Beastkin
Unter den Beastkin verstehen die meisten Bewohner Oreons alle Völker, welche animalische Eigenschaften besitzen.
Viele der sogenannten Beastkin-Völker lehnen die Bezeichnung "Beastkin" jedoch ab und sehen diese als Beleidigung. Auch verneinen sie die Verwandtschaft zu den anderen Beastkin-Völkern, welche aufgrund der Kategorisierung häufig angenommen wird. Bei den restlichen Völkern Alverias ist diese Bezeichnung jedoch weit verbreitet und größtenteils durchgesetzt, auch wenn sich nicht sagen lässt ob dies aus Ignoranz oder Arroganz geschah. Beastkin werden aufgrund ihrer animalischen Züge häufig als barbarisch oder weniger intelligent betrachtet und über ihre Gemeinschaften und Siedlungen existieren viele Vorurteile, welche vor allem aus dem Monster- oder Tierreich hergeleitet werden. Dies führt unweigerlich dazu, dass der Großteil ihrer Gemeinschaften verborgen ist und nur selten Fremde in ihre Städte einlädt. Die meisten der Beastkin leben in Gemeinschaften ihrer eigenen Art, manchmal jedoch Gründen sie auch Städte wo verschiedene Beastkin in Harmonie miteinander leben. Sie sind Fremden gegenüber sehr misstrauisch, aber nicht unbedingt feindselig, da sie die Heimtücke Fremder sehr wohl kennen. Zu den Beastkin werden die folgenden Völker gezählt: Die Aarakocra, das Hasenvolk, die Kenku, die Leonin, die Loxodon, die Minotauren, die Shifter, die Tabaxi und die Tortollaner.
Viele der sogenannten Beastkin-Völker lehnen die Bezeichnung "Beastkin" jedoch ab und sehen diese als Beleidigung. Auch verneinen sie die Verwandtschaft zu den anderen Beastkin-Völkern, welche aufgrund der Kategorisierung häufig angenommen wird. Bei den restlichen Völkern Alverias ist diese Bezeichnung jedoch weit verbreitet und größtenteils durchgesetzt, auch wenn sich nicht sagen lässt ob dies aus Ignoranz oder Arroganz geschah. Beastkin werden aufgrund ihrer animalischen Züge häufig als barbarisch oder weniger intelligent betrachtet und über ihre Gemeinschaften und Siedlungen existieren viele Vorurteile, welche vor allem aus dem Monster- oder Tierreich hergeleitet werden. Dies führt unweigerlich dazu, dass der Großteil ihrer Gemeinschaften verborgen ist und nur selten Fremde in ihre Städte einlädt. Die meisten der Beastkin leben in Gemeinschaften ihrer eigenen Art, manchmal jedoch Gründen sie auch Städte wo verschiedene Beastkin in Harmonie miteinander leben. Sie sind Fremden gegenüber sehr misstrauisch, aber nicht unbedingt feindselig, da sie die Heimtücke Fremder sehr wohl kennen. Zu den Beastkin werden die folgenden Völker gezählt: Die Aarakocra, das Hasenvolk, die Kenku, die Leonin, die Loxodon, die Minotauren, die Shifter, die Tabaxi und die Tortollaner.
Basic Information
Anatomie
Alle Völker der Beastkin gehören zu den Humanoiden.
Biologische Eigenschaften
Die Aarakocra, manchmal auch Vogelvolk genannt, leben zurückgezogen in hohen Bergen auf großen Bäumen und lösen Furcht und Verwunderung bei den umliegenden Bewohnern aus. Legenden besagen, dass die Aarakocra gar nicht ursprünglich von der materiellen Ebene stammen, sondern aus einer Fremden Ebene kommen - aus den grenzenlosen Weiten der Elementarebene der Luft. Angeblich sind sie sogar in der Lage dank uralter Rituale Portale zur Elementareben der Luft zu eröffnen, aber ob das stimmt konnte bisher nicht bestätigt werden.
Die Aarakocra sind grundsätzlich ein friedliches Volk, welches unter sich bleibt aber gelegentlich auch Wanderern und Bergkletterern in Not aushelfen. Wenn sie sich jedoch bedroht fühlen, schlagen sie gemeinsam als gnadenlose Jäger der Lüfte zurück.
Hin und wieder gibt es jedoch Aarakocra die sich von ihrem Stamm trennen um die große weite Welt zu erkunden und Methoden zu finden, ihre Lebensspanne zu verlängern. Das Hasenvolk stammt Geschichten nach aus dem Feenreichen, aus welchem es fiel und in die materielle Ebene siedelte. Sie sind von Natur aus neugierig und reisen gerne, sodass sie sich schnell über den Kontinent verbreiteten. Sie bevorzugen grüne Ebenen und Hügellandschafte, sind aber in der Lage, beinahe überall Fuß zu fassen. Es heißt, dass das Hasenvolk vom Glück gesegnet ist und häufig Gefahren und Fallen aus Zufall aus dem Weg gehen. In Alveria leben viele von ihnen mit den Halblingen, aber auch mit den Menschen zusammen, wo sie sich meistens um Felder und Höfe kümmern. Manche werden jedoch auch Abenteurer, welche den Weg zurück zu ihren Wurzeln und ihrer ursprünglichen Heimat, dem Feywild, suchen. Die Kenku sind ein vom Leid geplagtes Volk. Es heißt, dass ein schrecklicher Fluch auf ihre Rasse gelegt wurde, auf dass sie niemals wieder eigene Gedanken in Worte fassen könnten. Seit dem haben sie ihre Sprache verloren und sind nur noch in der Lage, die Geräusche und Worte anderer nachzuahmen. Einige alte Legenden sprechen davon, dass die Kenku aus dem Schattenreich stammten, diese konnten jedoch nie bestätigt werden. Unabhängig davon haben Kenku heute einen schlechten Ruf und viele von ihnen werden als Diebe und Verbrecher abgestempelt. Auch wenn vieles davon als Missverständnis aufgrund fehlender Kommunikationsfähigkeit entstand, hat sich diese Ansicht bis heute gefestigt.
Kenku-Stämme bleiben häufig unter sich, und pflegen gelegentlich Kontakt zu Aarakocra. Neid und Frust halten sie jedoch davon ab, tiefergehende Freundschaften aufzubauen und viele von ihnen ziehen hinaus um sich selbst zu beweisen, oder Wege zu finden um den Fluch zu brechen. Die Leonin sind ein stures Volk und verlassen sich nur auf sich selbst und ihr Rudel. Ein Rudel ist durch die Erfahrung einer gemeinsamen Herausforderung und vor allem durch den heiligen Akt der Jagd miteinander verbunden. Sie leben vor allem in den Wüsten Alverias als nomadische Stämme und interagieren selten mit anderen Humanoiden. Alles was sie benötigen erhalten sie von ihrer schillernder Heimat und kennen die Heimtücke von Fremden.
Dennoch wundern sich einige der Leonin was jenseits der Grenzen der brennenden Sonne liegt und sehnen sich danach, sich in einer größeren Welt zu beweisen. Sie ziehen aus als Abenteurer, manchmal auch Händler oder Ermittler, um die Welt zu erleben. Die Loxodon sind ein friedlebendes Volk, welches vor allem in den Wüsten Alverias zu Hause sind. Gelegentlich reisen sie gemeinsam mit den Nomadenstämmen der Leonin. Viele der Loxodon sind Sucher des Wissens und scheuen sich nicht davor, unbekannte Ruinen und Orte aufzusuchen um mehr über die Welt und die Vergangenheit rauszufinden. Sie lieben Bücher und besitzen nicht selten einen kleine Sammlung alter und seltener Folianten, welche sie als Familienerbstücke halten.
Manche der Loxodon dienen auch als Händler, stets auf der Suche nach vergessenen Relikten und Erbstücken, welche von anderen als wertlosen Müll angesehen werden. Sie lieben es, magische Gegenstände zu sammeln die mit einem Fluch oder Mysterium verbunden sind, um zu Versuchen die Geheimnisse dieser zu lösen.
Es heißt, dass die Loxodon irgendwo eine versteckte Stadt hätten, an den sie ihr über die Zeit gesammeltes Wissen bringen und mit der restlichen Gemeinschaft teilen. Dies ist auch der Ort, an denen sie sich zurückziehen, wenn sie dem Tode nahe stehen. Manche bezeichen die Minotauren als fanatische Krieger, welche Kämpfe lieben. Sie tendieren dazu alle Probleme durch Stärke zu lösen und dementsprechend basieren auch ihre Gemeinschaften auf die Führung des Stärksten. Minotauren können mit Schwäche nichts anfangen und fordern gerne alle starken Personen und Kreaturen zu Kämpfen auf, um ihre Stärke zu beweisen.
Es ist nicht bekannt, dass es große Städte der Minotauren gibt. Die meisten von ihnen leben im Unterreich als Einzelgänger, gelegentlich in kleinen Gemeinschaften. Außerhalb des Unterreichs werden sie in der Regel Abenteurer, da sie freiheitsliebend sind und häufig nichts mit Befehlsketten oder Gesetzen anfangen können. Sie kennen jedoch die Regeln und vermeiden Straftaten meist einfach nur aus dem Grund, dass es ansonsten zu lästig wird. Manche von ihnen leben jedoch auch in bergigen Landschaften oder in Gemeinschaften der Zwerge, wo sie als Wachen oder Tunneljäger arbeiten. Die Shifter sind von allen Beastkin äußerlich den Menschen am ähnlichsten, verstecken sie ihre Bestie tief in ihrem Innern. Aufgrund ihrer Fähigkeit sich nach ihrem Willen zu verwandeln und animalische Züge anzunehmen, wird ihnen eine Verwandtschaft zu den Lykanthropen zugesprochen, wobei andere sie als Gestaltswandler sehen. Die Shifter mischen sich meistens unter die Menschen, gelegentlich jedoch auch unter im Wald lebende Völker wie die Elfen oder die Tabaxi. Manche von ihnen tendieren ihrer inneren Bestie freien Lauf zu lassen und verbringen die meiste Zeit in ihrer Bestienform, während andere es als Fluch sehen, und sie nur ungern verwenden.
Außerhalb ihrer Bestienform sehen sie wie Menschen mit leichten animalischen Zügen aus, meistens den Ohren oder dem Schwanz ihrer Bestienform. Andere Darstellungsformen sind z.B. Schnurrhaare, Krallen, teilweise Fell auf Armen und/oder Beinen usw.
Alle Shifter leben stets in der Gefahr, die Kontrolle zu verlieren und ihre Persönlichkeit an die Bestie zu verlieren. Bei den Tabaxi handelt es sich um das Katzenvolk, welches an vielen Orten Alverias, bevorzugt in den Dschungel Zul'daruns, angetroffen werden kann. Die Tabaxi sehen Groß- und Wildkatzen (außer Löwen) sehr ähnlich, stehen jedoch auf 2 Beinen und besitzen klauenähnliche Hände, an denen sie Krallen ausfahren können.
Viele ihrer Merkmale, wie z.B. Fell, Schwanz und Ohren, können in unterschiedlichsten Formen und Farben ausfallen, sodass es heißt, dass es keine 2 Tabaxi gibt die exakt gleich aussehen. Tabaxi leben gerne in Wäldern, manchmal auch in Bergen oder in Städten mit Menschen. Die meisten Tabaxi sind extrem neugierig und weltoffen, jedoch sind viele ihrer Gemeinschaften Fremden gegenüber misstrauisch und vorsichtig. Sie gehen gerne auf Reise, bringen aber selten Freunde zurück nach Hause, weshalb nur wenige Siedlungen der Tabaxi bekannt sind. Was für viele Tortollaner ein einfaches Leben ist, könnte für andere ein Leben voller Abenteuer sein. Tortollaner werden in der Nähe von Sandküsten geboren, aber sobald sie in der Lage sind, auf zwei Beinen zu laufen, werden sie zu nomadischen Überlebenskünstlern, die die Wildnis erforschen, ihre vielen Wunder erleben, ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und neue Bekanntschaften machen wollen. Tortollaner sind geborene Abenteurer und werden selten sesshaft. Das Motto der Tortollaner lautet: "Wir tragen unser Zuhause auf dem Rücken!"
Aufgrund ihrer Reisen und ihres hohen Alters, sind viele Tortollaner Bündel voller Weisheiten und Geschichten und sie lassen sich gerne als Historiker an friedlichen Orten nieder, wenn sie das Ende ihres langen Lebens kommen sehen.
Gerüchten zufolge soll es in den Meeren Oreons verborgene Städte geben, an welchen Sie ihr Wissen zusammen tragen und über die Welt diskutieren. Tortollaner verstehen sich extrem gut mit den Loxodon, da sie ihre Liebe nach Wissen häufig teilen.
Die Aarakocra sind grundsätzlich ein friedliches Volk, welches unter sich bleibt aber gelegentlich auch Wanderern und Bergkletterern in Not aushelfen. Wenn sie sich jedoch bedroht fühlen, schlagen sie gemeinsam als gnadenlose Jäger der Lüfte zurück.
Hin und wieder gibt es jedoch Aarakocra die sich von ihrem Stamm trennen um die große weite Welt zu erkunden und Methoden zu finden, ihre Lebensspanne zu verlängern. Das Hasenvolk stammt Geschichten nach aus dem Feenreichen, aus welchem es fiel und in die materielle Ebene siedelte. Sie sind von Natur aus neugierig und reisen gerne, sodass sie sich schnell über den Kontinent verbreiteten. Sie bevorzugen grüne Ebenen und Hügellandschafte, sind aber in der Lage, beinahe überall Fuß zu fassen. Es heißt, dass das Hasenvolk vom Glück gesegnet ist und häufig Gefahren und Fallen aus Zufall aus dem Weg gehen. In Alveria leben viele von ihnen mit den Halblingen, aber auch mit den Menschen zusammen, wo sie sich meistens um Felder und Höfe kümmern. Manche werden jedoch auch Abenteurer, welche den Weg zurück zu ihren Wurzeln und ihrer ursprünglichen Heimat, dem Feywild, suchen. Die Kenku sind ein vom Leid geplagtes Volk. Es heißt, dass ein schrecklicher Fluch auf ihre Rasse gelegt wurde, auf dass sie niemals wieder eigene Gedanken in Worte fassen könnten. Seit dem haben sie ihre Sprache verloren und sind nur noch in der Lage, die Geräusche und Worte anderer nachzuahmen. Einige alte Legenden sprechen davon, dass die Kenku aus dem Schattenreich stammten, diese konnten jedoch nie bestätigt werden. Unabhängig davon haben Kenku heute einen schlechten Ruf und viele von ihnen werden als Diebe und Verbrecher abgestempelt. Auch wenn vieles davon als Missverständnis aufgrund fehlender Kommunikationsfähigkeit entstand, hat sich diese Ansicht bis heute gefestigt.
Kenku-Stämme bleiben häufig unter sich, und pflegen gelegentlich Kontakt zu Aarakocra. Neid und Frust halten sie jedoch davon ab, tiefergehende Freundschaften aufzubauen und viele von ihnen ziehen hinaus um sich selbst zu beweisen, oder Wege zu finden um den Fluch zu brechen. Die Leonin sind ein stures Volk und verlassen sich nur auf sich selbst und ihr Rudel. Ein Rudel ist durch die Erfahrung einer gemeinsamen Herausforderung und vor allem durch den heiligen Akt der Jagd miteinander verbunden. Sie leben vor allem in den Wüsten Alverias als nomadische Stämme und interagieren selten mit anderen Humanoiden. Alles was sie benötigen erhalten sie von ihrer schillernder Heimat und kennen die Heimtücke von Fremden.
Dennoch wundern sich einige der Leonin was jenseits der Grenzen der brennenden Sonne liegt und sehnen sich danach, sich in einer größeren Welt zu beweisen. Sie ziehen aus als Abenteurer, manchmal auch Händler oder Ermittler, um die Welt zu erleben. Die Loxodon sind ein friedlebendes Volk, welches vor allem in den Wüsten Alverias zu Hause sind. Gelegentlich reisen sie gemeinsam mit den Nomadenstämmen der Leonin. Viele der Loxodon sind Sucher des Wissens und scheuen sich nicht davor, unbekannte Ruinen und Orte aufzusuchen um mehr über die Welt und die Vergangenheit rauszufinden. Sie lieben Bücher und besitzen nicht selten einen kleine Sammlung alter und seltener Folianten, welche sie als Familienerbstücke halten.
Manche der Loxodon dienen auch als Händler, stets auf der Suche nach vergessenen Relikten und Erbstücken, welche von anderen als wertlosen Müll angesehen werden. Sie lieben es, magische Gegenstände zu sammeln die mit einem Fluch oder Mysterium verbunden sind, um zu Versuchen die Geheimnisse dieser zu lösen.
Es heißt, dass die Loxodon irgendwo eine versteckte Stadt hätten, an den sie ihr über die Zeit gesammeltes Wissen bringen und mit der restlichen Gemeinschaft teilen. Dies ist auch der Ort, an denen sie sich zurückziehen, wenn sie dem Tode nahe stehen. Manche bezeichen die Minotauren als fanatische Krieger, welche Kämpfe lieben. Sie tendieren dazu alle Probleme durch Stärke zu lösen und dementsprechend basieren auch ihre Gemeinschaften auf die Führung des Stärksten. Minotauren können mit Schwäche nichts anfangen und fordern gerne alle starken Personen und Kreaturen zu Kämpfen auf, um ihre Stärke zu beweisen.
Es ist nicht bekannt, dass es große Städte der Minotauren gibt. Die meisten von ihnen leben im Unterreich als Einzelgänger, gelegentlich in kleinen Gemeinschaften. Außerhalb des Unterreichs werden sie in der Regel Abenteurer, da sie freiheitsliebend sind und häufig nichts mit Befehlsketten oder Gesetzen anfangen können. Sie kennen jedoch die Regeln und vermeiden Straftaten meist einfach nur aus dem Grund, dass es ansonsten zu lästig wird. Manche von ihnen leben jedoch auch in bergigen Landschaften oder in Gemeinschaften der Zwerge, wo sie als Wachen oder Tunneljäger arbeiten. Die Shifter sind von allen Beastkin äußerlich den Menschen am ähnlichsten, verstecken sie ihre Bestie tief in ihrem Innern. Aufgrund ihrer Fähigkeit sich nach ihrem Willen zu verwandeln und animalische Züge anzunehmen, wird ihnen eine Verwandtschaft zu den Lykanthropen zugesprochen, wobei andere sie als Gestaltswandler sehen. Die Shifter mischen sich meistens unter die Menschen, gelegentlich jedoch auch unter im Wald lebende Völker wie die Elfen oder die Tabaxi. Manche von ihnen tendieren ihrer inneren Bestie freien Lauf zu lassen und verbringen die meiste Zeit in ihrer Bestienform, während andere es als Fluch sehen, und sie nur ungern verwenden.
Außerhalb ihrer Bestienform sehen sie wie Menschen mit leichten animalischen Zügen aus, meistens den Ohren oder dem Schwanz ihrer Bestienform. Andere Darstellungsformen sind z.B. Schnurrhaare, Krallen, teilweise Fell auf Armen und/oder Beinen usw.
Alle Shifter leben stets in der Gefahr, die Kontrolle zu verlieren und ihre Persönlichkeit an die Bestie zu verlieren. Bei den Tabaxi handelt es sich um das Katzenvolk, welches an vielen Orten Alverias, bevorzugt in den Dschungel Zul'daruns, angetroffen werden kann. Die Tabaxi sehen Groß- und Wildkatzen (außer Löwen) sehr ähnlich, stehen jedoch auf 2 Beinen und besitzen klauenähnliche Hände, an denen sie Krallen ausfahren können.
Viele ihrer Merkmale, wie z.B. Fell, Schwanz und Ohren, können in unterschiedlichsten Formen und Farben ausfallen, sodass es heißt, dass es keine 2 Tabaxi gibt die exakt gleich aussehen. Tabaxi leben gerne in Wäldern, manchmal auch in Bergen oder in Städten mit Menschen. Die meisten Tabaxi sind extrem neugierig und weltoffen, jedoch sind viele ihrer Gemeinschaften Fremden gegenüber misstrauisch und vorsichtig. Sie gehen gerne auf Reise, bringen aber selten Freunde zurück nach Hause, weshalb nur wenige Siedlungen der Tabaxi bekannt sind. Was für viele Tortollaner ein einfaches Leben ist, könnte für andere ein Leben voller Abenteuer sein. Tortollaner werden in der Nähe von Sandküsten geboren, aber sobald sie in der Lage sind, auf zwei Beinen zu laufen, werden sie zu nomadischen Überlebenskünstlern, die die Wildnis erforschen, ihre vielen Wunder erleben, ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und neue Bekanntschaften machen wollen. Tortollaner sind geborene Abenteurer und werden selten sesshaft. Das Motto der Tortollaner lautet: "Wir tragen unser Zuhause auf dem Rücken!"
Aufgrund ihrer Reisen und ihres hohen Alters, sind viele Tortollaner Bündel voller Weisheiten und Geschichten und sie lassen sich gerne als Historiker an friedlichen Orten nieder, wenn sie das Ende ihres langen Lebens kommen sehen.
Gerüchten zufolge soll es in den Meeren Oreons verborgene Städte geben, an welchen Sie ihr Wissen zusammen tragen und über die Welt diskutieren. Tortollaner verstehen sich extrem gut mit den Loxodon, da sie ihre Liebe nach Wissen häufig teilen.
Ökologie und Lebensräume
In Oreon kann man viele der Beastkin an den Orten auffinden, an denen auch Menschen leben. Ansonsten findet man Städte und Siedlungen überall über Alveria verteilt, auch an Orten, welche für Menschen aufgrund der Umweltbedingungen nur schwer zu besideln sind. Die Leonin und Loxodon z.B. lieben die heißen Sande der Wüsten Alverias, während die Aarakocra und Kenku sich in den Bergen wohl fühlen. Das Hasenvolk pflegt eine sehr gute Beziehung zu den Halblingen im Grünland, und die Tabaxi und Shifter bevorzugen die Dschungel Zul'daruns. Reisende Tortollaner können überall angetroffen werden, während Minotauren die Höhlen und das Unterreich bevorzugen.
Wissenschaftlicher Name
Beastkin
Herkunft/Abstammung
unbekannt
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