara oder Jela es hörten. Dann griff er wieder zum Lappen und wischte die letzten Arbeitsflächen ab. „Wenn das so weitergeht, wird sie sich später über eine blitzsaubere Küche freuen… und vielleicht auch ein bisschen über mich,“ fügte er schmunzelnd hinzu, während er konzentriert weiterarbeitete.
Wed, Nov 5th 2025 06:55

[Jela] "Die Dargha hat darauf bestanden, daß ich gleich anfange. Ich möchte nicht gleich ungut auffallen, ich brauch diese Arbeit wirklich. Also bitte zeig mir die Küche und den Vorratsraum und ich mach mich gleich an die Arbeit." So nervös wie Jela ist, wird sie wohl die Wahrheit sagen und diese Anstellung brauchen, wie einen Bissen Brot. "Ich muss das Mittagessen für die Dargha kochen und auch das Abendessen für sie vorbereiten. Die Dargha hat mich noch nicht fix genommen, sie will zuerst wissen, ob ich was tauge. Ich muß also dazu schauen. Verstehst du?": sagt sie und schaut Tara unsicher an. "Brauchst dir keine Sorgen machen, ich halt die Küche schon in Ordnung."  
Wed, Nov 5th 2025 07:07

Die Bewegung tut Mari gut und langsam legt sich das Hämmern in ihrem Kopf, dafür knurrt ihr der Magen. Als sie den lachenden Zwilling betritt, schaut sie sich für einen Moment um, dann marschiert sie zielstrebig an die Theke und setzt sich auf einen der Hocker. Die wenigen Gäste um diese Zeit drehen natürlich die Köpfe und das übliche Getuschel setzt ein, das Mari aber nur ein leichtes Grinsen ablockt. "Ah, Tara, Morgen!": grüßt sie als die Schankmagd auf sie zukommt. "Zuerst das Wichtigste! Als mich diese Scheißkerle der Kralle in der Küche zusammengeschlagen haben, da hab ich meinen Dolch verloren. Es ist der Beste, den ich hab' und noch dazu ein Geschenk von Saya. Habt ihr ihn vielleicht gefunden oder haben ihn diese wandernden Misthaufen eingesteckt?" Mari legt ihre Hände auf die Theke und Tara kann deutlich die Tätowierung einer Feder auf der Oberseite ihres linken Zeigefingers erkennen.      
Thu, Nov 6th 2025 04:07

Sie verstand die Dringlichkeit von Jela. "Wenn das so ist dann folge mir in die Küche Bitte." Sie ging mal vor und die Frau ihr nach. "Hier wäre die Küche wo so eben von dem Herr Namens Torvvik sauber gemacht wurde da ich nicht wusste das ich so schnell jemand kommt für die Stelle. Darum bitte ich dich Jela die Küche auch so ordentlich zu halten." ging weiter zur Vorratskammer. "Hier ist die Kammer wo du alles findest alles an Lebensmittel und Dinge wo man zum Kochen braucht. Wenn du bestellen musst dann über mich oder du machst das selbst." Sie Jela sich um sehen "Ich bin wieder vorne wenn was ist kommt fragen." So ging sie nach vorne Dort sah sie schon eine alt bekannten Gast. Wo öfters hier ist. "Guten Morgen, schon so früh hier?" da hörte sie die Frage "Einen Dolch?Moment ich geh mal schauen. Sie ging kurz in die Küche und schaute nach in der Fundsachen. Da lag ein Dolch denn nahm sie ging wieder nach vorne. "Mari, meinst du den?" fragte sie als sie wieder vorne war. "Willst noch was trinken??" fügte sie leicht an.
Thu, Nov 6th 2025 05:02

Mit einem strahlenden Lächeln klatscht Mari in die Hände: "Ja, das ist er! Der Behüterin sei Dank! Vielen Dank, Tara.": sagt sie freudig und nimmt den Dolch an sich. "Weißt du, der ist was Besonderes und ich wär' wirklich traurig, wenn ihn diese Drecksäcke gestohlen hätten." Spielerisch wirbelt sie den Dolch in ihrer Hand herum und läßt ihn dann mit einer routinierten Bewegung in der Scheide verschwinden. "Jetzt gehts mir besser.": freut sie sich. "Gern, bring mir bitte einen Tee und einen kleinen Schnaps. Wenn Jela schon da ist, soll sie mir irgendeine Kleinigkeit zum Essen machen. Eier oder einen Fladen, egal was, ich muß nur was in den Magen kriegen und hab' nicht viel Zeit."  
Thu, Nov 6th 2025 07:29

Sie freute sich mit Mari mit, dass sie ihren Dolch wieder hatte. "Das kann ich mir sehr gut vorstellen, dass er einen besonderen Wert für dich hat und dass du bestimmt traurig gewesen wärst, wenn er verloren gegangen wäre oder so gestohlen. Aber da musst du dir keine Sorgen machen, wenn hier jemand was vergisst oder verliert, nehme ich's an mir und tue es in eine Box, wenn diese Person wiederkommt und mich fragt, ob ich es gefunden hätte gehe ich immer in die Fundbox schauen die ist gut verschlossen, dass ja nichts gestohlen wird. später hörte sie die Bestellung von ihr. Sie lächelte, nickte und ging dann schnell in die Küche zu Jela. "Jela kannst du für den Gast hier Mari Ihr Name einen Fladen zubereiten das wäre sehr nett von dir. Ich danke dir jetzt schon."sprach sie zu ihr und verliess die Küche wieder. Im Augenwinkel sah sie wie Torvik zu Ende geputzt hatte und dass er bestimmt bald nach vorne kommt. Sie ging dann wieder zu Mari. Und brachte ihr kurze Zeit später den Tee und den kleinen Schnaps, wo sie bestellt hat. "Hier deine Getränke das Essen wird bald kommen. Ich hab es in Auftrag gegeben. sie soll dir einen besonders leckeren gegeben. zubereiten." Sie stellte alles hin, bedient noch ein paar Kunden und machte dann wieder die Arbeit hinter der Theke weiter mit Gläser abwaschen.
Fri, Nov 7th 2025 12:29

Torvik wischte gerade die letzte Arbeitsfläche ab, als er durch das offene Küchentürfenster leise Stimmen von vorne hörte. Er konnte zwar nicht alles verstehen, aber das Lachen und die leichte Aufregung ließen ihn schmunzeln. „Aye… klingt so, als hättest du die Lage hier gut im Griff, Tara,“ murmelte er leise zu sich selbst.   Er nahm den Krug vom Dunklen, den er zuvor benutzt hatte, stellte ihn zur Seite und trocknete sich die Hände ab. „Wenn Jela das alles so gut annimmt, dann hast du wohl noch eine fähige Hilfe gefunden. Und… Mari scheint auch wieder zufrieden zu sein, soweit ich das hören kann.“ Ein kurzes, raues Lachen entwich ihm, als er das Klatschen und Jubeln vernahm. „Sieht aus, als wäre ihr Dolch wieder da. Keine Überraschung, dass sie sich freut.“   Torvik räumte die letzten Utensilien weg und streckte die Arme. Die Arbeit war getan, alles sauber, genau so, wie Tara es ihm gezeigt hatte. „Gut… dann kann ich bald nach vorne gehen. Mal sehen, wie viel Chaos ich jetzt verpasse – und wie froh Tara über meine Hilfe sein wird,“ murmelte er mit einem schelmischen Grinsen.   Er zog die Schürze ab, wischte sich die Hände ab, und machte sich bereit, in den Gastraum zu treten, wo Tara nun wieder hinter der Theke beschäftigt war und Mari mit Getränken versorgte. Torvik konnte es kaum erwarten, ihr wieder gegenüberzustehen – ein Moment voller Vorfreude auf den Abend, den sie gemeinsam verbringen würden.
Fri, Nov 7th 2025 05:39

"Danke!": sagt Mari freundlich zu Tara, dann greift sie nach dem Schnapsbecher. Für einen Moment biegt sie den Kopf zur Seite, als sie den Becher zum Mund führt, so als graute ihr vor dem Inhalt. Doch dann kippt sie den Schnaps in einem Zug hinunter, verzieht das Gesicht, schüttelt sich wie ein naßer Hund und spült reichlich mit Tee nach. Erfahrungsgemäß weiß sie, daß ein kleiner Schnaps den Kater erträglich macht, wenn der Magen nicht total revoltiert, aber es kostet Überwindung. Nach ein paar Schlucken Tee ist der Nachgeschmack fort und als der Fladen kommt, macht sie sich heißhungrig darüber her. Er schmeckt ihr so sehr, daß sie sich auch noch die Finger ableckt. "Ich muß los.": sagt sie zu Tara. "Schreib mein Frühstück bitte auf die Rechnung der Dargha und ein großes Kompliment an Jela. Der Fladen war köstlich." Mari steht auf. "Schönen Tag wünsch’ ich dir noch.": sagt sie und macht sich auf den Weg.      
Sat, Nov 8th 2025 07:47   Edited on Sun, Nov 9th 2025 07:37

Sie nickte Mari freundlich zu. //Mari ist ein Fall für sich// dachte sie sich nur für sich. Sie wusste ja das Mari immer sehr kurz angebunden ist. “Ich werde es ihr aus richten das er vorzüglich geschmeckt hat der Fladen. Mach es gut und es geht aufs Haus das Essen und dein Getränk.“ rief sie noch ihr nach. Da war sie schon wieder weg Mari eben immer auf dem Sprung. Räumte dann alles weg und ging in die Küche zu Jela. Jela dein Fladen hat ihr sehr gut geschmeckt so gut, dass sie sich ihre Finger sogar abgeleckt hat, wo sie sehr selten macht.“ sprach sie zu Jela.   Sie lächelt dann Torvik an. Ging dann zu ihm gab ihm ein Küsschen auf die Wange “ Danke für dein Helfen.“ lächelt und ging wieder nach vorne und hoffe er folgte ihr nach vorne. Als Sie wieder vorne war, wischte sie die Theke und wäscht die Gläser ab. Sie war glücklich und nach dieser Arbeit wischte sie die tische ab da kaum noch Gäste da warn. So konnte sie vielleicht schon eher Feierabend machen. Sie überlegte sich noch ob sie Jela ein Schlüssel geben sollte. falls sie eher da wäre schon mal rein könnte
Sun, Nov 9th 2025 12:51

Torvik richtete sich langsam auf, als Schritte die Küche betraten. Er hatte gerade das Tuch beiseitegelegt, die Hände noch leicht feucht von der Arbeit. Als Tara zu ihm kam, blieb er stehen, ohne ein Wort zu sagen, nur mit diesem ruhigen, erwartenden Blick, der mehr Aufmerksamkeit zeigte, als seine rauen Worte es je taten.   Als ihre Lippen seine Wange berührten, zuckte er kaum merklich zusammen – nicht aus Unsicherheit, sondern weil es ihn vollkommen überraschte. Er hob langsam die Hand und legte zwei Finger auf die Stelle, an der der Kuss gewesen war.   „…Das hab ich nicht erwartet,“ sagte er leise, die Stimme etwas tiefer als zuvor. Keine großen Gesten, kein breites Grinsen – nur ein ehrliches, warmes Lächeln, das seine harten Gesichtszüge weicher machte.   Er nahm das Tuch vom Tisch, legte es ordentlich zusammen und schob es zur Seite.   „Die Küche ist fertig,“ murmelte er. „Wenn du später gehen willst… ich bin bereit.“   Mehr sagte er nicht. Er blieb einfach stehen, still, aufrecht, wartend – und doch zufrieden in einer Art, die man ihm selten ansah.
Wed, Nov 12th 2025 05:13

Sie lächelte als Sie nach dem Kuss an Torvik langsam vorbei ging. Sie spürte das er überfordert war von ihrem Handeln, irgendwie wollte sie es auch so. Zum schauen wie er weiters reagierte. Sie sah von weitem das mit seiner Hand über die stelle fuhr wo sie ihn Küsste da wusste sie das es richtig war es zu riskieren. Aber sie hörte die leise Worte wo er sprach. Sie bekam alles mit. "Torvik komm doch zu mir nach vorne dann bin ich nicht mehr so alleine." Machte vorne noch die letzten arbeiten da keine Gäste mehr da sind. "Und ich danke dir von tiefsten Herzen das du mir die Küche in Ordnung gebracht hast." fügt sie noch hinzu. "Jela, hier hast du ein Schlüssel wenn du mit dem Kochen und allem fertig bist kannst du abschliessen." meinte sie freundlich zu ihr.   "Torvik wollen wir los? oder willst noch wenig hier bleiben und Reden?" grinste sie ihn leicht an.
Wed, Nov 12th 2025 06:53

Torvik blieb einen Moment in der Tür stehen. Das warme Licht aus dem Schankraum fiel über seine Schultern, während er die letzten Spuren seiner Arbeit musterte – ordentlich, still, so wie er es mochte.   Dann trat er hinaus, wischte sich die Hände an einem Tuch ab und legte es ordentlich beiseite, bevor er zu Tara hinüberging. Er blieb neben ihr stehen, nahe genug, dass man seinen Atem hören konnte, aber ohne sie zu berühren.   „Ich komm schon,“ sagte er ruhig. Ein kurzer Blick traf sie, prüfend, vielleicht auch ein wenig verlegen – aber in seinen Augen lag etwas Sanftes, das selten dort war.   Er nahm den leeren Krug vom Tresen, stellte ihn in die Spüle und stützte sich leicht auf den Rand. „Reden schadet nie,“ meinte er schließlich, „aber ich folge lieber dir als irgendeinem Plan.“   Ein Hauch von Humor schlich sich in seine Stimme, kaum hörbar. Dann nickte er leicht. „Sag du, Tara. Ich bin da.“
Wed, Nov 12th 2025 05:10

Sie beobachtet Torvik wo in einem warmen Licht erstrahlt und musste leicht schmunzeln. Sie merkte das er jetzt zu ihr hervor kam und wartet geduldig bis er bei ihr war. Spürte das er neben ihr stand weil sie bemerkte seinen angenehmen Atemzug. "Na endlich sprichst du mal wieder mit mir ein paar Worte hat deine Sprache und Tonfall sehr vermisst." sprach sie mit einem schmunzeln. "Statt einfach nur rein stellen könntest du deinen Krug gleich abwaschen und verräumen." meinte sie leicht gespielt ernst. Sie kam Torvik wieder nahe und hauchte ihm ins Ohr "Wenn du mehr willst dann gehen wir zu mir nach Hause und ich koche uns was leckeres. Und schauen was der Tag und Abend so bringt.." meinte sie trocken aber mit liebevoller Stimme.
Wed, Nov 12th 2025 05:22

Torvik hielt kurz inne, als ihre Stimme so nah an seinem Ohr war, dass er den Hauch ihres Atems spürte. Für einen Moment blieb er einfach stehen, starrte auf das Licht, das sich auf der nassen Oberfläche der Spüle brach, und atmete langsam aus.   Dann drehte er leicht den Kopf, gerade so weit, dass sich ihre Blicke treffen konnten – dieser Ausdruck zwischen Überraschung und Nachdenken, wie jemand, der plötzlich aus einem langen Schlaf geweckt wurde.   „Du weißt genau, wie man einen Mann aus dem Gleichgewicht bringt,“ murmelte er leise, fast ein wenig rau. Dann griff er tatsächlich nach dem Krug, spülte ihn mit bedächtiger Ruhe, stellte ihn an seinen Platz und trocknete sich die Hände.   Als er sich wieder zu ihr wandte, war da ein schwaches, ehrliches Lächeln in seinem Gesicht. „Wenn du kochst,“ sagte er schlicht, „dann komm ich mit.“   Er beugte sich ein Stück näher, seine Stimme nun leiser, fast sanft. „Aber nicht, weil ich Hunger hab.“
Thu, Nov 13th 2025 06:53

Alles was er tut oder eben nicht tut bekam sie mit und musste immer wieder schmunzeln. Sie spürte auch das ausatmen von Torvik dabei wurde es im Herzen sehr warm das Gefühl von seiner Luft war angenehm. Dann sah sie ihm direkt in die Augen da er sich drehte und ihre Blicke sich trafen. "Wieso soll ich wissen wie man einen Mann aus dem Gleichgewicht bringt?" fragt sie ihn leicht neckend an. "Aber super siehst du es auch ein den Schmutz selbst zu beseitigen." lachte sie noch. Sie hörte seine Worte. "Klar koch ich wen du was machen müsstest ist es dann vielleicht mit mir abzuwaschen oder der gleichen" meinte sie. "Aha, dann soll ich nicht kochen? Aber ich höre dein Magen Knurren bis hier her." lachte sie. Sie ging an ihm vorbei und zur Türe und sah zu ihm. "Wollen wir gemütlich los?" sah ihn fragend an. Da Jela einen Schlüssel hatte konnte sie wenig eher gehen. Sie sah ihn an und lächelte. mMan sah es ihr auch an das sie Glücklich war.
Thu, Nov 13th 2025 04:49

Torvik zog kurz die Brauen hoch, als sie ihn so neckte, und konnte sich das Grinsen nicht verkneifen. „Ich glaub, du weißt ganz genau, was du tust“, erwiderte er, halb belustigt, halb ehrlich. Seine Stimme klang tiefer als sonst, leicht rau von der langen Arbeit in der Küche, aber nun war da eine weiche Note darin, die Tara selten von ihm gehört hatte.   Er nahm sein Bündel vom Haken, warf es sich über die Schulter und folgte ihr zur Tür. Während sie sprach, beobachtete er sie still — dieses Licht in ihren Augen, das mehr sagte als jedes Wort.   „Na gut,“ sagte er schließlich, mit einem leichten Nicken, „ich komm mit. Aber wenn du kochst, dann darf ich wenigstens den Abwasch übernehmen. Sonst fühl ich mich nutzlos.“   Draußen, vor der Taverne, lag der frühe Abend über den Dächern, warm und still. Ein paar Kinderstimmen hallten von der Gasse her, irgendwo klirrte Metall — das Viertel atmete, aber ruhiger als sonst. Torvik blieb kurz stehen, sah zu ihr hinüber und lächelte.   „Gemütlich klingt gut“, meinte er, trat näher zu ihr und ließ seine Hand kurz ihren Rücken berühren — eine kleine, zögerliche Geste, aber ehrlich. „Führ mich, Tara.“